Intel Sandy Bridge Prozessoren im Gaming Test
Die Qual der Wahl. Immer mehr Spiele schöpfen inzwischen Nutzen aus der Kraft von drei oder vier CPU-Kernen. Doch lohnt sich in Verbindung mit Mittelklasse-Grafikkarten überhaupt ein starker Prozessor? Wir haben den Praxistest gemacht und sieben Sandy-Bridge-CPUs durch vier aktuelle Spiele gejagt.
Als Basis für unseren CPU-Vergleichstest diente das 15.6-zöllige Multimedia-Notebook XMG A501 von Schenker, das mit vier GByte DDR3-Arbeitsspeicher, einem 256 GByte großen SSD-Massenspeicher und einer aktuellen Mittelklasse-Grafikkarte aus dem Hause Nvidia, namentlich der GeForce GT 540M, ausgestattet war. Das Notebook lief mit Windows 7 Home Premium 64 Bit, der GPU-Treiber (ForceWare 265.77) befand sich auf einem recht aktuellen Stand. Getestet wurden sieben Prozessoren aus Intels neuer Sandy-Bridge-Generation (siehe Liste unten), die sich denkbar einfach ins XMG A501 einbauen bzw. wechseln ließen.
Ziel war es herauszufinden, ob Gelegenheits-Gamer überhaupt von einer starken CPU profitieren, sofern nur eine Mittelklasse-Grafikkarte im Notebook steckt. Zu diesem Zweck haben wir vier Spiele aus verschiedenen Genres gewählt, die bekanntermaßen relativ prozessorlastig sind und/oder bereits auf drei respektive vier CPU-Kerne optimiert wurden. Als Auflösung kamen jeweils die nativen 1600 x 900 Bildpunkte zum Einsatz, die gewählten Grafikeinstellungen sollten zu einer spielbaren Bildwiederholrate führen und somit praxistauglich sein.
Testkonfiguration:
- Windows 7 Home Premium 64 Bit
- Intel HM65 Chipsatz
- Nvidia GeForce GT 540M (1024 MByte DDR3-VRAM)
- 15.6" HD+ LED-Display (Non-Glare)
- 4 GByte DDR3-RAM (1333 MHz)
- Crucial RealSSD C300 (256 GByte)
- Einstiegspreis: 749 Euro (Gerätepreis abhängig von der Konfiguration)
Verwendete Prozessoren:
- Core i3-2310M, 2 Kerne, 4 Threads, 2.1 GHz, 3 MByte L3-Cache, 35 Watt
- Core i5-2410M, 2 Kerne, 4 Threads, 2.3 - 2.9 GHz, 3 MByte L3-Cache, 35 Watt
- Core i5-2520M, 2 Kerne, 4 Threads, 2.5 - 3.2 GHz, 3 MByte L3-Cache, 35 Watt
- Core i5-2540M, 2 Kerne, 4 Threads, 2.6 - 3.3 GHz, 3 MByte L3-Cache, 35 Watt
- Core i7-2620M, 2 Kerne, 4 Threads, 2.7 - 3.4 GHz, 4 MByte L3-Cache, 35 Watt
- Core i7-2630QM, 4 Kerne, 8 Threads, 2.0 - 2.9 GHz, 6 MByte L3-Cache, 45 Watt
- Core i7-2720QM, 4 Kerne, 8 Threads, 2.2 - 3.3 GHz, 6 MByte L3-Cache, 45 Watt
Links:
Battlefield: Bad Company 2
Entwickler Dice ist mit Bad Company 2 ein grafisch wie spielerisch überzeugender Action-Kracher gelungen. Besonders die zerstörbare Umgebung und der fesselnde Multiplayer-Modus zeichnen den Ego-Shooter aus.
Für Notebooks stellt der aktuelle Battlefield-Sprössling eine harte Bewährungsprobe dar, die maximalen Qualitätseinstellungen werden nur von High-End-Grafikkarten flüssig befeuert. Mit einer GeForce GT 540M muss man entsprechend auf die hohe Detailstufe verzichten, wir griffen zu mittleren Details und 2x AF (anisotrope Filterung). Gebencht wurde die automatisch ablaufende Bootsfahrt am Anfang des Singleplayers bis zu Erreichen des Strandes.
Die Ergebnisse der sieben Prozessoren haben sogar uns etwas überrascht. Bis auf einen minimalen Ausreißer des Core i7-2620M (33.5 fps) siedelten sich alle Sandy-Bridge-CPUs bei 34.0 oder 34.1 fps an. Ein erstes Indiz dafür, dass die Mittelklasse-Grafikkarte derart am Limit arbeitet, das die stärkeren Prozessoren gar nicht erst zur Entfaltung kommen können.
Colin McRae: Dirt 2
Obwohl Colin McRae: Dirt 2 jetzt schon mehr als ein Jahr auf dem Markt ist, zählt die Rally-Simulation optisch noch immer zu den attraktivsten Titeln. Besonders die DirectX 11-Effekte sind ein wahrer Leckerbissen, fordern Mittelklasse-Grafikkarten jedoch auch einiges ab. Wir haben uns für mittlere Details und 4x AA (Antialiasing) entschieden. Komfortablerweise verfügt Dirt 2 über einen integrierten Benchmark.
Im Vergleich zu Bad Company 2 waren die Abweichungen der Bildwiederholrate zwar geringfügig höher, mehr als ein mageres Frame pro Sekunde betrug der Unterschied aber nie. Wie Sie in der Vergleichsgrafik sehen, lagen schwächere CPUs zum Teil über ihren stärkeren Kollegen. Dieser Umstand ist damit zu erklären, dass der integrierte Benchmark nicht jedes mal exakt gleich abläuft. Das Rennen ist nicht vorberechnet, sondern entwickelt sich dynamisch.
Call of Duty: Black Ops
Trotz Innovationsarmut und im Kern veraltetem Spieldesign gehört die Call of Duty-Serie, die abwechselnd von den Studios Infinity Ward und Treyarch entwickelt wird, seit Jahren zu den absoluten Verkaufsschlagern.
Technisch tritt der Ego-Shooter ebenfalls auf der Stelle, bis auf Details hat sich seit Modern Warfare nicht allzu viel an der Grafik getan. Entsprechend kommen auch Mittelklasse-Systeme ordentlich mit dem neusten Ableger Black Ops zurecht. Intels Sandy-Bridge-Prozessoren mussten sich im kubanischen Straßenkampf (erste Mission) in hohen Details, 2x AA und 2x AF beweisen.
Bei Black Ops handelte es sich um den einzigen Titel in unserer Übersicht, bei dem gewisse Performanceunterschiede zu Tage traten. So skalierte die Bildwiederholrate vom Core i5-2410M zum Core i7-2720QM relativ linear, 39 bis 40.9 fps entsprechen einer Differenz von knapp 2 fps. Der Core i3-2310M, der auf den praktischen Turbo-Modus verzichten muss, fiel mit 37 fps derweil etwas zurück.
Anno 1404
Das wunderschöne Aufbau-Strategiespiel aus deutschen Landen wurde von den Entwicklern mit einer hervorragenden Mehrkern-Unterstützung versehen. Moderne und halbwegs leistungsfähige Grafikkarten müssen sich nicht vor Anno 1404 verstecken, die GeForce GT 540M reicht beispielsweise schon für eine gute Optik aus. Als Benchmarksequenz musste die Kampagnenmission der Demo herhalten, die wir mehrere Minuten in hohen Details und 2x AF laufen ließen.
Die Bildwiederholrate offenbarte sich ein weiteres mal als recht konstant, alle sieben Sandy-Bridge-Prozessoren performten zwischen 34.2 und 35.3 fps. Da sich die Vierkerner nicht von ihren zweikernigen Geschwistern distanzieren konnten, ist wiederum von einer Limitierung durch die Grafikkarte auszugehen.
Fazit
Nach Abschluss aller Tests lassen sich zwei Rückschlüsse ziehen. Zum einen ist Intels Sandy-Bridge-Architektur derart effizient und leistungsstark, dass sich schon das Einstiegsmodell Core i3-2310M tadellos zum Spielen eignet. Zum anderen stoßen Mittelklasse-Grafikkarten bei halbwegs anspruchsvollen Titeln so schnell an ihre Grenzen, dass der verbaute Prozessor kaum noch Einfluss auf die Bildwiederholrate hat. In drei von vier Spielen trennten die getesteten CPUs nur ein einziges fps, lediglich in Call of Duty: Black Ops betrug der Abstand zwischen dem günstigsten und dem teuersten Prozessor immerhin 4 fps.
Gelegenheitsspieler, die sich an einem Mittelklasse-Notebook interessiert zeigen, müssen beim Prozessor also nicht extra den Geldbeutel zücken. Mit einer Grafikkarte auf Niveau der GeForce GT 540M würden wir den Core i5-2410M oder maximal den Core i7-2630QM empfehlen, die im Gegensatz zum Core i3-2310M über die automatische Übertaktung Turbo-Boost verfügen und unserer Ansicht nach das beste Preis-Leistungsverhältnis bieten. Teurere Vierkerner oder hochgetaktetere Zweikerner lohnen sich jedenfalls erst bei waschechten Gaming- und High-End-Notebooks mit Grafikkarten ab der GeForce GTX 460M oder Radeon HD 5870.
28 Kommentare
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| #28 Re: Intel Sandy Bridge Prozessoren im Gaming Test | Klaus Hinum, 14:58 06.04 |
Bei unseren MacBook Pro 13" Tests war der kleinere i5 durchaus sparsamer als die starke i7-2620m variante. Gerade am Anfang der Produktion sind die Spitzenmodelle trotz gleicher TDP Einstufung meist etwas hungriger (nicht nur unter max. Last). Vorsicht aber vor den kleinen i3 die dann oft mit höherer Kernspannung betrieben werden und dadurch weniger Akkulaufzeit ohne Last erreichen.... | |
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| #27 Re: Intel Sandy Bridge Prozessoren im Gaming Test | alexdausa, 14:52 06.04 |
2620 ist auch dual core.die sandy bridges sind allgemein alle sehr sparsam, da die erst die kerne einschalten wenn die gebraucht werden.... | |
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| #26 Re: Intel Sandy Bridge Prozessoren im Gaming Test | barbarian, 14:36 06.04 |
ALso die Quadcores brauchen defintiv mehr Strom als die Dualcores.Die Frage ist vielmehr ob ein i5-2xxx merklich sparsamer ist als ein i7-2620M...... | |
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| #25 Re: Intel Sandy Bridge Prozessoren im Gaming Test | Andreas1987, 22:50 29.03 |
Der Stromverbrauch im Idle und Last wurde in dem Test nicht besonders gemessen oder?Ich frage mich, wie die CPUs die Akkulaufzeit bei Office und Internet beeinflussen. Ich stehe vor der Wahl zwischen i5 und i7 Dualcore und i7 Quadcore.Verbrauchen die Quadcores trotz dem geringeren Takt mehr Strom?... | |
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| #24 Re: Intel Sandy Bridge Prozessoren im Gaming Test | Speedguru, 15:56 15.03 |
Danke Leute!Nun habe ich nen i5 2410m in meinen XPS 15 gepackt! Dadurch ist er deutlich billiger geworden und die Leistung ist ja ausreichend (Dell verwendet die selbe GPU)Grüße Speed... | |
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| #23 Re: Intel Sandy Bridge Prozessoren im Gaming Test | predni, 09:29 12.03 |
und messt mal bitte den Stromverbrauch mit *fg... | |
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| #22 Re: Intel Sandy Bridge Prozessoren im Gaming Test | Florian Glaser, 23:54 11.03 |
Es war ja gerade unsere Absicht zu zeigen, dass bei Mittelklasse-Systemen die Grafikkarte extrem limitiert. Leuten die sich einigermaßen auskennen, ist diese Thematik natürlich klar :) ... | |
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| #21 Re: Intel Sandy Bridge Prozessoren im Gaming Test | thomas_003, 23:42 11.03 |
ziemlich sinnfrei wenn die graka ständig limitiertmacht das mal mit der größten graka die ihr auftreiben könnt ^^mfg thomas... | |
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| #20 Re: Intel Sandy Bridge Prozessoren im Gaming Test | Florian Glaser, 22:22 11.03 |
Es wäre auf jeden Fall eine Überlegung wert, ich leite euren Wunsch mal weiter, eventuell ergibt sich in Zukunft ja diesbezüglich was...... | |
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| #19 Re: Intel Sandy Bridge Prozessoren im Gaming Test | NeuGamer, 21:43 11.03 |
Könnt ihr vl trotzdem noch testen wie es mit den Prozessoren ausschaut wenn man zb eine gtx 485m laufen hat? das wäre echt super!!!lg... | |
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| #18 Re: Intel Sandy Bridge Prozessoren im Gaming Test | NeuGamer, 18:00 11.03 |
Ok vielen dank!!!lg... | |
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| #17 Re: Intel Sandy Bridge Prozessoren im Gaming Test | Florian Glaser, 17:58 11.03 |
Meiner Ansicht nach reicht der definitiv.... | |
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| #16 Re: Intel Sandy Bridge Prozessoren im Gaming Test | NeuGamer, 17:53 11.03 |
Also reicht nun ein i7 2630 für die gtx 485 :D?lg... | |
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| #15 Re: Intel Sandy Bridge Prozessoren im Gaming Test | Jay Kay, 15:07 11.03 |
Danke ;)... | |
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| #14 Re: Intel Sandy Bridge Prozessoren im Gaming Test | Crysis Fan, 14:58 11.03 |
Komischer Test, es ist ja vielen bekannt, das super CPUs nur unter Last sind, wenn auch die Grafikkarte was bringt.Es ist natürlich kein FPS Vorteil zu sehen, wenn man einen Core i3 mit einem Core i7 vergleicht, da der Flaschenhals eine GT 540M ist. Erst ab der GTX 460M könnte man einen Unterschied sehen, aber auch nur in ausgewählten Spielen. Das selbe gilt auch andersrum, wenn man eine HD 6970M mit einer HD 5450M vergleicht und die CPU ein AMD Turion 64 X2 ist mit 1,6 GHz, dann würde man auch sagen können Ups sind ja alle beide gleich schnell.... | |
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| #13 Re: Intel Sandy Bridge Prozessoren im Gaming Test | Florian Glaser, 13:33 11.03 |
Zumindest einen Test der HD 3000 haben wir ja bereits: http://www.notebookcheck.com/Test-Intel-HD-Graphics-3000-Grafikloesung.43703.0.html... | |
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| #12 Re: Intel Sandy Bridge Prozessoren im Gaming Test | Jay Kay, 12:23 11.03 |
Mich würde dieser Test mit der integrierten Intel HD Graphics 3000 als Referenz mal interessieren, bzw. ab welche Leistungsklasse sich eine dedizierte Graphikkarte im Notebook überhaupt lohnt.... | |
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| #11 Re: Intel Sandy Bridge Prozessoren im Gaming Test | chiKKKo, 11:35 11.03 |
Hallo,also ist die Sandy-Bridge SO stark, dass ich lieber mehr Geld in die Grafikkarte investieren sollte, richtig?Das heißt, es macht durchaus Sinn eine GTX 485M mit einem i7 2630QM zu kombinieren? Oder macht die Kombination keinen Sinn?Ich bin echt am verzweifeln welche Kombination für einen Spieler am meisten Sinn macht. Und welche für einen Gelegenheitsspieler mit sehr hohen Multimedia/Video-Rendering/Multitasking-Anforderungen..... | |
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| #10 Re: Intel Sandy Bridge Prozessoren im Gaming Test | copasun, 11:15 11.03 |
Mich würde auch sehr interessieren, ob es möglich ist, bzw. wie einfach es wäre eine neue Grafikkarte in das xmg a501 zu installieren. Ganz abgesehen von dem bevorstehendem garantieverlust.... | |
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| #9 Re: Intel Sandy Bridge Prozessoren im Gaming Test | notebook-fan, 10:07 11.03 |
Danke an euch Leute!Hab mir schon immer so einen Test gewünscht. Endlich kann man in direktem Vergleich erkennen welchen Einfluss verschieden starke CPUs auf die Frame-Raten bei Verwendung einer Mittelklasse-GPU haben.Gut gemacht! Dieses Ergebnis wird Einfluss beim Kauf meines neuen Notebooks haben. ... | |
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| #8 Re: Intel Sandy Bridge Prozessoren im Gaming Test | joker0222, 00:57 11.03 |
Ja stimmt. 1GB GDDR5 wäre mir stattdessen lieber.Aber mit 192bit Speicheranbindung wohl nicht ganz so der Flaschenhals.... | |
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| #7 Re: Intel Sandy Bridge Prozessoren im Gaming Test | BoeHmaN, 00:11 11.03 |
[quote author=joker0222 link=topic=27660.msg149592#msg149592 date=1299794671]Das würde mich auch sehr interessieren. Zumal ich das Dell XPS17 mit i7-2630QM und Nvidia GT 555M 3GB VRAM bestellt habe. :)[/quote]Aber leider nur unnötig viel langsamen GDDR3 :-\... | |
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| #6 Re: Intel Sandy Bridge Prozessoren im Gaming Test | predni, 23:11 10.03 |
Mich würde der Stromverbrauch bei solchen Test zusätzlich interessieren auch wenn die Cpus wohl kaum Unterschiede habe?mfg... | |
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| #5 Re: Intel Sandy Bridge Prozessoren im Gaming Test | joker0222, 23:04 10.03 |
Das würde mich auch sehr interessieren. Zumal ich das Dell XPS17 mit i7-2630QM und Nvidia GT 555M 3GB VRAM bestellt habe. :)... | |
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| #4 Re: Intel Sandy Bridge Prozessoren im Gaming Test | BoeHmaN, 17:50 10.03 |
Ich brenne darauf zu sehen, wie es mit einer GT555M aussehen würde (egal ob im A501 ([url=http://www.notebookcheck.com/forum/index.php/topic,26560.msg149062.html#msg149062]siehe Gerüchteküche[/url]) oder XPS17)... vor allem wenn die mal GDDR5 erhältlich wäre :'(... | |
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| #3 Re: Intel Sandy Bridge Prozessoren im Gaming Test | Florian Glaser, 17:34 10.03 |
Jo, der Artikel war halt hauptsächlich auf Games fokussiert, nach dem Motto "muss ich als Spielefan überhaupt mehr ausgeben oder reicht schon eine der günstigsten CPUs?". Dementsprechend auch das Fazit.Bei bestimmten Anwendungen macht der Quad-Core durchaus Sinn, besonders da sich der Aufpreis - wie von dir erwähnt - in Grenzen hält. Zukunftssicherheit ist mit einem Quad-Core somit schon höher, aber als Spieler hat man jetzt nicht wirklich Vorteile, es limitiert halt einfach die GT 540M.... | |
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| #2 Re: Intel Sandy Bridge Prozessoren im Gaming Test | BoeHmaN, 15:52 10.03 |
Also wenn ich mir die Upgradepreise bei Schenker ansehe, wo der von euch empfohlene i5-2410M (+46Eur) im A501 gegenüber dem i7-2630QM (+93Eur) 47Eur weniger kostet, frag ich mich, ob man da nicht am falschen Ende, nämlich an der Zukunftssicherheit des neuen Notebooks, spart.Da der der Quadcore (QC) eigentlich nirgends merklich -wenn überhaupt- schlechter abgeschnitten hat, als die Dualcores (DC) ist das Argument, das man früher hatte (wegen mangelnder Multithreading-Unterstützung und tendenziell geringerer Taktung pro Core waren z.B. Singlecores (SC) zeitweise besser oder brauchbarer als DC beim Zocken), nicht mehr wirklich valide. Da hat Intel mit TurboBoost ganze Arbeit geleistet.Und auch abseits von Games kann (oder konnte?) ein Prozessor an seine Grenzen kommen. Der Core 2 Duo T7200 (mit 2x2GHz) in meine Zepto z.B. läuft mittlerweile bei Browser Games oder Fullscreen Videos an seinen Grenzen (schwankende Auslastung von über 70% und Temperaturen >90°C).Wenn man dann noch zufällig irgendwann mal irgendwas umcodieren oder Berechnungen durchführen lassen möchte, wird man sich vermutlich schnell den QC herbei sehnen.(Ich wollte z.B. mit meinem Zepto alte Urlaubsvideos bei meiner Mutter digitalisieren, werde damit aber bis zum neuen Notebook warten, da es mir zu riskant/doof ist, wenn die Kiste auf 100% CPU-Last läuft, aus dem letzten Loch pfeift, das Wohnzimmer auf tropische 30°C erwärmt und dann irgendwann einfach mittendrin ausgeht)Da es wohl auch keine großen Unterschiede bei Wärmeentwicklung und damit verbundener Geräuschentwicklung gibt, wäre dieses Argument für den DC wohl auch hinfällig. Höchstens noch marginale Verbrauchsunterschiede, die aber wohl eher in einem Netbook (mit 10Wh Akku, wo man auch auf 0,1W Mehrverbrauch achtet) eine Rolle spielen. Zwischen den TDP liegen zwar 10W Unterschied, aber im Officebetrieb sollte der Unterschied schätzungsweise geringer ausfallen. (Ich glaube mich zu erinnern, dass Florian Glaser irgendwo geschrieben hat, dass die Temperaturen nicht explizit für alle CPUs im A501 gemessen wurden, der subjektiv empfundene Unterschied aber eher gering oder nicht vorhanden war)Just my two cents...... | |
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| #1 Re: Intel Sandy Bridge Prozessoren im Gaming Test | munichlondon, 11:00 10.03 |
Um zu veranschaulichen welche CPU mit einer Grafikkarte auf diesem Niveau am besten geeignet ist halte ich den Test für sehr gut. Zumal diese Grafikleistung in einem Großteil der kommenden Multimedia-Notebooks verbaut zu sein scheint.Um jedoch zu seigen welche Sandy Bridge CPU die ultimativ beste Wahl für Spieler ist denke ich solltet Ihr den Test nochmal mit einer GTX485 (evtl. im P501) wiederholen.Richtig großes Kino wäre natürlich wenn Ihr das auch mit der GTX460 macht, dann hättet Ihr quasi drei spielefähige Leistungsklassen abgedeckt und die optimale CPU- und GPU-Kaufberatung für Spieler unterschiedlichen Anspruchs.... | |
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