
Bambu Lab R1 im Praxis-Test: Plug-and-Play für starke Gravur?
Einschneidend.
Der Bambu Lab R1 überzeugt im Test als CO₂-Lasercutter mit 55 Watt, einfacher Einrichtung und präzisen Schnitten sowie Gravuren. Wie gut Kameraausrichtung und Konturerkennung im Alltag funktionieren und welche Einschränkungen der 2.499 Euro teure Lasercutter mitbringt, zeigt unser Testbericht.Silvio Werner Veröffentlicht am
Gelungener Erstling
Mit dem R1 ist Bambu Lab ein sehr gelungener, erster Aufschlag im Bereich der Standalone-Lasercutter gelungen. Der Bambu Lab R1 lässt sich einfach installieren und benötigt keinerlei manuelle Justierungen. Ein sinnvolles Tutorial führt durch alle notwendigen Schritte. Bambu Studio lässt sich einfach bedienen und bietet viele Möglichkeiten, wenn denn einmal die Trennung zwischen Entwurf und Ausrichtung beziehungsweise Fertigungsvorgang verinnerlicht wurde. Die kamerabasierte Aufnahme des Druckbereichs funktioniert dabei tadellos, die Contour Trace Extraction-Funktion ermöglicht es dabei etwa, auch komplexere Formen direkt auf dem Werkstück anzureißen. Die Qualität beim Gravieren und auch Schneiden ist tadellos, so ergeben sich bei Holz und auch Pappe keine exzessiven Brandspuren. Zudem arbeitet der Bambu Lab R1 auch maßhaltig. Auch wenn ein seitlich angebrachter Not-Aus-Schalter ebenso wie ein lautes Betriebsgeräusch typisch für derartige Geräte ist, sind das doch deutliche Einschränkungen. Den Einschränkungen bei der Materialwahl sollten sich Nutzer ebenso bewusst sein, allerdings ist die Bearbeitung von Metall im Heimbereich dann auch eher unüblich. Der Preis ist mit 2.499 Euro nominell natürlich nicht ganz günstig, im Vergleich zu Konkurrenten aber mindestens als angemessen und angesichts der starken Features eher als günstig zu werten.
Pro
Contra
Preis und Verfügbarkeit
Der Bambu Lab R1 ist bei Bambu Lab für einen Preis von 2.499 Euro erhältlich. Im Lieferumfang ist bis auf destilliertes Wasser alles enthalten und auch jeweils eine Acryl- und Lindenholz-Sperrholz-Platte. Für 3.329 Euro gibt es das Long Material Bundle, welches die Verarbeitung längerer Rohlinge erlaubt, das Material & Rotary Bundle dann auch die Bearbeitung etwa von Flaschen. Passendes Halbzeug bietet Bambu Lab ebenfalls an. Der Bambu Lab R1 soll bei heutiger Bestellung erst im November versendet werden.
Der Bambu Lab R1 ist ein Lasercutter, welcher mit einem CO₂-Laser mit einer Leistung von bis zu 55 Watt arbeitet und damit beispielsweise Holz schneiden und Glas gravieren kann. Das Modell entspricht im Auslieferungszustand und ohne Arbeitsraumerhöhung der Laserklasse 1 und ist damit unbeschädigt und im Normalbetrieb ohne Augenschutz sicher zu benutzen.

Spezifikationen
| Kategorie | Lasercutter |
| Leistung, Lasertyp | 55 Watt, CO2-Laser |
| Arbeitsbereich | 600 x 300 Millimeter, mit Förderband 600 x 3.000 mm |
| Max. Schneidkapazität | 18 mm Schwarznussholz, 20 mm Acryl (bei Nutzung der Linse mit langer Brennweite) |
| Unterstütze Materialien | Holz, Acryl, Leder, Stoff, Papier, EVA-Schaum (schneiden und gravieren), beschichtetes Metall, Glas, Keramik (nur gravieren) |
| Max. Geschwindigkeit | 1.000 mm/s |
| Absolute Bewegungsgenauigkeit | < 0,1 mm |
| Positionierungsgenauigkeit | < 0,2 mm |
| Laserausrichtung, Fokussierung | Automatisiert möglich |
| Positionierungssystem | Zwei Kameras, zwei Laser, zwei Encoder |
| Weitere Funktionen | Bearbeitung gekrümmter Oberflächen, Automatikmodus |
| Verbindungsoptionen | WiFi, Bambu Studio, Bambu Handy, lokaler Betrieb möglich (USB Typ C) |
| Abmessungen | 940 x 560 x 200 Millimeter |
| Platzbedarf mit 100 Millimetern Freiraum | 1.140 x 760 x 750 mm |
Einfache Installation
Der Bambu Lab R1 wird - das ist angesichts der Produktkategorie wenig überraschend - komplett montiert geliefert. Das Zubehör wird in einer Pappbox innerhalb des Lasercutters geliefert. Für die Inbetriebnahme müssen lediglich einige Sicherungsschrauben gelöst und destilliertes Wasser (nicht enthalten) eingefüllt werden. Auf die Zugabe des mitgelieferten Frostschutzmittels kann verzichtet werden, sofern die Raumtemperatur ganzjährig bei mindestens 5 °C liegt. Ich habe den Bambu Lab R1 ins WLAN eingebunden und über Bambu Studio sowie Bambu Handy genutzt.
Die manuelle Justierung des Strahlengangs ist nicht nötig - mithilfe des Laser Alignment Sensors werden die Spiegel automatisch justiert. Zwischen dem Auspacken und der ersten Bearbeitung vergehen, großzügig gerechnet, rund anderthalb Stunden. Davon entfällt allerdings eine halbe Stunde auf automatische Kalibrierungen, die keine Nutzereingaben erfordern. Bambu Lab lädt Nutzer dazu ein, in Bambu Studio ein Tutorial zu absolvieren. Dieses umfasst wichtige Sicherheitshinweise und führt schrittweise durch den Arbeitsablauf. Aus dem mitgelieferten Material entsteht dabei direkt ein kleines Lineal.
Relativ kompakt und mit einem Schuss Todesstern
Der Bambu Lab R1 misst 940 × 560 × 200 mm - den Platzbedarf gibt Bambu Lab selbst mit 1.140 × 860 × 750 Millimetern an, dann ist ein 10 Zentimeter großer Freiraum vorhanden. Der Arbeitsbereich misst 600 × 300 mm, im Vergleich zum xTool P2/P2S mit seinen 1.000 mm × 639 mm × 268 mm ist der Bambu Lab R1 vergleichsweise kompakt. Es gibt einen Touchscreen, ein optisches Schmankerl gibt es ebenfalls: Die Röhre ist sichtbar und kann beleuchtet werden, der Laserstrahl ist damit sichtbar. Auf der Rückseite wird der Abluftlüfter untergebracht. Der Abluftschlauch muss entweder direkt nach draußen oder in einen Luftfilter wie etwa den Bambu Lab Purifier E1 Pro führen.
An der Hardware habe ich keine Kritik - mit einer Ausnahme: So befindet sich der Not-Ausschalter an der Seite und auf der Höhe des Touchscreens. Aus Sicht der Arbeitssicherheit würde ich das als eher suboptimal einschätzen, da der Ausschalter sich so nicht im Sichtfeld des Anwenders befindet. Im Vergleich zum xTool P2/P2S ist der Not-Ausschalter beim Bambu Lab R1 immerhin im vorderen Bereich angebracht und damit einfacher zu erreichen. Meine Empfehlung wäre hier, die Position des Not-Ausschalters mit einem Aufkleber nebst Pfeil auf der Oberseite anzudeuten. Im kommerziellen Bereich könnte die Nutzung eines zusätzlichen Sicherheitsschalters (quasi im Verlängerungskabel integriert, bei Amazon erhältlich) durchaus angemessen sein. An der linken Seite befinden sich mehrere Anschlüsse, etwa für Zubehörteile und das Feuerlöschsystem. In den USB-Typ-A-Port wird der zum Betrieb notwendige Sicherheitsschlüssel eingesteckt, über USB Typ-C ist die Nutzung ohne Netzwerkanschluss möglich.
Bambu Lab weist ausdrücklich darauf hin, dass der Bambu Lab R1 nicht unbeaufsichtigt betrieben werden soll. Sicherheitsmechanismen gibt es: Im Auslieferungszustand und damit ohne Riser Base entspricht das Modell der Laserklasse 1. Dementsprechend ist eine Schutzbrille nicht erforderlich - wenn das Gehäuse intakt ist. Wird die Abdeckung geöffnet, stoppt der R1 sofort, eine Flammenerkennung gibt es ebenfalls. Ich will an dieser Stelle aber ausdrücklich darauf hinweisen: Lasercutter wie der Bambu Lab R1 sind salopp gesagt doch noch eine andere Hausnummer als ein 3D-Drucker. Jede Überbrückung von Sicherheitsmaßnahmen sollte selbstverständlich unterbleiben, ebenso wie die Nutzung mit ungeeigneten Materialien, die sich möglicherweise entzünden könnten. Apropos Arbeitssicherheit: Bambu Lab gibt für den R1 eine Lautstärke von 68 dB in einer Entfernung von einem Meter an. Im Vergleich: Für den Bambu Lab X2D gibt der Hersteller direkt vor dem Gerät 58 dB an, was einer nur halb so hohen Lautstärke entspricht. Kapselgehörschutz benötigt man zwar noch nicht, ich habe bei der obligatorischen Beaufsichtigung des Bambu Lab R1 aber immer ANC-Kopfhörer getragen. Abseits aller Messwerte ist der R1 einfach erheblich lauter als ein 3D-Drucker.
Problemloser Workflow, viele Möglichkeiten
Die Bedienung ist völlig problemlos, der Workflow einfach. In Bambu Studio lassen sich entweder bereits vorhandene Designs übertragen oder selbst erstellen. Die Software ist dabei mit Programmen wie Inkscape zu vergleichen: Geometrische Formen lassen sich einfach erstellen, Texte ebenfalls. Einzelne Elemente lassen sich verbinden und gruppieren. Relevant ist dabei die Auswahl des Prozesstyps, also ob eine flächige Gravur, eine linienförmige Gravur oder ein Ausschnitt vorgenommen werden soll. Möglich ist nicht nur der Import von SVG-Dateien, um etwa Logos zu schneiden, sondern auch von Fotos. Diese lassen sich für die Gravur anpassen. Farbige Bilder lassen sich auf Holz natürlich nicht erzeugen, die Ergebnisse überzeugen aber - wenn auch nicht unbedingt beim ersten Mal. Als generellen Ratschlag kann ich an dieser Stelle geben: Jeden Verschnitt aufheben, lieber einmal eine verkleinerte Probebearbeitung machen und eher mit niedrigerer Leistung starten.
Die Vorlage wird dann angeordnet, was dank einer dafür zuständigen Kamera einfach funktioniert. Dafür muss aber der Deckel angehoben werden. Auf Wunsch lassen sich bestimmte Bereiche noch einmal höher aufgelöst aufnehmen - um etwa einem Astloch oder einer Fehlstelle im Holz auszuweichen. Offizielles Bambu-Lab-Material bringt einen QR-Code mit und kommt dann gleich mit passenden Einstellungen. Der Bambu Lab R1 kann zudem auch Höhenkarten von geschwungenen Objekten erstellen, um in meinem Fall beispielsweise einen Kochlöffel oder einen Stein zu gravieren. Das funktioniert sehr gut, allerdings gibt es gewisse Einschränkungen sowohl bei der Geometrie als auch - was wahrscheinlich relevanter ist - der Höhe des Objekts, die ohne die optional erhältliche Erhöhung auf 59,8 mm beschränkt ist. Die Ein-Klick-Vorbereitung übernimmt notwendigerweise auch diesen Schritt, dementsprechend ist der Prozess auch bei solchen Anwendungen komplett einsteigerfreundlich.
Der Bambu Lab R1 eignet sich für genaue Bearbeitungen
Die Präzision – genauer gesagt die Wiederholgenauigkeit – des Bambu Lab R1 lässt sich auf einfache Weise überprüfen: Das Material wird sicher fixiert und im ersten Durchgang mit niedriger Leistung sowie faktisch zu hoher Geschwindigkeit graviert, sodass keine durchgehende Linie, sondern ein feines Punktmuster entsteht. In den darauffolgenden Durchgängen wird die Leistung schrittweise erhöht und die Geschwindigkeit verringert. Wird die ursprüngliche Linie dabei exakt ausgefüllt, ohne dass ein Versatz oder eine Doppellinie sichtbar wird, belegt das die präzise Anfahrgenauigkeit des Lasers. Um die Mechanik zwischen den Durchläufen gezielt zu fordern, wird jeweils vor dem nächsten Schritt eine Gravur an einer komplett anderen Stelle der Arbeitsfläche ausgeführt. Auch wenn dieser Test als pragmatische Näherung zu verstehen ist und wir die Abweichung ausschließlich optisch unter starker Vergrößerung auswerten können, zeigt der Bambu Lab R1 hier keinerlei Auffälligkeiten und fährt Positionen reproduzierbar an. Sehr relevant ist die sehr gute Reproduzierbarkeit in der Praxis auch bei der Bearbeitung von Materialien, die sehr teuer sind oder von denen keine Probebearbeitung möglich ist: Im Test wurde so konkret eine Handyhülle graviert, und zwar erst einmal mit geringerer Leistung, die dann sukzessive gesteigert wurde. Das führt zwar nicht für jedes Material zu optimalen, aber doch im Regelfall zu mindestens brauchbaren Ergebnissen.
Für die absolute Genauigkeit vermessen wir ein ausgeschnittenes Holzteil. Wichtig dafür ist erst einmal die Bestimmung der Schnittfuge (Kerf). Die Bestimmung dieser material- und einstellungsabhängigen Schnittfuge ist nicht nur für den Test relevant, sondern auch für Bearbeitungen, in denen höchste Präzision gefordert ist, da sie entsprechend eingeplant und ggf. kompensiert werden muss – für den typischen Endnutzer ist das insgesamt aber oft vernachlässigbar, beispielsweise bei der Anfertigung von Schlüsselanhängern. Für die Abschätzung wurden vereinfacht gesagt zehn Rechtecke aus einem Quadrat ausgeschnitten und die entstandene „Lücke“ vermessen. Das ist konkret als Näherung zu verstehen, da wir zum einen nur den Mittelwert bestimmen können und zudem die Nutzung eines (in diesem Fall wohlgemerkt rückgeführten) Messschiebers bei Lindenholz nicht ganz einfach ist, da sich dieses leicht verformt. Wir messen einen Schnittspalt von rund 0,18 Millimetern – wohlgemerkt bei diesem Material, den entsprechenden Einstellungen und mit der S-Linse. Kommt es auf Maßhaltigkeit an, muss dieser Wert (beziehungsweise im Regelfall die Hälfte davon als Kerf-Offset) berücksichtigt und als Versatz eingestellt werden. Unter Berücksichtigung der Schnittfuge und der Messunsicherheit des genutzten Messschiebers (30 μm + 30 · 10E-6 · L, gemäß DAkkS-Kalibrierschein) ergeben sich keine signifikanten Abweichungen - allerdings stößt das Messverfahren hier faktisch schon an seine Grenzen. Im Rahmen dieser Werkstattmessung können wir aber sagen: Der Bambu Lab R1 arbeitet im Rahmen also nicht nur präzise, sondern auch richtig und maßhaltig.
Scharfe Kanten, keine Verkohlungen
Wichtiger als die Maßhaltigkeit dürfte für die meisten Privatnutzer natürlich die Qualität der Gravuren und Schnitte selbst sein – und diese ist rundum gelungen. Bei Holz sind lediglich leichte, typische Brandspuren zu sehen, aber keine großen Verkohlungen, zumindest bei dünnerem Material. Stärkeres, mehrlagig aufgebautes und sehr günstiges Holz benötigte ein wenig Finetuning. Tendenziell problematisch können hier Zwischenschichten sein. Das Ergebnis mit der mitgelieferten, nicht für das Schneiden von dickeren Materialien optimierten S-Linse mit kurzer Brennweite war allerdings brauchbar. An Sichtkanten kann die Verkohlung durchaus auch noch abgeschliffen werden.
Die Schnittqualität bei transparentem Acryl ist tadellos: Die Schnittkanten bleiben hochtransparent, und das gilt auch bei engen Rundungen.
Mit Metall lässt sich ebenfalls arbeiten – allerdings verfahrensbedingt nur zum Gravieren bzw. Markieren, nicht zum Schneiden. Testweise haben wir eine Edelstahl-Lochplatte erst lackiert und anschließend gelasert, wobei der Sprühlack je nach Wunsch und Anwendung entweder als sichtbare Kontrastschicht stehengelassen oder schlicht abgewischt werden kann.
Die Gravur eines Glasrestes funktioniert ebenfalls tadellos, wobei es hier ratsam ist, eher mit geringerer Leistung, dafür aber in mehreren Durchgängen zu arbeiten. Das sorgt für weniger ungewollte Abplatzungen – wobei diese feinen Ausbrüche je nach Motiv durchaus gewollt sein können, da sie für einen gewissen Glitzereffekt sorgen.
Testweise haben wir auch zwei Steine graviert: Das funktioniert gut, das Ergebnis ist aber sehr stark vom Ausgangsmaterial abhängig; auch hier sind mehrere Durchgänge mit höherer Leistung empfehlenswert. Völlig problemlos gestaltete sich schlussendlich nicht nur die Gravur flacher Werkstücke, sondern auch die eines gebogenen Holzlöffels – die Curve-Surface-Funktion arbeitet einwandfrei. In der Praxis erweitert diese Funktion das Einsatzspektrum doch erheblich.
Die Contour Trace Extraction ist sehr nützlich
Besondere Aufmerksamkeit verdient eben die Contour Trace Extraction. Der Bambu Lab R1 kann damit optisch Konturen erkennen - also beispielsweise einen Aufkleber auf einem Karton. Sinnvoll kann eine solche Funktion sein, um etwa einen ganzen Bogen gedruckter Aufkleber zu vereinzeln. Im Test stellte sich die Funktion als zuverlässig und einfach nutzbar heraus. Das belegt sozusagen als Beifang, dass auch das Gesamtsystem mit hoher Genauigkeit arbeitet: von der Positionserkennung durch die Kameras über das Anfahren der Koordinaten und auch der dazwischenliegenden Datenverarbeitung. Der Laser weiß auf Grundlage der erfassten Kameradaten also genau, wo er arbeiten muss. Bei der Contour Trace Extraction lässt sich unter anderem auch ein Versatz einstellen, zudem die Glättung. In der Praxis kann man mit dieser Funktion beispielsweise mit Bleistift eine Form auf Holz zeichnen, die dann einfach ausgeschnitten wird. Ob das der typische Haupteinsatzzweck eines solchen Lasercutters ist, mag dahingestellt sein - allerdings lässt sich so sehr leicht die Form eines Bauteils übertragen. Auch Kinder können damit unkompliziert Formen oder Texte auf Karton zeichnen, die der R1 dann exakt und auf Wunsch mehrmals ausschneidet.
Transparenz
Die Auswahl der zu testenden Geräte erfolgt innerhalb der Redaktion. Das vorliegende Testmuster wurde dem Autor vom Hersteller oder einem Shop zu Testzwecken leihweise zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Leihstellers auf den Testbericht gab es nicht, der Hersteller erhielt keine Version des Reviews vor der Veröffentlichung. Es bestand keine Verpflichtung zur Publikation. Als eigenständiges, unabhängiges Unternehmen unterliegt Notebookcheck keiner Diktion von Herstellern, Shops und Verlagen.





















































