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Amazfit Cheetah 2 Pro im Test: Diese starken Funktionen möchte ich nicht mehr missen

Auch die Amazfit Cheetah 2 Pro bietet drei Funktionen, die ich bei modernen Smartwatches nicht mehr missen will
Auch die Amazfit Cheetah 2 Pro bietet drei Funktionen, die ich bei modernen Smartwatches nicht mehr missen will
Die Amazfit Cheetah 2 Pro hat uns im Test sehr gut gefallen und bringt drei Features mit, die auf modernen Smartwatches einen echten Mehrwert bieten und die ich bei einer modernen Smartwatch nicht mehr missen will.

Die Amazfit Cheetah 2 Pro überzeugt im Test als hochwertige Smartwatch mit großem Funktionsumfang und einem zwar nicht bis ins letzte Detail absolut pragmatischen, aber doch noch eher dezenten Design. Die aktuell bei Amazon für 441 Euro erhältliche Uhr bringt dabei drei Funktionen mit, die ich bei einer Smartwatch nicht nur bei Outdoor-Abendteuern nicht mehr missen will.

Eigenständige Navigation und Offline-Karten

Als langjähriger Garmin-Nutzer nicht wirklich neu, aber zunehmend auch auf günstigen und sehr günstigen Smartwatches (Amazfit Active 2 bei Amazon) anzutreffen sind Offline-Karten. Viele Amazfit-Smartwatches bieten dabei auch lokale Navigationsfunktionen, Garmin beschränkt die Funktion deutlich stärker auf hochpreisige Modelle. Die Nutzung von Karten am Handgelenk kommt dabei ganz klar aus dem Bereich eher ambitionierterer Sportler, ist aber für den Durchschnittsnutzer ebenfalls relevant: Mit POIs und Turn-by-Turn-Navigation, wie sie auch die Amazfit Cheetah 2 Pro bietet, ergibt sich beispielsweise beim Städtetrip ein echter Mehrwert. Das Smartphone kann dann nämlich in der Tasche bleiben, was den Akku des Telefons schont und die Hände freilässt. Unter anderem die Cheetah 2 Pro bietet eine Funktion, die ich am Anfang unterschätzt habe: Ausgehend vom aktuellen Standort lässt sich eine Rundroute mit definierter Distanz, für eine bestimmte Aktivitätsart und mit präferierter Himmelsrichtung erstellen. Das ist gerade im Urlaub sehr hilfreich, einfach loslaufen führt nämlich sonst schnell dazu, dass man die Route wieder zurücklaufen muss oder bei der Distanz oft keine Punktlandung hinlegt.

Karten am Handgelenk sind durchaus ein Komfortgewinn
Karten am Handgelenk sind durchaus ein Komfortgewinn
Hier ist ein Always-On-Ziffernblatt zu sehen
Hier ist ein Always-On-Ziffernblatt zu sehen

Always-On-Display und lange Laufzeit

Ein großer Vorteil der von Garmin über Jahre präferierten MiP-Technologie war die geringe Leistungsaufnahme und die gute Ablesbarkeit ohne Hintergrundbeleuchtung. Smartwatches wie eben die Amazfit Cheetah 2 Pro bieten ebenfalls ein Always-On-Display. Dafür stehen auch spezielle und im Sonnenlicht auch ohne starke Beleuchtung gut ablesbare Ziffernblätter bereit. Auch wenn die automatische Aktivierung des Ziffernblatts beim Testmuster gut funktioniert, will zumindest ich auf ein Always-On-Display nicht verzichten. Das ist zum einen sicher eine Stilfrage, aber auch schlicht praktisch. Gleichzeitig will ich meine Smartwatch aber auch nicht ständig aufladen müssen. Hier erreichte die Amazfit Cheetah 2 Pro auch unter fordernden Bedingungen eine realistische Laufzeit von einer knappen Woche.

Die Taschenlampe

Dass man manche Dinge eigentlich immer vermisst hat, merkt man oft erst, wenn man sie plötzlich zur Verfügung hat. So ging es mir auch mit der in die Amazfit Cheetah 2 Pro integrierten Taschenlampe. Diese besteht aus zwei weißen LEDs sowie einer zusätzlichen roten LED. Die maximale Helligkeit ist im Vergleich zu einer dedizierten Taschenlampe erwartungsgemäß begrenzt. Subjektiv liegt sie auf der höchsten Stufe etwa über der maximalen Helligkeit eines Honor 400, leuchtet jedoch einen deutlich kleineren Bereich aus. Für das sichere Laufen bei Dunkelheit ist die Lichtleistung dennoch absolut ausreichend. Aktiviert wird die Taschenlampe bei der Cheetah 2 Pro bequem über einen langen Druck auf eine Funktionstaste.

Die Taschenlampe ist nicht extrem hell, aber praktisch
Die Taschenlampe ist nicht extrem hell, aber praktisch
Die rote LED stört tendenziell weniger
Die rote LED stört tendenziell weniger
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> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2026-07 > Amazfit Cheetah 2 Pro im Test: Diese starken Funktionen möchte ich nicht mehr missen
Autor: Silvio Werner,  5.07.2026 (Update:  5.07.2026)