Apple iPhone 18 Pro Durability-Test: Vorsicht vor den Koprolithen

Wer sich vor fossilen Exkrementen ekelt, sollte im Durability-Test-Video ab Minute 5:26 kurz wegschauen. Angesichts der mit Ausnahme des beeindruckend schnellen Apple A20 Pro Chips eher überschaubaren Neuerungen der iPhone 18 Pro Generation im Vergleich mit iPhone 17 Pro und iPhone 17 Pro Max, musste sich der Durabilty-Tester jedenfalls etwas Neues einfallen lassen. Wie im Vorjahr sehen wir an der aufgerauten Glasrückseite Spuren aller möglichen Objekte, die sich am neuen iPhone reiben, die meisten lassen sich allerdings leicht wieder wegwischen. Das trifft etwa auf Schlüssel oder Münzen zu, nicht aber auf fossile Dino-Exkremente, die Zack Nelson offenbar zuhause rum liegen hat.
Während der Sarkasmus-affine YouTuber über die "brandneue" variable Blende der 48 Megapixel Hauptkamera referiert, liefert er praktischerweise auch einen vergrößerten Blick ins Innere, auch der nun unter dem Display versteckte Face ID Sensor wird mit dem Mikroskop untersucht. Hier zeigt sich übrigens auch, dass der Mosaik-Effekt, den die versteckte Kamera unter dem Display zeigt, je nach Blickwinkel und Beleuchtung nicht ganz unsichtbar ist, wenngleich deutlich weniger prominent als in frühen ZTE Axon-Phones.
Alle üblichen Durability-Tests besteht das Burgundy-rote iPhone 18 Pro (hier bei Amazon erhältlich) mit wehenden Fahnen. Insbesondere Apples Ceramic Shield 2 Glas beweist sich wieder als extrem kratzresistent, das war allerdings bereits im Vorjahr der Fall. Der Burntest hinterlässt keine bleibenden Spuren und beim Bend-Test gibt es in punkto Stabilität ebenfalls nichts zu beanstanden. Der bald folgende Teardown dürfte trotz der Ähnlichkeiten zum Vorgänger spannend werden, steht doch eine Analyse der variablen Kamerablende an.











