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Die vier verschiedenen Farben des neuen HP OmniBook 5

Vielleicht der spannendste Konkurrent des MacBook Neo: HP OmniBook 5 14 Laptop Hands-On

Ein Laptop mit OLED-Display und Metallgehäuse für 700 €? Das neue 14-Zoll-HP OmniBook 5 ist in vier Farben erhältlich und zielt direkt auf das begehrte Budgetsegment à la MacBook Neo ab. Wir konnten das neue HP OmniBook 5 14 bereits kurz ausprobieren.
Benjamin Herzig (übersetzt von Benjamin Herzig) Veröffentlicht am 🇺🇸
Windows Wildcat Lake Laptop / Notebook Intel

Seit Apple sein erschwingliches MacBook Neo auf den Markt gebracht und damit den Markt und die Schlagzeilen im Sturm erobert hat, sind mögliche Konkurrenten für das MacBook Neo heiß begehrt. Schließlich gibt es zwar viele erschwingliche Windows-Laptops, doch keines der bereits existierenden Modelle schien das bieten zu können, was Apple geschaffen hatte - einen günstigen, aber dennoch hochwertigen Budget-Laptop.

Es dauerte nicht lange, bis sich Konkurrenz zeigte. Auf der IFA stellte der größte PC-Hersteller Lenovo das IdeaPad Vibe vor, einen neuen Laptop für Privatkunden, der in vielen verschiedenen Farben, mit 14- und 15-Zoll-Displays und zu einem Einstiegspreis von 800 € erhältlich ist. HP, der zweitgrößte Hersteller, zog etwa einen Monat später mit einem noch günstigeren Gerät nach - und einem vielleicht sogar noch beeindruckenderen: dem neuen HP OmniBook 5.

Dieser neue 14-Zoll-Laptop kombiniert Intels Wildcat-Lake-Plattform mit einem 14-Zoll-OLED-Display und einem Vollmetallgehäuse (anders als das teilweise aus Kunststoff bestehende IdeaPad). Er wird zudem in vier Farben erhältlich sein: Grün, Rosa, Blau und Grau. Und der Einstiegspreis liegt bei 700 €, genau wie derzeit beim Apple MacBook Neo. Bei einer HP-Veranstaltung hatten wir die Gelegenheit, das neue Gerät kurz auszuprobieren.

HP OmniBook 5: Immer mit OLED-Display und Metallgehäuse

Eines der Herzstücke des HP OmniBook 5 ist ohne Zweifel sein Display. Es handelt sich immer um ein OLED-Panel, was tiefes Schwarz, intensivere Farben und höhere Kontrastwerte bedeutet. In einem Segment, in dem viele Geräte beim Display Kompromisse eingehen, wie etwa das niedriger positionierte HP OmniBook 3, das wir kürzlich getestet haben, ist dies eine hochwertige Wahl. Unser einziger Kritikpunkt: Das Display ist glänzend, und die Reflexionen auf der Glasoberfläche sind recht stark.

Neben dem hochwertigen Display ist die Verarbeitungsqualität der andere große Vorteil, den das MacBook Neo gegenüber vielen ähnlich teuren Windows-Konkurrenten hat. Erfreulicherweise hat HP beim neuen OmniBook 5 hier alles richtig gemacht: Das Gehäuse besteht vollständig aus Aluminium, und obwohl es sich nicht um eine Unibody-Konstruktion handelt, war die Verarbeitungsqualität insgesamt sehr gut. Der Laptop ließ sich nicht verbiegen, und das matte Aluminium fühlte sich hochwertig an. Mit einem Einstiegsgewicht von nur 1,16 kg ist er außerdem ziemlich leicht, und das Display lässt sich ohne Wackeln um 180 Grad öffnen. Zudem ist das Aufklappen mit einer Hand möglich. 

Neues HP OmniBook 5
Neues HP OmniBook 5
Neues HP OmniBook 5
Neues HP OmniBook 5
Neues HP OmniBook 5
Neues HP OmniBook 5
Das neue HP OmniBook 5
Das neue HP OmniBook 5
Neues HP OmniBook 5
Neues HP OmniBook 5
Neues HP OmniBook 5
Neues HP OmniBook 5

Bei den Farben bleibt HP eher zurückhaltend, wobei die pinke Variante wohl am auffälligsten ist. Unser persönlicher Favorit war die blaue Farbe. Die Anschlussmöglichkeiten sind zwar begrenzt, aber immerhin hat HP einen vollwertigen HDMI-Anschluss integriert - nützlich für die Zielgruppe, denn HP richtet dieses Gerät gezielt an Studierende. Das ist ein Vorteil gegenüber dem MacBook Neo, ebenso wie die beleuchtete Tastatur. Und trotz des einen vollwertigen Anschlusses ist das Gerät nur 12 mm dick und fühlt sich unglaublich schlank an, wenn man es in der Hand hält.

Das HP OmniBook 3 startet bei 700 Euro, und für diesen Betrag erhält man eine Basiskonfiguration mit einem Intel Core 5, 8 GB RAM und einer 256 GB SSD - wie immer sind auch Konfigurationen mit mehr Arbeitsspeicher und größeren SSDs erhältlich, und das Gleiche gilt für Modelle mit dem Core Ultra 7. In jedem Fall hat der Prozessor eine TDP von 12 W.

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Autor: Benjamin Herzig, 16.10.2026 (Update: 16.10.2026)