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Toshiba: Neue Business-Notebooks im Hands-on

Teaser
Toshiba hat neue Business-Notebooks seiner Serien Portégé und Tecra sowie eine neue Docking-Station vorgestellt. Dazu zählen mit dem Portege Z30 und Tecra Z40 sowie Z50 gleich drei Ultrabooks, die mit hoher Stabilität und solider Business-Ausstattung punkten. Außerdem: Workstation Tecra W50 und das Tecra A50.
Michael Moser,
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Wie wir bereits berichtet haben, hat Toshiba ihr Business-Portfolio um einige neue Geräte erweitert, darunter auch die Business-Ultrabooks der Z-Serie aus der Portégé-/Tecra-Reihe sowie die Notebooks Tecra A50 und W50. Wir konnten auf einer Presse-Veranstaltung in München uns erstmals selbst ein Bild des neuen Geräteparks machen. Hier unsere Eindrücke:

Toshiba Portégé Z30

Zunächst haben wir uns das Modell Toshiba Portégé Z30 näher angesehen. Das Business-Ultrabook mit einem matten 13,3-Zoll-HD-Display ist mit etwa 1,2 kg ein sehr leichter Alltagsbegleiter. Dafür muss es aber auch äußerst robust sein, was Toshiba durch leichte und doch sehr widerstandsfähige Magnesium-Verbundstoffe für das silbergraue Chassis sowie eine stabilisierende Wabenstruktur im Inneren sicherstellt. Das Notebook wirkt mit seiner hochwertigen Verarbeitung schon im geschlossenen Zustand sehr edel. Öffnet man es, erweist sich dieses als ziemlich verwindungssteif. Auch erhöhten Druck von Außen kann das Notebook damit gut kompensieren. Der Body selbst ist an der Unterseite ebenso resistent gegen Druck, selbst die Handballenauflage mit gebürstetem Finish und das Tastaturbett wirken sehr stabil.
Die hinterleuchteten Tasten bieten schon im frühen Vorserienmodell einen guten Druckpunkt. Das 13,3 Zoll große, entspiegelt ausgeführte Display konnte selbst unter ungünstigen Bedingungen mit direkt einfallendem Licht eine gute Figur machen und stellt Inhalte kontraststark und mit satten Farben dar. Die Helligkeit ist mehr als ausreichend und ermöglicht so auch ein Ablesen von Bildinhalten unter ungünstigen Lichtbedingungen. Die Metall-Scharniere halten das Display gut fest und besitzen einen Öffnungswinkel von etwa 130 Grad, der auch größeren Nutzern ein bequemes Arbeiten ermöglicht. Optional wird auch ein Touchscreen erhältlich sein.

Toshiba Tecra Z50

Was die Stabilität des Magnesium-Gehäuses betrifft, so steht auch das mit einem matten 15,6-Zoll-Display ausgestattete Toshiba Tecra Z50 dem kleinen Serienbruder in nichts nach. Eine Wabenstruktur im Inneren macht auch dieses Notebook robust genug für mobile Einsatzzwecke. Selbst unter starker punktueller Druckeinwirkung gab die Handballenauflage kaum nach, die Unterseite ist ähnlich stabil. Wie schon das 13-Zoll-Modell bietet auch das Tecra Z50 ein entspiegeltes Display mit hoher Luminanz und guter Abbildungsleistung. Mit rund 1,8 kg Gesamtgewicht ist das Tecra Z50 dennoch sehr portabel. Dem Portégé Z30 hat das Testsample einen separaten Nummernblock voraus, der die Produktivität unterwegs zusammen mit dem größeren Display merklich erhöht.
Allen Modellen der Z-Serie gemein ist die beleuchtete Chiclet-Tastatur, die zudem spritzwasserfest gestaltet wurde. Das Display des Tetra Z50 bietet modellabhängig entweder ein HD- oder ein HD+-Display. Weitere technische Daten zu den beiden Business-Ultrabooks sind hier zu finden.

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Hi-Speed Port Replicator III

Auch die neue Toshiba Docking-Station Hi-Speed Port Replicator III mit 120-Watt-Netzteil konnten wir in Augenschein nehmen, die für 249 Euro (UVP) ab sofort verfügbar ist. Damit haben endlich auch die ultraflachen Business-Notebooks Protegé Z30 sowie Tecra Z40 und Z50 eine adäquate Docking-Möglichkeit. Somit kann das gesamte Business-Portfolio auf eine Docking-Station zurückgreifen, die es für die leistungshungrigere Workstation Tecra W50 noch im vierten Quartal 2013 auch mit einem stärkeren 180-Watt-Netzteil für 269 Euro (UVP) geben wird.
Das mattschwarze Gehäuse aus Polycarbonat mit einer hochglanzschwarzen Leiste als Design-Highlight macht einen sehr robusten Eindruck und ist mit gleich zwei Videoausgangssektionen bestückt. Die Erste bietet einen Display- sowie einen HDMI-Port, Nummer Zwei stellt neben DVI- und Display-Port zudem eine VGA-Schnittstelle zur Verfügung. Damit sind endgeräteabhängig bis zu vier externe Bildschirme gleichzeitig ansteuerbar. Darüber hinaus stehen auch eine Gigabit-LAN-Schnittstelle und ein Soundein-/ausgang parat. Die Docking-Station winkelt das angedockte Notebook um etwa 30 Grad an und ermöglicht durch die Keilform eine ergonomische Bedienung. Alle technischen Daten zum Hi-Speed Port Replicator III haben wir bereits in einer 
News zusammengefasst.

Toshiba Hi-Speed Port Replicator III
Toshiba Hi-Speed Port Replicator III
Toshiba Hi-Speed Port Replicator III
Toshiba Hi-Speed Port Replicator III
Die 180-W-Version ist auch für die große Tecra Workstation W50 geeignet.
Die 180-W-Version ist auch für die große Tecra Workstation W50 geeignet.

Toshiba Tecra W50 und A50

Außerdem hatten wir Gelegenheit, neue Notebooks der Tecra A- und W-Serie näher zu begutachten. Neben der kräftig ausgestatteten, ausgewachsenen Workstation Toshiba Tecra W50 gab es auch das konventionellere Business-Modell Toshiba Tecra A50 vor Ort zu sehen. Beide Modelle gleichen sich optisch fast wie ein Ei dem anderen, bei den inneren Werten bestehen allerdings deutliche Unterschiede. Die technischen Daten zum 15,6-Zöller Tecra A50 haben wir hier zusammengefasst, die der Workstation Tecra W50 sind unter diesem Link zu finden.

Nun zu unserem ersten Eindruck der beiden Geräte. Das mattschwarze Notebook besitzt einen gerillt ausgeführten Displaydeckel, der wie auch das Chassis aus Polycarbonat besteht und zudem ziemlich verwindungssteif daherkommt. Die Displayscharniere sind aus Metall gefertigt und äußerst robust. Sie halten den Displaydeckel schon im Vorseriengerät gut fest und halten die eingestellte Position auch bei kleineren Rucklern, wie sie unterwegs in Zug oder Flugzeug auftreten. Die ebenfalls gerillte Handballenauflage ist griffig und dank der Wabenstruktur im Inneren sehr druckresistent. Die Tastatur inklusive separatem Nummernblock weist bereits jetzt einen guten Druckpunkt auf und gibt dem Nutzer so ein gutes Feedback beim Schreiben. 
Das matte 15,6-Zoll-Display des Tecra W50 mit FullHD-Auflösung ist vorkalibriert und garantiert so eine kontraststarke und farbechte, realistische Darstellung von Bildinhalten. Die Luminanz des Displays garantiert auch bei schlechten Verhältnissen mit direkt einfallendem  Licht  eine gute Ablesbarkeit von Bildinhalten. Die Unterseite des Notebooks bietet mit einer großen Wartungsklappe leichten Zugriff zu HDD- und RAM-Slots. Die Festplatten haben außerdem einen Stoßschutz spendiert bekommen, um Datenverluste zu vermeiden. Trotz seines Kampfgewichtes von rund 2,7 kg stellt das Tecra W50 angesichts der starken Komponenten eine durchaus portable Workstation-Lösung mit vielfältigen Anschlussmöglichkeiten dar. Das Toshiba Tecra W50 wird im Laufe des vierten Quartals 2013 in Deutschland erhältlich sein. Das Toshiba Tecra A50 ist in zwei Ausstattungsvarianten zu Preisen ab 1.049 Euro ab sofort verfügbar.

Damit bietet Toshiba für nahezu jeden Anwendungsbereich das richtige Business-Notebook an. Die Preise für einige der gezeigten Neuheiten hat Toshiba indes noch nicht kommuniziert, diese werden baldmöglichst nachgereicht.

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Autor: Michael Moser, 10.10.2013 (Update: 18.05.2021)