Die OmniBook-3-Reihe der Firma Hewlett Packard steht für einfache Office-Notebooks (15.6 bis 17.3 Zoll), die das untere bis mittlere Preissegment abdecken. Aktuell führt Office-Partner.de mit dem OmniBook 3 AI 16-bv0074ng ein gut bestücktes, AMD-basiertes 16-Zoll-Modell der Reihe zu einem Preis von 949 Euro im Sortiment. Der Rechner lag uns noch nicht für einen Test vor.
HP setzt auf topaktuelle Technik: Ryzen AI 7 445 entstammt AMDs Zen-6-APU-Generation (Gorgon Point) des Jahres 2026. Sechs CPU-Kerne (12 Threads), eine Radeon-840M-iGPU sowie eine potente NPU (50 TOPS) liefern genug Rechenleistung für Anwendungen der Bereiche Streaming, KI, Office, Internet, Multimedia.
Grundsätzlich wäre das SoC auch in der Lage das eine oder andere Spiel flüssig auf den Bildschirm zu bringen. Allerdings bleibt die Grafikleistung weit hinter den Möglichkeiten zurück, da der Arbeitsspeicher im Single-Channel-Modus läuft. Der Einbau eines zweiten Speichermoduls würde den leistungssteigernden Dual-Channel-Modus aktivieren. 32 GB RAM (1x 32 GB, DDR5-5600, SO-DIMM, zwei Slots) befinden sich an Bord. Die verbaute 1-TB-SSD ließe sich bei Speicherplatzmangel durch ein großkapazitiveres Modell (z.B. Crucial P310 2TB für 249 Euro) ersetzen.
Der 16-Zoll-Bildschirm im arbeitsfreundlichen 16:10-Format, verfügt über eine native Auflösung von 1.920 x 1.200 Bildpunkten, eine Bildwiederholfrequenz von 60 Hz sowie eine matte Oberfläche. Helligkeit und Kontrast sind auf den Indoor-Betrieb ausgelegt, die Farbraumabdeckung fällt mau aus.
Thunderbolt 4 bzw. USB 4 hat der Computer nicht zu bieten. Immerhin: Die zwei USB-C-Ports des OmniBook entsprechen dem flinken USB-3.2-Gen-2-Standard (10 GBit/s). Beide Ports beherrschen Power Delivery und den DP Alt-Mode. Das OmniBook zählt zu den Copilot+ PCs. Windows 11 Home findet als Betriebssystem Verwendung.
Preisänderungen vorbehalten. Das Angebot war zum Veröffentlichungszeitpunkt des Artikels verfügbar, kann aber zeitlich oder mengenmäßig beschränkt sein. Alle Angaben ohne Gewähr.







