iPhone 18 Pro und iPhone Ultra sollen durch Apple A20 Pro mehrere Upgrades erhalten

Der Apple A19 Pro im iPhone 17 Pro (ca. 1.189 Euro auf Amazon) ist bereits einer der leistungsstärksten und effizientesten Smartphone-Prozessoren am Markt. Im Netz ist nun eine schematische Darstellung des Apple A20 Pro aufgetaucht, jenem ARM-Chip, der im iPhone 18 Pro (Max) und im iPhone Ultra zum Einsatz kommen soll. Der Chip könnte darüber hinaus in einer zukünftigen Version des MacBook Neo verbaut werden. Der Leaker Ice Universe konnte einige zusätzliche Details zum Chip in Erfahrung bringen.
Demnach fällt die Chipfläche des Apple A20 Pro ähnlich wie schon beim Apple A19 Pro aus. Die Fläche ist ein wichtiger Faktor im Hinblick auf die Produktionskosten. Apple soll das Design des Chips in mehreren Bereichen anpassen. Allen voran wird die Distanz zwischen dem Arbeitsspeicher und den Prozessor- und Grafik-Kernen vergrößert, wodurch die Abwärme effektiver abgeführt werden können soll. Das könnte die Leistung unter Dauerlast verbessern, nachdem diese beim iPhone 17 Pro um fast 40 Prozent einbrechen kann. Die Arbeitsspeicher-Bandbreite soll steigen, da Apple angeblich LPDDR6-DRAM mit einem 96-bit-Speicherinterface verbaut.
Wenig überraschend räumt Apple der NPU, also dem KI-Beschleuniger, mehr Platz als bisher ein. Das ist ein klares Zeichen, dass die lokale AI-Performance für Apple eine hohe Priorität hat, sodass künftig mehr AI-Features lokal statt auf einem Server ausgeführt werden können. NPUs werden typischerweise für Features wie Echtzeit-Übersetzung, AI-Bildbearbeitung oder auch eine AI-Objekterkennung verwendet. Wie groß das Performance-Upgrade des Apple A20 Pro ausfällt, dürfte sich spätestens zum Launch des iPhone 18 Pro im September zeigen.









