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CeBIT 2012 | Toshiba stellt kabellose Display-Anbindung und USB-3.0-Docking-Station vor

Toshiba führt auf der CeBIT 2012 die kabellose Display-Anbindung WiDi von Intel vor und verspricht in Kürze auch TV-Geräte mit dieser Funktechnik. Die USB 3.0 Docking-Station Dynadock U3.0 wird ebenfalls gezeigt und soll im April für unter 200 Euro in den Handel kommen.

Toshiba kündigt zur diesjährigen CeBIT 2012 die Intel "Wireless Display"-Technologie" (WiDi) zur Direktübertragung vom Ultrabook zum Fernseher an. WiDi ermöglicht die kabellose Übertragung von beliebigen Inhalten vom PC zum TV, so dass der Fernseher auf Knopfdruck zum PC-Monitor wird. Mit Intel Wireless Display vernetzt Toshiba mobile und stationäre Endgeräte, wie im Bereich Smart-TV.

Mit WiDi gehören lästige Kabel, fehlende oder falsche Adapter und der Umweg über portable Datenspeicher der Vergangenheit an. Word-Dateien oder Excel-Tabellen zur visuellen Unterstützung von Präsentationen können künftig kinderleicht und ohne Umwege direkt vom Notebook auf den TV übertragen werden. Video- und Audio-Dateien lassen sich vom PC aus schnell und unkompliziert einem größeren Publikum präsentieren.

Die Vernetzung von Computer und TV-Geräten funktioniert über eine drahtlose Direktverbindung. Externe Verbindungsgeräte wie Router sind nicht notwendig. Das Toshiba Ultrabook Portégé Z830-120 verfügt bereits über Intels "Wireless Display"-Technologie. Ab Frühjahr 2012 sollen die ersten Fernseher mit WiDi auf den Markt kommen.

Toshiba zeigt auf der CeBIT auch die bereits zur CES vorgestellte USB 3.0 Docking-Station Dynadock U3.0, über die bis zu 4 Bildschirme gleichzeitig genutzt werden können. Mit der Docking-Station Dynadock U3.0 können laut Toshiba beliebige Windows-basierte Notebooks komfortabel über USB 3.0 oder USB 2.0 eingebunden werden. So lassen sich schnelle Peripheriegeräte wie externe Festplatten über 4 USB-3.0-Schnittstellen anschließen, die Ausgabe von Multimediadaten ist über HDMI auf HD-TVs bis zu einer Auflösung von 2.048 x 1.152 Pixeln möglich.

Darüber hinaus erlaubt das Dynadock U3.0 dank des integrierten Grafikcontrollers die Unterstützung des Betriebs mit bis zu 4 Displays. Multitasking wird damit zum Kinderspiel, da Internet, Outlook und Dokumente übersichtlich auf mehreren Bildschirmen angeordnet werden können. Zusätzlich stehen 2 USB-2.0-Anschlüsse, DVI-I-Video und eine Gigabit-LAN-Schnittstelle zur Verfügung. Der Dynadock U3.0 wird ab Mitte März im deutschen Markt für unter 200 Euro verfügbar sein.

 

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Autor: Ronald Tiefenthäler,  7.03.2012 (Update:  2.04.2013)
Ronald Matta
Ronald Matta - Senior Editor News - @RonaldTi
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