Apple iPhone 18 Pro Max soll teurer werden, wegen 262€ höheren Produktionskosten

Die Analysten von J.P. Morgan haben kürzlich angegeben, dass die Produktionskosten des günstigsten Apple iPhone 18 Pro im Vergleich zum 256 GB iPhone 17 Pro (ca. 1.209 Euro auf Amazon) voraussichtlich nur um rund 5 Prozent auf 540 US-Dollar (ca. 472 Euro) steigen werden, da Apple den steigenden DRAM- und NAND-Preisen durch verschiedene Sparmaßnahmen entgegenwirken soll.
Laut der jüngsten Analyse von Counterpoint Research steigen die Produktionskosten bei Modellen mit mehr Speicher aber drastisch an. Beim Apple iPhone 18 Pro Max mit 1 TB Speicher sollen die Produktionskosten beachtliche 300 US-Dollar (ca. 262 Euro) höher ausfallen als noch beim iPhone 17 Pro Max, beim Topmodell mit 2 TB Speicher sollten die Unterschiede noch höher ausfallen. Counterpoint Research geht davon aus, dass neben RAM und Flash-Speicher auch der Apple A20 Pro und die verbesserten Kameras zu diesen höheren Produktionskosten beitragen, während die meisten übrigen Komponenten inklusive Display etwas weniger als im Vorjahr kosten sollen.
Um diese Kostensteigerungen zu kompensieren, soll Apple den Preis des iPhone 18 Pro Max durchschnittlich um 200 US-Dollar (ca. 175 Euro) erhöhen, wobei Modelle mit mehr Speicher auch gravierendere Preiserhöhungen erhalten sollen. Zur Einordnung: Derzeit kostet das Apple iPhone 17 Pro Max mit 256 GB Speicher 1.199 US-Dollar oder 1.449 Euro, für das Topmodell mit 2 TB Speicher veranschlagt Apple 1.999 US-Dollar oder 2.449 Euro. Trotz Preiserhöhung soll sich Apple mit kleineren Gewinnmargen als im Vorjahr abfinden müssen.









