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Uber führt "Notfall-Knopf" und weitere Sicherheitsfeatures ein

Uber macht sich mehr Gedanken über die Sicherheit
Uber macht sich mehr Gedanken über die Sicherheit
Der Fahrdienst-Vermittler Uber möchte mit neuen Features die Sicherheit sowohl für die Fahrgäste, als auch für die Chauffeure verbessern. Neben der Einführung eines sogenannten "Sicherheit-Knopfs" in der App, hat Uber auch weitere Ideen integriert.

Einige Negativ-Schlagzeilen, in denen der Chauffeur von Fahrgästen bedroht wurde, aber wohl hauptausschlaggebend war die Vergewaltigung einer Frau durch einen Uber-Fahrer in Indien, haben den US-Fahrdienst-Vermittler Uber dazu bewegt, sich über die Erhöhung der Sicherheit der Gäste und der Fahrer Gedanken zu machen. Aus der Sicht von Uber ist die wichtigste Neuerung der "Notfall-Knopf" in der App, der bei Betätigung sofort die europäische Notrufnummer 112 wählt und den lokalen Behörden automatisch alle Informationen wie GPS-Koordinaten über den Standort, Automodell und Kennzeichen überträgt. 

Eine weitere Neuerung ist die Möglichkeit sowohl für Fahrer, als auch für die Fahrgäste, Vertrauenspersonen in der App zu speichern, die während der Fahrt laufend über die Route informiert werden. Diese Funktion kann bei Bedarf aktiviert werden. All diese Features sind über ein Schutzschild-Symbol in der App erreichbar, welches ein Menü mit diesen drei Neuerungen zur Auswahl öffnet. 

Dieses neue Menü lässt sich über das Schutzschild-Symbol einblenden
Dieses neue Menü lässt sich über das Schutzschild-Symbol einblenden

Die letzte Idee von Uber ist der Verkehrssicherheit gewidmet. Für die Uber-Fahrer wurde in der App eine Tempolimit-Warnung bei Übertretung der erlaubten Höchstgeschwindigkeit eingebaut. Man hofft die Fahrten dadurch ebenfalls sicherer zu machen.

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Autor: Daniel Puschina, 17.10.2018 (Update: 17.10.2018)
Daniel Puschina
Daniel Puschina - Editor
Ich bin die Generation, die in den 90er Jahren auf einem 386er mit der 20MHz Turbotaste die ersten Computer-Erfahrungen gesammelt hat. Es war eine Gratwanderung zwischen der Leistungsgrenze meines Rechners und dem knappen Taschengeld, umso größer war aber dadurch die Motivation, das letzte Stück Leistung hier noch rauszuholen. Das Herauskitzeln eines einzelnen Kilobytes in der config.sys Datei war bei 2MB RAM absolut bestimmend über „Spiel startet“ oder „Spiel startet nicht“. Ab diesem Zeitpunkt habe ich auch damit begonnen, mich hardwareseitig immer eingehender mit Benchmarktests, Leistungsvergleiche und Tuning der Komponenten zu beschäftigen, was mich in den letzten Jahren zum Dauerbesucher der Notebookcheck-Seite machte. Es ist mir somit eine große Freude, hier nun selbst aktiv für diese Seite schreiben und testen zu können.