Varta bringt zweite Generation des eigenen Stromspeichers mit bis zu 18 kWh Kapazität

Das neue System basiert dabei auf der Lithium-Eisenphosphat-Technologie und ist modular aufgebaut. Die Varta.wall BM2 wird in Kapazitäten von 9, 13,5 und 18 kWh angeboten. Die Lade- und Entladeleistung skaliert dabei mit der Größe und reicht von 4,7 kW beim kleinsten Modell bis zu 9,3 kW bei der größten Ausbaustufe, das Erweitern der Kapazität erfolgt dabei durch Aufeinanderstecken der Module. Das Gehäuse besteht dabei wie beim Vorgänger aus Aluminium-Druckguss.
Varta bewirbt explizit die Widerstandsfähigkeit des Systems. Die Zellen sind für einen Betrieb bis -10 °C ausgelegt, wodurch die Installation auch in Garagen oder geschützten Außenbereichen möglich ist . Eine Besonderheit gibt es auch bei der Erweiterbarkeit: Die Kapazität kann nachträglich erhöht werden, allerdings setzt der Hersteller hier ein Zeitfenster. Eine Aufrüstung (z. B. von 9 auf 13,5 kWh) ist laut Pressemitteilung nur innerhalb der ersten zwei Jahre nach Inbetriebnahme möglich. Ausgeliefert wird das Gerät optional mit dem neuen Energiemanagement Varta.iq.
Das System steht dabei in direkter Konkurrenz zur Battery Box Premium von BYD (mit 10 kWh auf Geizhals ab rund 3000 Euro). Über Preis und Verfügbarkeit der Varta.wall BM2 gibt es bis jetzt jedoch keine offiziellen Infos.








