Apple iPhone Ultra soll für 2.449€ auch MagSafe bieten, Mark Gurman enthüllt neue Details

Das Apple iPhone Ultra wird voraussichtlich am Mittwoch, dem 9. September, offiziell vorgestellt. Eine Woche vor dem Launch äußert sich Bloomberg-Redakteur Mark Gurman im unten eingebetteten Video von Tom's Guide nun zum faltbaren Smartphone, und bekräftigt viele der Gerüchte der vergangenen Monate, liefert aber auch ein paar neue Info-Häppchen.
Demnach soll der Falz in der Mitte des Displays ähnlich gut zu sehen sein wie beim Samsung Galaxy Z Fold8 (ca. 1.940 Euro auf Amazon), wobei Apple ein stärkeres Scharnier verbauen soll, durch welches das iPhone Ultra robuster als die meisten Falt-Phones am Markt sein soll. Obwohl das iPhone Ultra aufgeklappt noch dünner als das iPhone Air sein dürfte, soll Apple MagSafe für magnetische, drahtlose Ladegeräte verbauen. Mit einem Apple A20 Pro, einem aktuellen Apple 5G-Modem, einer 48 MP Hauptkamera und einer Ultraweitwinkel-Kamera sind weite Teile der Ausstattung angeblich identisch mit dem iPhone 18 Pro.
iOS soll auf dem Falt-Display eine Reihe neuer Multitasking-Features bieten. Allerdings verzichtet das iPhone Ultra wohl aus Platzgründen auf eine Tele-Kamera sowie auf Face ID, das Gerät wird stattdessen per Touch ID entsperrt, also durch einen Fingerabdrucksensor. Mark Gurman geht von einem Preis von über 2.000 US-Dollar für die günstigste Variante des iPhone Ultra aus. Wenn Apple denselben Währungskurs wie schon beim iPhone 17 Pro Max nutzt, würde dies in Deutschland einem Preis von mindestens 2.449 Euro entsprechen. Laut Mark Gurman soll der Verkauf des iPhone Ultra zeitgleich mit dem iPhone 18 Pro erfolgen, größere Verzögerungen sind nicht zu erwarten.








