Samsung Galaxy S26 Ultra Durability-Test und Teardown: Alle versteckten Neuheiten werden aufgedeckt

Ungewöhnlicherweise hat Zack Nelson diesmal zuerst sein Teardown-Video zum Galaxy S26 Ultra (hier bei Amazon erhältlich) veröffentlicht und den Durability-Test mit einem zweiten Samsung-Smartphone etwas später durchgeführt. Es gibt auch Überschneidungen zwischen beiden Videos, vor allem in Bezug auf das Privacy Display Feature, das in beiden Videos Thema ist. Mittels Mikroskop kann man beobachten wie etwa die Hälfte aller Pixel im neuen AMOLED-Display von Samsung abgeschaltet werden, wenn der Privatsphärenmodus aktiviert wird, was erklärt, warum das Feature auch für den Nutzer selbst viel Helligkeit kostet.
Austauschbare Kamera-Linsen
Apropos Nebenwirkungen: Ein weiterer unschöner Nebeneffekt des neuen Displays ist die leider wieder deutlich angestiegene Reflektivität der neuen Gorilla Glas Mischung im Vergleich zum Galaxy S25 Ultra, die aber auch ungewöhnliche und positive Seiten zeigt. So scheint die Widerstandsfähigkeit gegen Kratzer weiter deutlich gestiegen zu sein. Mit Mohs-Pick 6 und sogar 7 sind kaum sichtbare Kratzer zu erkennen, womit sich also die Kratzfestigkeit im Alltag deutlich erhöhen sollte. Ungewöhnlich ist zudem, dass die drei größeren Linsen am Kamera-Modul nun leichter austauschbar sind als je zuvor, ebenfalls ein Feature, das Samsung bisher kaum erwähnt hat.
ALoP statt Periskop-Telefoto im Teardown
Im Teardown-Video oben steht neben dem leicht austauschbaren Akku vor allem das neue 5x Telefoto im Fokus, das wir bereits in einem anderen Teardown-Video von innen gesehen haben. Bei JerryRigEverything wird das auf ALoP-Technologie basierende Telefoto aber auch zerlegt, womit die Unterschiede zum Periskop-Telefoto aus dem Galaxy S25 Ultra deutlicher sichtbar werden. Mit diesem Schritt kann Samsung nicht nur die Größe des Kamera-Moduls reduzieren sondern auch die Helligkeit erhöhen, allerdings sinkt die minimale Fokusdistanz, was im Video leider nicht als Nachteil der neuen Technologie genannt wird.












