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Tom's Hardware: Nvidias GeForce GTS 450 - GF106 löst G92 ab

Was die Geforce GTS 450 auf Basis Nvidias neuer Fermi-Architektur wirklich unter der Haube hat, das finden die Kolegen bei Tom's Hardware heraus.
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achdem sie drei Jahre lang den Mainstream bedient hat, schickt Nvidia die G92-GPU endlich in Rente. Ihr Nachfolger ist der GF106-Chip, das Herzstück der GeForce GTS 450. Hat diese 192-Shader-GPU genug Power, oder hat Nvidia Fermi zu stark beschnitten?

Fazit:

"Fassen wir also zusammen: Größtenteils tut die GeForce GTS 450 genau das, was sie laut Nvidia auch tun soll. Im Allgemeinen landet sie von der Performance her zwischen der Radeon HD 5770 und der HD 5750. Bei dieser Grafikkarte packt uns nicht gerade der große Enthusiasmus wenn man bedenkt, dass AMD schon vor 11 Monaten eine praktisch identische Lösung im Angebot hatte – und das sogar zu einem vergleichbaren Preis. Die Kritik trifft aber nicht allein auf die GeForce GTS 450 zu. Auch AMDs Radeon HD 5750 stellt sich nicht gerade als zwingende Aufrüstoption dar, wenn schon eine ältere Karte auf G92-Basis oder eine Radeon HD 4850 im Rechner steckt. Wünscht man sich deutlich mehr Leistung in aktuellen Spielen, kommt man um eine schnellere Karte nicht herum. Insofern bleiben wir bei unserer Empfehlung der GeForce GTX 460."

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Autor: Redaktion, 15.09.2010 (Update:  9.07.2012)
J. Simon Leitner
J. Simon Leitner - Founder, Editorial Director
Nach meinem Studium an der TU-Wien widmete ich mich als Mitbegründer vollends dem Projekt Notebookcheck. Seit Commodore C64 und Atari 1040 ST sind Computer fester Bestandteil meiner täglichen Aktivitäten. Neben neuen Technologien, im speziellen Elektromobilität, gehört mein Interesse auch der Architektur und Bautechnik.