Seit Monaten wissen wir, dass Samsung im Galaxy S26 Ultra ein durchaus sinnvolles Privatsphären-Schutz-Feature namens Privacy Display integrieren wird, das mittlerweile sogar offiziell angeteasert wird. Bislang war nur bekannt, dass Samsung damit den gesamten Displayinhalt je nach Konfiguration automatisch oder manuell vor neugierigen Blicken schützen kann.
Nun betont der gewöhnlich recht zuverlässige Leaker Ice Universe auf X, dass damit auch Teilblockaden möglich sind, wie die beiden Bilder unten demonstrieren sollen. So kann man das Feature etwa so konfigurieren, dass nur Popups mit sensitiven Daten wie Passwörtern oder Codes für Nachbarn geschwärzt werden, nicht aber der Rest des Displays. Da Samsungs Privacy Display auf blickwinkelflexiblen Pixeln basiert, können also nur Teile des Displays für nebenstehende Personen abgedunkelt werden.
10-bit statt 8-bit Display
Nicht weniger relevant dürfte ein weiteres Display-Feature sein, das mit dem Galaxy S26 Ultra endlich auch bei Samsung Einzug in die High-End-Klasse halten wird: Das neue Samsung M14 Panel wird laut Leaker offenbar doch ein 10-bit-Panel, wie Ice Universe voller Zuversicht auf X bekannt gab. 10-bit Displays können deutlich mehr Farben als 8-bit Panels anzeigen, konkret 1,07 Milliarden Farben statt 16,7 Millionen, was insbesondere Farbübergänge deutlich natürlicher machen sollte, auch wenn manche 8-bit Displays dank Frame Rate Control (FRC) bereits deutlich bessere Ergebnisse liefern als reine 8-bit Panels.
Quelle(n)
Bild: Technizo Concept




















