Die Massenproduktion des Apple iPhone Ultra ist Berichten zufolge Anfang Juli angelaufen. Nun berichtet DigiTimes allerdings, dass Apples Lieferant Foxconn, der für die Endfertigung verantwortlich ist, auf Probleme gestoßen ist, und derzeit finale Anpassungen am Fertigungsprozess vornimmt. Das ist zwar nicht ungewöhnlich, laut DigiTimes steht derzeit aber noch nicht fest, wann genau das iPhone Ultra tatsächlich ausgeliefert werden kann.
Wenig überraschend sind die beiden komplexesten Komponenten eines faltbaren Smartphones der Knackpunkt, denn Foxconn soll vor allem beim Scharnier und bei der Langlebigkeit des faltbaren Displays Bedenken haben. Derzeit ist unklar, ob es Tage oder Wochen dauern wird, diese Probleme zu lösen. Gerüchte deuten darauf, dass das iPhone Ultra im September offiziell vorgestellt wird, zeitgleich mit dem iPhone 18 Pro und dem iPhone 18 Pro Max. Allerdings wäre es denkbar, dass das Smartphone erst einige Wochen nach seiner Ankündigung ausgeliefert wird, ähnlich wie dies auch beim iPhone X der Fall war, das zwar am 12. September 2017 vorgestellt, aber erst ab 3. November ausgeliefert wurde.
Das iPhone Ultra setzt angeblich auf einen ähnlich kompakten Formfaktor wie das brandneue Samsung Galaxy Z Fold8 (ca. 2.000 Euro auf Amazon), und soll ebenfalls nur zwei rückseitige Kameras und einen seitlich montierten Fingerabdrucksensor besitzen. Das Gerät kommt angeblich mit zwei Akkus, die eine Kapazität von insgesamt 4.883 mAh erreichen sollen. Mit einer 18 Megapixel Selfie-Kamera mit quadratischem Sensor und einem Apple A20 Pro ARM-Chip soll das erste faltbare iPhone einige Komponenten direkt vom iPhone 18 Pro übernehmen.









