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Apple iPhone Ultra: Analyst rechnet mit geringer Verfügbarkeit und hohen Wiederverkaufspreisen

Das iPhone Fold aka iPhone Ultra könnte nicht nur spät verfügbar sein sondern über Wochen hinweg rar bleiben, was wohl Scalper auf den Plan rufen wird.
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Das iPhone Fold aka iPhone Ultra könnte nicht nur spät verfügbar sein sondern über Wochen hinweg rar bleiben, was wohl Scalper auf den Plan rufen wird.
Scalper dürften sich schon die Hände reiben. Analog zum iPhone X in 2017 sieht ein bekannter Analyst nicht nur eine sehr späte Verfügbarkeit für Apples erstes faltbares iPhone, das sündteure iPhone Fold könnte auch über Wochen hinweg ausverkauft sein und sehr hohe Wiederverkaufspreise erzielen.

Der September wird spannend, konkret wohl der 8. oder 9. September, an dem laut Bloomberg-Analyst Mark Gurman die erste Keynote des neuen Apple-CEO John Ternus auf dem Plan steht. Was uns John und sein Team zeigen werden, ist ebenfalls so gut wie sicher: Neben Apple Watch Series 12, einer neuen Apple Watch Ultra und dem iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max steht wohl vor allem das erste faltbare iPhone auf dem Release-Plan, wobei sich die Verfügbarkeit für das potentiell iPhone Ultra benannte Apple-Foldable um Wochen verzögern könnte, wie der ebenfalls sehr bekannte TF Securities Analyst Ming-Chi Kuo heute auf X verriet.

Situation wie beim iPhone X in 2017

Er sieht Parallelen zum iPhone X Launch vor fast 10 Jahren, bei dem die Ankündigung zwar parallel zum iPhone 8 am 12. September stattfand, der Vorverkauf aber erst am 27. Oktober startete, mit Verfügbarkeit ab dem 3. November 2017. Seiner Industrie-Analyse zufolge ist nicht unwahrscheinlich, dass auch das erste iPhone Fold erst im vierten Quartal verfügbar und dann recht lange nur in geringen Absatzmengen erhältlich sein könnte, was wohl auch Scalper auf den Plan rufen wird, die von überhöhten Verkaufspreisen profitieren wollen.

100% Marge beim Wiederverkauf

Schon die UVP dürfte extrem hoch ausfallen. 2.300 US-Dollar bis 2.500 US-Dollar übersteigt sogar frühere Schätzungen. Wiederverkäufer könnten sogar noch 50 bis 100 Prozent Aufschlag rausholen, sofern der Analyst mit seiner Einschätzung recht behält, dass die Nachfrage zumindest bis Ende des Jahres das Angebot übersteigt. Im Gegensatz zur iPhone X Situation erwartet der Analyst keine Absatzzahlen jenseits der 20 Millionen Stück. Stattdessen sei im zweiten Halbjahr 2026 nur mit etwa 7 bis 8 Millionen verkaufter Apple-Foldables zu rechnen, vor allem aufgrund der hohen Preise und Problemen bei der Fertigung.

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> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2026-07 > Apple iPhone Ultra: Analyst rechnet mit geringer Verfügbarkeit und hohen Wiederverkaufspreisen
Autor: Alexander Fagot,  5.07.2026 (Update:  5.07.2026)