Samsung Galaxy S26 bis Galaxy S26 Ultra: Preisgestaltung laut Industrie-Insider

Finale und bis auf den Euro genaue Preise für die Nachfolger von Galaxy S25, Galaxy S25+ und Galaxy S25 Ultra (hier bei Amazone erhältlich) sind bis dato noch nicht bekannt, insbesondere nicht für die Euroländer. Laut früherer Hinweise aus Korea plant Samsung zwar in etwa das gleiche Preisniveau in den USA wie bei den Vorgängern, vor allem auch um keine Marktanteile an Apple zu verlieren, wie die Europreise in Deutschland und Österreich aussehen werden, kann daraus aber nicht im Detail abgeleitet werden.
Zuletzt lieferte ein schwedischer Händler konkrete Preise, die sich allerdings aufgrund der Währungsschwankungen und unterschiedlicher Steuersätze nur begrenzt in Europreise ummünzen lassen. Laut diesem Leak deuten die schwedischen Preise auf ein günstigeres Galaxy S26 Ultra, dafür aber einen recht deutlichen Preisanstieg beim Galaxy S26 Basismodell, nicht nur aufgrund des gestrichenen 128 GB Modells. Nun hat sich auch die griechische Webseite Techmaniacs zum Preisniveau der Galaxy S26 Serie geäußert und hierzu laut eigener Angaben einen Industrie-Insider befragt.
Der betonte, dass Samsung die Preise für Galaxy S26 und Galaxy S26+ noch nicht finalisiert habe, allerdings wolle Samsung die UVPs offenbar auch in Europa nicht anheben. Kleinere Preisanpassungen könnte es zwischen den Speichervarianten geben, etwa ein etwas teureres 256 GB Modell und dafür eine etwas günstigere 512 GB Variante. Preisanstiege von mehreren hundert Euros beim Galaxy S26 oder Galaxy S26+ seien allerdings nicht realistisch, auch wenn der Einstiegspreis aufgrund des fehlenden 128 GB Modells tatsächlich steigen könnte. Das dürfte auch beim Galaxy S26 Ultra gelten, das laut Leak weder teurer noch günstiger wird, also vermutlich erneut so um die 1449 Euro starten dürfte.

















