Test Samsung NP-N230 Storm Netbook

Sebastian Jentsch, 19.07.2010

Extra Schmal. Der neue 10-Zoller von Samsung überrascht vor allem durch eines, seinen hohen Preis von 449 Euro UVP. Ob das für Atom N450, matte WSVGA-Anzeige und einen 3/6-Zellen-Akku gerechtfertigt ist? Wir prüfen den leichten Flachmann auf Herz und Nieren.

Samsung N230 N450 Storm NP-N230-JA01DE/SEG: Ein Luxus-Netbook?
Samsung N230 N450 Storm NP-N230-JA01DE/SEG: Ein Luxus-Netbook?

Bei den Netbooks lieferte Hersteller Samsung in den vergangenen Jahren mehrheitlich gute bis sehr gute Geräte ab. Angefangen mit dem NC10 Winchester, dem ersten Netbook der Südkoreaner, das eine erstklassige Verarbeitung, gute Eingabegeräte und ein mattes TFT besaß.

Nach einer Durststrecke weniger prestigeträchtiger Atom-Netbooks in 2009 (N130 und N140) betraten mit Intels neuer Pine Trail Plattform Anfang 2010 N220, NB30 und etwas später N150 den Markt. Allesamt waren es gelungene Mini-Notebooks mit guter Verarbeitung, tollen ergonomischen Daten und sehr langen Akkulaufzeiten.

Das vorliegende N230 reiht sich in diese Linie ein, denn es hat viele optische und technische Gemeinsamkeiten mit N220 & Co. Warum es trotz des hohen Preises von 449 Euro (UVP, Markt: 420 Euro) nicht so gut ist wie seine N220-Schwester, das erfahren Sie in unserem ausführlichen Testbericht.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Gebürstete Handballenauflage
Gebürstete Handballenauflage
Stabile Gelenke (Kunststoff-Mantel)
Stabile Gelenke (Kunststoff-Mantel)
Markante Details
Markante Details

Die Namensgebung N230 Storm weckt Assoziationen wie Schnelligkeit und Extravaganz. Weil die geringe Leistung des Intel Atom N450 sicher nicht für Performance steht, suchen wir am Gehäuse Hinweise auf die Namensgebung. In der Tat ist die Formsprache schnittiger, kantiger und aufsässiger als die gediegenen runden N220/N150 Schwestermodelle.

Das Gehäuse ist dünner geworden und die abstehenden Anschlüsse sorgen für eine kantige Base-Unit. Am Material und an der Haptik hat der Hersteller ebenso Veränderungen vorgenommen. Die Bodenplatte besteht nicht mehr aus einem rauen, sondern aus einem glatten Kunststoff. Die Handballenauflage ist separat eingesetzt und besteht aus einem gebürsteten Kunststoff. Die Fläche mutet wie gebürstetes Aluminium an, wie es viele Hersteller an höherwertigen Notebooks auf Deckel/Handballenauflage einsetzen.

Die Flächen berühren sich, abgesehen von Hochglanz-Deckel, angenehm matt und hinterlassen nur wenige Fingerabdrücke. Das silberne Samsung-Logo ist in die Lackierung eingebettet und lässt sich haptisch erfühlen.

Das Dura-Case Gehäuse bezeichnet der Hersteller als besonders stabil und langlebig. Mit zwei Händen können wir das Chassis nur geringfügig verbiegen. Besonders gut gefällt der steife Deckel mit einer gegen leichten Druck unempfindlichen Fläche. Die Unterseite des N230 wird aber dem glanzvollen Namen Dura Case nicht gerecht. Vielerorts kann leichter Druck mit dem Finger die Fläche eindellen. Speziell an der Arbeitsspeicher-Klappe und der Lufteinzugsöffnung ist das der Fall. Das Gehäuse bleibt auch dann stabil, wenn wir den 6-Zellen-Akku entnehmen.

Die Scharniere bewegen sich straff und sitzen fest in ihrer Verankerung. Nutzer benötigen beide Hände zum Öffnen, auch wenn der anfängliche Widerstand bereits überwunden wurde. Die hohe Kraft, mit welcher Deckel und Base Unit sich selbst zusammenhalten, gefällt sehr gut. Dadurch kann sich das Netbook nicht selbst öffnen und es rutschen keine Gegenstände wie Stifte hinein und beschädigen die Anzeige.

Der maximale Aufklappwinkel ist mit zirka 130 Grad nicht besonders groß, aber ausreichend, um im Flieger angenehm auf die Anzeige blicken zu können. Das Lesen von Dokumenten auf nahe Distanz ist wegen des nicht auf 180 Grad zu öffnenden Deckels leider nicht möglich.

Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

Kantige Anschlüsse (USB, VGA)
Kantige Anschlüsse (USB, VGA)

Die Anschlüsse bieten nur triviale Netbook-Schonkost. Auf der linken Seite, in Nachbarschaft zum Stromstecker, finden wir den Ethernet-Port. Die gleiche Seite endet frontseitig mit einem USB-Steckplatz, sowie dem Kopfhörer- und Mikrofon-Stecker. Die USB-Ports besitzen eine Ladefunktion (Sleep & Charge), die per Software aktiviert werden kann. Hier können Nutzer zum Beispiel ihr Smartphone laden.

Die rechte Seite des Gehäuses gibt lediglich einen VGA-Anschluss und zwei USB-Ports her. Wer auf Nummer sicher geht, der kann seinen N230 per Kensington-Kabel sichern, hier befindet sich das Schloss dafür. Fast übersehen könnte man den CardReader an der Frontseite des N230. Direkt daneben sitzt der Power-On Schiebeschalter, wie er in Samsung Netbooks seit N220 üblich ist.

Die VGA-Webcam hat leider auch in diesem Premium-Netbook kein technisches Update erhalten. Sie kann weiterhin nur mit 640 x 480 Pixeln (0.3 Megapixel) Standbilder aufnehmen. Lebensnahe Fotos mit natürlichen Farben sollten Anwender von der Webcam nicht erwarten. Das Rauschen im Bild ist relativ stark, besonders bei schwachem Tageslicht durch ein Fenster. Die Farben wirken blass und nicht real. Videos können nur in 320 x 240 Pixel (QVGA) aufgenommen werden.

Das Bluetooth-Modul zur drahtlosen Verbindung mit Telefonen oder Eingabegeräten ist selten eine Erwähnung wert. Jetzt schon, denn das Broadcom BCM2070 unterstützt den neuen Standard 3.0+HS. HS steht für High Speed und meint (im Gegensatz zu 2.1+EDR) einen zusätzlichen Highspeed-Kanal. Mit dem soll eine Übertragungsrate von 24 Mbit/s erreicht werden (Seattle Release).

Frontseite: Kartenleser
Frontseite: Kartenleser
Linke Seite: AC, Ethernet, USB, Line-Out, Mikrofon
Linke Seite: AC, Ethernet, USB, Line-Out, Mikrofon
Rückseite: keine Anschlüsse
Rückseite: keine Anschlüsse
Rechte Seite: USB, VGA, Kensington
Rechte Seite: USB, VGA, Kensington

Die Software Beigaben gehen über die Testversion eines Schutzpaketes (60 Tage Norton Internet Security) und einige Daten-Tools nicht hinaus. Mit Samsung Easy Content Share (Freigaben für Medienstreaming via Heimnetzwerk) soll der Zugriff auf Dateien, Filme und Fotos auf anderen PCs oder Netzwerkfestplatten erleichtert werden. Die Samsung Recovery Solution IV bietet wie üblich übersichtliche und verständliche Backup- und Wiederherstellungsoptionen an. Hierüber sollten sich Nutzer mittels eines externen USB DVD-Brenners ein Wiederherstellungsmedium brennen.

In die Richtung Systemwartung schlägt Samsung Update Plus. Per Einstellung oder Knopfdruck wird über den Samsung-Server nach aktuellen Treibern gesucht. EasyResolution- und EasyNetwork-Manager hauen uns dann auch nicht mehr vom Hocker, denn diese Tools replizieren im Wesentlichen Windows Funktionen in einem anderen Look.

Auf das Instant-On Betriebssystem HyperSpace verzichtet der Hersteller beim N230. Beim N220 war das Linux basierte Zusatz-Betriebssystem noch aktiv. Das Mini-OS bot eine beschränkte Auswahl an Inhaltsoptionen, wie Google-Email, Aktienbeobachtung oder einen Bildbetrachter. Wahrscheinlich hat sich beim Hersteller herumgesprochen, dass solche Systeme vergeudete Implementierungszeit darstellen. Warum ein ungewohntes Zweit-OS benutzen, wenn das bekannte Windows 7 nach einer Sekunde (aus Standby) bereit ist.

Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

Bei fast allen Samsung Netbooks wurde die Tastatur mit besonderem Lob bedacht. Abgesehen von den zwangsläufig kleinen Tasten, besaßen die 10.1-Zoller immer eine feedbackstarke und Vielschreiber-freundliche Eingabe. Der Samsung N230 kann die hohe Erwartung erfüllen, die Tastatur ist immer noch eines der Highlights am Gerät.

Die Tasten besitzen einen deutlichen Hub und einen festen Anschlag. Die gesamte Fläche der Eingabe gibt an keiner Stelle nach. Der Druckpunkt ist etwas undeutlicher als beim N220/N150. Die Tasten haben einen großen Abstand zueinander. Löblich, aber beim Samsung inzwischen Netbook-Standard, sind die aus dem Tasten-Rechteck herausragenden Pfeiltasten. Diese sich dadurch auch blind einfach zu erfassen, obwohl sie eine sehr kleine Fläche haben. Die Blindschreiber-Markierungen auf F und J sind leider sehr schlecht zu erfühlen. Vielschreiber werden sich an den kleinen Umlaute-Tasten stören.

Touchpad

Das Multitouch-Pad von Synaptics (V7.4) bietet wie üblich viele Einstellungen zur Personalisierung. Wer zum Beispiel durch das Blättern mit zwei Fingern irritiert ist, der schaltet es einfach ab. Wer von Mehrfinger-Gesten nicht genug bekommen kann, der deaktiviert die horizontale und vertikale Scroll-Leiste (nicht optisch markiert). Dadurch vergrößert sich die nutzbare Fläche des kleinen Mousepads.

Die Fläche des bis die Ränder sensitiven Pads ist angenehm matt aber leider nicht durch einen kleinen Rand haptisch von der Handauflage getrennt. Dadurch landen wir schnell mit dem Finger außerhalb des Pads. Etwas störend sind die tief liegenden Maustasten. Beim Tippen stört uns die umliegende, harte Kante. Darüber hinaus haben die Tasten einen deutlichen Hub und klicken sehr leise.

Tastatur
Tastatur
Freistehende Tasten
Freistehende Tasten
Touchpad
Touchpad

Display

Wie wir testen - Display

notebookcheck.com in 1.152 x 864 Pixeln
notebookcheck.com in 1.152 x 864 Pixeln

Die native Auflösung von 1.024 x 600 Bildpunkten der 10.1-Zoll WSVGA-Anzeige ist Netbook-Standard. Weil sich viele Nutzer mehr Übersicht wünschen, schafft Samsung etwas Erleichterung in Form einer Interpolation. Die Bildschirmauflösung kann auf 1.152 x 864 Pixel eingestellt werden. Dadurch muss in Dokumenten und auf Websites weniger gerollt werden. Das jetzt verzerrte Bild ist nicht hübsch, aber immerhin passt jetzt fast eine komplette notebookcheck-Startseite horizontal auf die Anzeige.

Wir messen einen geringen Kontrast von nur 123:1. Das ist sehr wenig, selbst für die Office-Notebook oder Netbook-Klasse. In der Farbwahrnehmung äußert sich das in blassen Farben und geringen Farbnuancen. Die Farbe Schwarz hat einen grauen Schimmer.

177
cd/m²
179
cd/m²
180
cd/m²
180
cd/m²
194
cd/m²
182
cd/m²
181
cd/m²
189
cd/m²
186
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Infos
Maximal: 194 cd/m²
Durchschnitt: 183.1 cd/m²
Ausleuchtung: 91 %
Helligkeit Akku: 194 cd/m²
Schwarzwert: 1.58 cd/m²
Kontrast: 123:1

Während das N220 noch eine gute Luminanz von durchschnittlich 227 cd/m² in die Wertung brachte, enttäuscht das N230. Maximal misst das Leuchtdichte Messgerät 194 cd/m². Im Durchschnitt sind es 183 cd/m². In Innenräumen genügt diese Luminanz, bei starkem Lichteinfall kommt es zu Problemen.

Die Probleme zeigen sich bei der Outdoor-Tauglichkeit. Die geringe Helligkeit beeinträchtigt unter Sonnenlicht einen wichtigen Vorteil des Samsung N230: Das matte Display. Dieses erlaubt ein reflexionsarmes Surfen bei Sonnenlicht. Durch die geringe Luminanz können wir aber kaum etwas auf der Anzeige erkennen oder ablesen, gerade bei direktem Auftreffen der Sonnenstrahlen. Der Outdoor-Einsatz ist aber nicht gänzlich unmöglich. Sofern die Sonne nicht direkt in die Anzeige scheint kann das Bild ganz passabel erscheinen. Ein schattiger Platz ist daher nicht zwangsläufig notwendig.

Außeneinsatz frontal, Sonne von Hinten
Außeneinsatz frontal, Sonne von Hinten
Außeneinsatz seitlich, Sonne direkt
Außeneinsatz seitlich, Sonne direkt
Außeneinsatz seitlich, Sonne von Links
Außeneinsatz seitlich, Sonne von Links

Die Blickwinkel des Samsung Minis sind in der Horizontalen gut. Bis zirka 60 Grad können wir Schriften prima ablesen und Farben verfälschen kaum. Vertikal können die Augen des Betrachters nur ungefähr 20 Grad abweichen, dann dunkelt das Bild deutlich ab. Bei 25 Grad vertikaler Abweichung erleben wir deutlich invertierte Farben.

Blickwinkel Samsung NP-N230-JA01DE/SEG Storm
Blickwinkel Samsung NP-N230-JA01DE/SEG Storm

Das Netbook Samsung N230 Storm basiert auf einem Intel Atom N450 Prozessor (1 x 1.66 GHz, FSB 667 MHz) mit integrierter GMA 3150 Grafik. Der Prozessor hat einen kleinen L2 Cache von lediglich 512 KB. Intels Hyper-Threading (HT) stellt Anwendungen einen zweiten, virtuellen Kern zur Verfügung. Dadurch kann der Einkern-Prozessor trotz der sehr schwachen Leistung mit Windows 7 Starter umgehen.

An der Seite hat der Prozessor 1.024 MB DDR2 Hauptspeicher sowie eine 250 GB Festplatte vom Seagate (ST92503010AS). Die DirectX-9 GPU GMA3150 ist im Prozessor integriert und leistet in 3D Benchmarks genau so wenig wie ihre Vorgängerin GMA950. Der 3DMark2006 endet zum Beispiel mit 150 Punkten. Zum Vergleich: Spiele Einsteiger Notebooks mit schwachen Spiele-Grafikkarten erreichen 5.000 bis 6.500 Punkte. Es gibt keine HD-Unterstützung durch die GMA3150. 720p und 1080p kodierte Videos können demnach nicht ruckelfrei abgespielt werden, weil der Atom N450 damit allein überfordert ist.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo GPUZ
Systeminfo HDTune
DPC Latency Checker
Systeminformationen Samsung NP-N230-JA01DE/SEG Storm

Unsere synthetischen Prozessor-Benchmarks bestätigen dem Intel Atom N450 (1.66 GHz) eine im Vergleich zu Standard-Notebook CPUs unterdurchschnittliche Leistung. Im Cinebench Multi-Rendering Test (32 Bit) erreicht der N450 lediglich 848 Punkte. Schon der kleinste Arrandale Prozessor Core i3-330M rennt dem Atom mit 5.441 Punkten meilenweit davon.

Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
533
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
848
Cinebench R10 Shading 32Bit
287
Hilfe
PC Mark
PCMark 051355 Punkte
PCMark Vantage1266 Punkte
Hilfe
2.3
Windows 7 Leistungsindex
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
2.3
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
4.5
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
2.9
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
3
Primäre Festplatte
Datentransferrate
5.8

Die erlebte Anwendungsperformance unter Windows 7 ist wie zu erwarten mehr schlecht als recht. Selbst im Samsung Speed-Mode öffnen sich Ordner, Dateien oder neue Programme mit leichter bis deutlicher Zeitverzögerung. Richtig langsam wird es, sobald Programme gleichzeitig ablaufen oder starten.  Wer Musik abspielt, gleichzeitig einen Browser mit sechs Tabs offen hat und in Thunderbird E-Mails schreibt, der hat es mit einem quälend langsamen System zu tun. Für derlei Multitasking-Operationen hat das Pine Trail System keine Reserven.

Ob sich Nutzer mit der geringen Systemperformance anfreunden, liegt letztlich in der Natur der Sache Netbook. Mobil surfen und E-Mails abrufen, das geht jederzeit flüssig. Ein Notebook-Ersatz ist der Samsung N230 Storm aber nicht.

3D Mark
3DMark 03693 Punkte
3DMark 05298 Punkte
3DMark 06
 1280x1024
147 Punkte
Hilfe
250 GB - 5400 rpm
Minimale Transferrate: 36.5 MB/s
Maximale Transferrate: 79.4 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 61.6 MB/s
Zugriffszeit: 21 ms
Burst-Rate: 66.7 MB/s
CPU Benutzung: 6 %

Die Seagate Festplatte (Typ ST92503010AS) mit einer Bruttokapazität von 250 GByte erreicht im HD-Tune einen Datendurchsatz von 61.6 MB/s (sequentielles Lesen) und liegt damit im Durchschnitt aktueller 2.5-Zoll Notebook-HDDs. Die Seagate-HDD ist selbst bei starker Aktivität des Lese- und Schreibkopfes so gut wie nicht hörbar.

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen

Wie bei vielen Samsung-Netbooks vor ihm, ist die geringe Geräuschkulisse eines der Highlights des Samsung N230 Storm. Im Betrieb meinten wir über Stunden, ein Geräusch sei nicht vorhanden. Kein Wunder, der Lüfter ist fast immer aus, selbst im Betrieb an der Steckdose. Wenn die aktive Kühlung dann einmal angeht, so ist ihr Geräusch mit 30.5 dB(A) nur minimal hörbar. Selbst die Festplatte gibt keinen Mucks von sich. Sie ist nur bei inaktivem Lüfter mit angelegtem Ohr durch ein leichtes Säuseln hörbar. Für die Idle-Messungen hatten wir den Samsung Silent-Mode (Fn+F8) aktiviert. Dieser schaltet den Lüfter ab bzw. begrenzt die Drehzahl.

Für eine mehrstündige Last lassen wir den N450-Prozessor konstant rechnen. Doch selbst jetzt kann unser Lautstärke Messmikrofon in 15 Zentimetern Distanz vorm Gerät nur 31.9 dB(A) erfassen. Ein sehr vorbildlicher Wert bei einer überhöhten Raumtemperatur von 27.6 Grad Celsius.

Lautstärkediagramm

Idle 29.5 / 30.5 / 30.4 dB(A)
HDD 29.9 dB(A)
Last 31.9 / 31.9 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:     (aus 15 cm gemessen)
Last-Test: CPU max. 70 Grad
Last-Test: CPU max. 70 Grad

Temperatur

Die Abwärme verhält sich nicht ganz so perfekt wie die Laustärke, bleibt aber ganzheitlich betrachtet auf einem geringen Niveau. Wir weisen darauf hin, dass die Messung währen des heißen Sommers unter erhöhten Raumtemperaturen von 27 Grad Celsius stattfand. Daher fallen die Abwärme-Grafiken zwangsläufig rötlicher, d.h. in höheren Temperaturen, aus, als bei den Schwestermodellen N220 oder N150.

Wer mit dem 10.1-Zoller surft, E-Mails abruft oder YouTube-Clips schaut, der erlebt auf der Oberseite Temperaturen von durchschnittlich 35 Grad. Das sind 10 Grad mehr als beim N220, der aber wie beschrieben mit einer niedrigeren Raumtemperatur getestet wurde. Hinzu kommt ein Effekt des Samsung Silent Mode. Dieser Modus (Fn+F8) verringert die Empfindlichkeit der Lüftersteuerung. Dieser geht dann aus und schaltet sich erst bei hohen Temperaturen an den Sensoren auf dem Mainboard ein. Die Folge: Wärme staut sich in der Base Unit, weshalb die Oberflächentemperaturen steigen. Durch den Betrieb im Normal Mode, bei langsam drehendem Lüfter, wird die warme Luft aus dem Chassis befördert und die Temperatur sinkt um einige Grad.

Für den Stresstest haben wir den Speed-Mode aktiviert, bei welchem der Lüfter stets läuft. Die höchste Temperatur auf dem Gehäuse liegt jetzt bei 46 Grad Celsius. Dafür haben wir das Netbook zwei Stunden unter konstante Prozessor-Last gesetzt (Prime95). Die oberseitige Temperatur lag während des Tests bei deutlich warmen 38 Grad. Der Sensor am Atom-Prozessor meldete in den Tests höchstens 70 Grad Celsius.

Max. Last
 42.7 °C38.6 °C34.6 °C 
 43.8 °C40.2 °C35.3 °C 
 39.1 °C38.3 °C34.1 °C 
Maximal: 43.8 °C
Durchschnitt: 38.5 °C
37.4 °C37.4 °C43.2 °C
37.2 °C41.1 °C45.7 °C
34.1 °C34.3 °C39 °C
Maximal: 45.7 °C
Durchschnitt: 38.8 °C
Netzteil (max.)  43.2 °C | Raumtemperatur 27.6 °C

Lautsprecher

Die winzigen Lautsprecher des N230 befinden sich unter der Handauflage und beschallen die Tischplatte. Das Klangbild ist höhenlastig. Anspruchsvolle Zuhörer werden sich wegen des nicht ausgewogenen Klanges Kopfhörer anschließen. Die Lautstärke kann aber sehr hoch eingestellt werden, ohne dass die kleinen Membranen klirren. Der 3.5 Millimeter Soundausgang liefert einen sauberen und ausreichend starken Ausgangspegel. Wer mit dem Mini Musik hören will, für den sind externe Lautsprecher bzw. Kopfhörer die beste Wahl.

Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Bei der Akkulaufzeit stellt sich Samsung selbst ein Bein. Der Hersteller liefert uns ein Testsystem NP-N230-JA01DE mit dem schwachen 3-Zellen-Akku. Zur Verwirrung der Käufer listen Online Shops unter derselben Bezeichnung (JA01DE) einen 6 Zellen (4.400mAh, 8h) Akkumulator. Den gibt es laut Hersteller aber gar nicht. Neben der 3-Zellen-Version steht ein 6-Zellen-Akku mit 5.900 mAh (13 h) zur Verfügung. Interessenten sollten sich in jedem Fall darüber informieren, welche Akkukapazität an Bord ist. Die 6-Zellen würden die Laufzeiten unseres Testgerätes fast verdoppeln.

Unsere 2.950 mAh (3-Zellen im Testgerät), sollen für bis zu 7 Stunden Mobilität sorgen (Herstellerangabe). Wir können die Prüfwerte aus dem BatteryMark-Test nicht nachvollziehen. Die Laufzeit liegt beim Internet-Surfen mit aktiviertem WLAN bei 3:54 Stunden (234 Minuten). In dieser Zeit haben wir News-Portale besucht. Anspruchslose Nutzer können die Laufzeit auf bis zu 5:43 Stunden anheben. Diese mit dem BatteryEater Reader-Test ermittelte Laufzeit von 343 Minuten ist aber für den Alltagseinsatz nicht relevant. Die Idle-Messung wurde bei geringster Helligkeit und deaktivierten Funkmodulen (WLAN, Bluetooth) durchgeführt. Die realistische Laufzeit, mit der potentielle Käufer rechnen können, wird bei drei bis höchstens vier Stunden liegen.

Den Test der Laufzeit eines DVD-Films ermittelten wir nicht mit einer DVD, sondern mit einem AVI-Film von der Festplatte. Nach 3:40 Stunden ging die Endlosschleife aus (220 Minuten). Für die nächste Film-Session ist der 2.950 mAh Akku erst wieder nach 2.26 Stunden bereit. Die Helligkeit des Panels war für die Tests (außer Last- und Idle-Laufzeit) auf geringe 100 cd/m² gesetzt.

2.950 mAh 3-Zellen im Testgerät
2.950 mAh 3-Zellen im Testgerät
Aufladen 146 min.
Aufladen 146 min.
WLAN-Test 234 min.
WLAN-Test 234 min.
Idle-Test 343 min.
Idle-Test 343 min.
Film von HDD 220 min.
Film von HDD 220 min.
Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
5h 43min
Surfen über WLAN
3h 54min
DVD
3h 40min
Last (volle Helligkeit)
2h 37min

Das N230 Storm hat einen Netbook typischen, geringen Stromverbrauch und wurde dafür mit dem TCO-Label belohnt. Zu den Anforderungen für TCO gehört ein sehr geringer Stromverbrauch im Standby und im ausgeschalteten Zustand. Unser Multimeter misst nur 0.1 Watt (Standby) bzw. 0.05 Watt (Off). Derart geringe Werte erreichen Notebooks extrem selten.

Der Strombedarf im Idle-Zustand liegt bei 7.1 Watt (maximales Energiesparen). Das N220 war mit 6.2 Watt einen Tick sparsamer. Im Normalbetrieb mit aktivierten Funkmodulen und maximaler Helligkeit steigt die durchschnittliche Wirkleistung auf zirka 13 Watt. Für Netbooks mit Intel Atom ist es typisch, dass eine einfache Office-Belastung durch Browser und Media-Player fast schon die maximale Auslastung bedeutet. Daher wundert der maximale Stromverbrauch von 13.8 Watt nicht.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.05 / 0.1 Watt
Idle 7.1 / 8.9 / 9.1 Watt
Last 13.3 / 13.8 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         

Fazit

Wie wir testen - Fazit

N230 Storm: Grundlos teuer
N230 Storm: Grundlos teuer

Der Samsung N230 Storm (NP-N230-JA01DE) hat einen eigenartigen Preis. Von Samsung als luxuriöses Netbook mit schlanker Optik beschrieben, kostet es im Markt über 100 Euro mehr als die Schwestermodelle N220 (300 bis 320 Euro) oder N150 (260 bis 370 Euro). Dennoch ist das N230 weder üppiger ausgestattet noch in irgendeiner anderen Weise besser, als die Schwestermodelle (außer Gewicht). Sogar das Gegenteil ist der Fall. Der Samsung N150 Eom bietet für weniger Geld eine bessere Akkukapazität und ein integriertes UMTS-Modul.

Die preisliche Positionierung bleibt unverständlich, dennoch ist das N230 Storm kein schlechtes Netbook. Das geringe Gewicht von gerade Mal einem Kilogramm und die wertige Verarbeitung überzeugen. Der 10.1-Zoller ist fast so leise wie ein Lüfter-loser Mini und die Abwärme hält sich in Grenzen.

Netbook-Fans werden über die geringe aber Atom-typische Leistung und die wenigen Anschlussoptionen hinwegsehen. Die geringe Laufzeit des 3-Zellen-Akkus (33Wh) wird von vielen sicher kritischer gesehen. Zwar kann man damit bis zu vier Stunden im Web-Surfen, aber an die von Samsung selbst gesetzten Höchstwerte kommt das N230 nicht heran. Hilfe ist aber durch einen 6-Zellen Lithium-Ionen-Akku mit 5.900 mAh in Sicht (Herstellerangabe: bis zu 13 h). Dieser soll als Zubehör bei Samsung erhältlich sein.

Samsung N230 Storm: Über vier Stunden im realen Einsatz läuft es nur mit dem 6-Zellen-Akku
Samsung N230 Storm: Über vier Stunden im realen Einsatz läuft es nur mit dem 6-Zellen-Akku

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Im Test: Samsung NP-N230-JA01DE/SEG Storm
Im Test:  Samsung NP-N230-JA01DE/SEG Storm

Datenblatt

Samsung NP-N230-JA01DE/SEG Storm

:: Prozessor
:: Mainboard
Intel NM10
:: Speicher
1024 MB, PC2-6400
:: Grafikkarte
:: Bildschirm
10.1 Zoll 16:9, 1024x600 Pixel, spiegelnd: nein
:: Festplatte
250 GB - 5400 rpm, 250 GB 5400 U/Min 5400RPM SATA-300 8MB
:: Soundkarte
Realtek HD Audio
:: Anschlüsse
3 USB 2.0, 1 VGA, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Line-Out, Mikrofon, Card Reader: SD, SDHC, MMC, SDXC,
:: Netzwerkverbindungen
Marvell Yukon 88E8040 PCI-E (10/100MBit), Broadcom 802.11n (a b g n ), 3.0+HS Broadcom BCM2070 Bluetooth
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 23.2 x 264 x 188.9
:: Gewicht
1.05 kg Netzteil: 0.191 kg
:: Akku
33 Wh Lithium-Ion, 2950mAh 11.3V AA-PB3VC3B
:: Preis
449 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Starter 32 Bit
:: Sonstiges
Webcam: 0.3MP VGA 640x480, 24 Monate Garantie

 

Das Samsung N230 Storm will mit seinem schmalen Design ein luxuriöses Netbook sein.
Das Samsung N230 Storm will mit seinem schmalen Design ein luxuriöses Netbook sein.
Die stabile Base Unit macht auch auf der Unterseite einen guten Eindruck. Die glatten Flächen können wir nur am Arbeitsspeicher-Schacht eindellen.
Die stabile Base Unit macht auch auf der Unterseite einen guten Eindruck. Die glatten Flächen können wir nur am Arbeitsspeicher-Schacht eindellen.
Hier ist er schon, der langsame DDR2 Riegel mit nur 1.024 MB. Für den Preis hätten es gern 2.048 MB sein dürfen.
Hier ist er schon, der langsame DDR2 Riegel mit nur 1.024 MB. Für den Preis hätten es gern 2.048 MB sein dürfen.
Eine Enttäuschung erleben wir beim Akku. Samsung schickte uns nur die 3-Zellen Variante mit 33 Wattstunden.
Eine Enttäuschung erleben wir beim Akku. Samsung schickte uns nur die 3-Zellen Variante mit 33 Wattstunden.
Dass es dennoch zu vier Stunden reicht (WLAN-Test), ist schon beachtlich. Den 6-Zellen Akku (5900mAh) gibt es im Samsung Zubehör.
Dass es dennoch zu vier Stunden reicht (WLAN-Test), ist schon beachtlich. Den 6-Zellen Akku (5900mAh) gibt es im Samsung Zubehör.
Der abgenommene Akku reißt ein tiefes Loch in die Optik.
Der abgenommene Akku reißt ein tiefes Loch in die Optik.
Das Netzteil mit seinen 198 Gramm ist leicht
Das Netzteil mit seinen 198 Gramm ist leicht
und klein zugleich (Gewicht ohne Netzkabel).
und klein zugleich (Gewicht ohne Netzkabel).
Das Netzteil liefert 40 Watt. Das reicht allemal für den maximalen Strombedarf von 13.8 Watt plus Akkuladung.
Das Netzteil liefert 40 Watt. Das reicht allemal für den maximalen Strombedarf von 13.8 Watt plus Akkuladung.
Samsung NP-N230-JA01DE Storm: Eine im Netbook-Segment vorbildliche Tastatur
Samsung NP-N230-JA01DE Storm: Eine im Netbook-Segment vorbildliche Tastatur
Bei den Anschlüssen gibt es nur Netbook-Schonkost. Kein HDMI und kein ExpressCard34.
Bei den Anschlüssen gibt es nur Netbook-Schonkost. Kein HDMI und kein ExpressCard34.
Den Kartenleser (auch SDXC) finden wir neben dem Power-Schalter an der Frontseite.
Den Kartenleser (auch SDXC) finden wir neben dem Power-Schalter an der Frontseite.
Das Gehäuse des 10.1-Zollers ist mit 1050 Gramm sehr leicht.
Das Gehäuse des 10.1-Zollers ist mit 1050 Gramm sehr leicht.
Kein Wunder, wir haben die 3-Zellen-Akku Variante im Test (6-Zellen-Akku verfügbar).
Kein Wunder, wir haben die 3-Zellen-Akku Variante im Test (6-Zellen-Akku verfügbar).
Die Konfiguration mit Intel Atom N450 und Windows 7 Starter hält keine Überraschungen bereit.
Die Konfiguration mit Intel Atom N450 und Windows 7 Starter hält keine Überraschungen bereit.
Dafür aber die Optik. Die Handauflage aus gebürstetem Kunststoff ist griffig
Dafür aber die Optik. Die Handauflage aus gebürstetem Kunststoff ist griffig
und vermeidet Fingerabdrücke weitestgehend.
und vermeidet Fingerabdrücke weitestgehend.
Die Gelenke des Displays sind fest arretiert und mit silbernem Kunststoff abgedeckt.
Die Gelenke des Displays sind fest arretiert und mit silbernem Kunststoff abgedeckt.
Diese silbernen Applikationen bestimmen die Optik maßgeblich, haben aber keine Funktion.
Diese silbernen Applikationen bestimmen die Optik maßgeblich, haben aber keine Funktion.
Der angesteckte Akku wird damit optisch in Szene gesetzt.
Der angesteckte Akku wird damit optisch in Szene gesetzt.
Die Webcam an Bord nimmt Fotos leider nur mit 640x480 Pixeln auf.
Die Webcam an Bord nimmt Fotos leider nur mit 640x480 Pixeln auf.
Samsung NP-N230-JA01DE Storm: Intel Atom N450 - nur für anspruchslose Anwendungen
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Pricerunner n.a.

Pro

+Geringes Gewicht
+Stabil und wertig
+Gute Eingabe
+Mattes Display
+Sehr leise
 

Contra

-Geringe Helligkeit
-Vglw. kurze Laufzeit mit 33Wh
-Geringe Leistung
-Wenig Anschlüsse

Shortcut

Was uns gefällt

Mattes TFT im Verbund mit einer guten Eingabe und einem sehr geringen Gewicht.

Was wir vermissen

Eine native HD-Ready Auflösung würde dem Preis von über 400 Euro eine gewisse Rechtfertigung geben. Ebenso ein internes 3G-Modul, was es aber nicht gibt.

Was uns verblüfft

Der Preis von 449 Euro UVP. Absolut nicht konkurrenzfähig, nicht einmal unter den eher höher preisigen Samsung Netbooks.

Die Konkurrenz

Der Hersteller hat Besseres: Samsung N150 Eom mit UMTS ab 370 Euro. Samsung N220 mit hellem/mattem Display ab 315 Euro. Mehr Leistung und etwas mehr Laufzeit ab 330 Euro: Acer Aspire One 521. Mehr Übersicht mit 1366x768 Pixeln im Aspire One 752. Ebenso stabil, der Lenovo IdeaPad S10-3. Gigantische 10:30 Stunden Laufzeit (WLAN): Acer Aspire One 532

Bewertung

Samsung NP-N230-JA01DE/SEG Storm
19.07.2010
Sebastian Jentsch

Gehäuse
90%
Tastatur
85%
Pointing Device
82%
Konnektivität
69%
Gewicht
95%
Akkulaufzeit
88%
Display
77%
Leistung Spiele
30%
Leistung Anwendungen
60%
Temperatur
84%
Lautstärke
97%
Auf- / Abwertung
70%
Durchschnitt
77%
84%
Netbook *
gewichteter Durchschnitt

Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Sebastian Jentsch (Update: 11.02.2014)