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PlayStation State of Play am 16. April könnte keine PS5-Exclusives zeigen

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Sonys nächstes großes Gaming-Event könnte früher stattfinden als erwartet. Ein verlässlicher Leaker hat erfahren, dass der 16. April als wahrscheinlicher Termin für die PlayStation State of Play gilt. Obwohl mehrere große PS5-Exklusivtitel in Entwicklung sind, könnten stattdessen Spiele von anderen Entwicklern im Mittelpunkt stehen.

Der als verlässlich geltende Leaker NateTheHate hatte angekündigt, dass Sony deutlich vor Juni eine State of Play veranstalten werde. Inzwischen hat der Insider den 16. April als möglichen Termin genannt. Der Zeitpunkt hat einige Fans überrascht und Spekulationen darüber ausgelöst, welche PS5-Exklusivtitel möglicherweise gezeigt werden, und welche nicht.

NateTheHate informierte seine Follower in sozialen Netzwerken und in den ResetEra-Foren. Zwar kann er den 16. April nicht mit absoluter Sicherheit bestätigen, vieles deutet jedoch darauf hin, dass ein PlayStation-Event geplant ist. Auf eine Frage zu Marvel's Wolverine ließ er allerdings durchblicken, dass der Schwerpunkt auf PS5-Spielen von Drittanbietern liegen dürfte.

Sonys State of Play Events konzentrieren sich in der Regel entweder auf einen einzelnen Titel oder auf mehrere Veröffentlichungen von First- und Third-Party-Studios. Sollte Sony diesmal jedoch vor allem seine Partner in den Vordergrund stellen, könnte das bei einigen treuen PlayStation-Anhängern für Enttäuschung sorgen. Die letzte Ausgabe im Februar sorgte bereits mit Gameplay zu Silent Hill: Townfall und einem neuen John-Wick-Projekt für Aufmerksamkeit.

Ein mögliches Szenario ist, dass das Remake von Assassin’s Creed Black Flag nun endlich auftaucht. Passend dazu bestätigte Insider Gaming ein Gerücht, wonach Ubisoft das Open-World-Revival mit dem Namen Resynced am 16. April ankündigen will. Angesichts der finanziellen Probleme des Publishers stützt sich das Unternehmen zunehmend auf seine erfolgreichsten Marken.

Mögliche First-Party-Titel bei der State of Play

Sony sieht sich seit einiger Zeit mit Kritik an der wachsenden Knappheit an PS5-Exklusivtiteln konfrontiert. Dennoch fehlten bei der PlayStation State of Play im Februar Titel von Sony nicht vollständig. Das vom Metroidvania-Genre inspirierte God of War: Sons of Sparta wurde überraschend direkt veröffentlicht. Außerdem deutete der Gaming-Konzern ein mit Spannung erwartetes Remake der God of War Trilogy an.

Sollten weitere First-Party-Kandidaten für die PS5 auftauchen, zählt Saros zu den naheliegendsten Möglichkeiten. Zwar wurde der Sci-Fi-Shooter bereits in der vorherigen Präsentation gezeigt, die Veröffentlichung erfolgt jedoch erst am 30. April. Noch stärker erwartet wird womöglich, dass Insomniac Games die Vermarktung von Marvel’s Wolverine vor dem Debüt im September intensiviert.

Insomniac wird wie viele andere Studios vermeiden wollen, in den Marketingwirbel rund um GTA 6 zu geraten. Fans hoffen auf einen neuen Trailer, sobald Take-Two Interactive in diesem Sommer mit der Kampagne beginnt. Es ist möglich, dass Sony bei der Planung einer früher als erwarteten State of Play den Titel von Rockstar Games im Blick hatte.

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> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2026-04 > PlayStation State of Play am 16. April könnte keine PS5-Exclusives zeigen
Autor: Adam Corsetti,  9.04.2026 (Update:  9.04.2026)