Apple iPhone 18 Pro: Dieses Kamera-Upgrade soll Produktionskosten um 50% erhöhen

Über die vergangenen Monate haben Gerüchte schon angedeutet, dass das Apple iPhone 18 Pro im Vergleich zum iPhone 17 Pro (ca. 1.250 Euro auf Amazon) zumindest vier bedeutende Kamera-Upgrades erhalten wird. Zumindest ein paar davon könnten sich signifikant auf die Produktionskosten auswirken, wie nun auch der Analyst Ming-Chi Kuo angibt.
Demnach würde das Objektiv der Hauptkamera des iPhone 18 Pro in der Fertigung 50 Prozent mehr kosten als noch beim iPhone 17 Pro. Das liegt laut Ming-Chi Kuo vor allem daran, dass Apple erstmals eine variable Blende verbauen soll. Während bei der Hauptkamera des Apple iPhone 17 Pro die Blende auf f/1.8 fixiert ist, können Nutzer diese beim Flaggschiff-iPhone der nächsten Generation angeblich justieren, um etwa Fotos mit einer kleineren Blende von f/4 aufzuzeichnen, die eine wesentlich größere Tiefenschärfe aufweisen. Das ist beispielsweise praktisch, um bei einem Gruppenfoto sicherzustellen, dass alle Personen scharf abgebildet werden.
Apple soll auch den 1/1,28 Zoll Sensor durch einen neuen, größeren 1/1,12 Zoll Sensor ersetzen – auch das dürfte sich auf die Kosten auswirken. Laut Ming-Chi Kuo nutzt die Ultraweitwinkel-Kamera ein neues Chip-on-Board (COB) Design, das Platz spart, wobei frühere Gerüchte auf eine optische Bildstabilisierung bei dieser Kamera gedeutet hatten. Zur erwarteten 200 Megapixel Periskop-Tele-Kamera macht Ming-Chi Kuo noch keine Angaben. Das Apple iPhone 18 Pro und das iPhone 18 Pro Max werden voraussichtlich im September offiziell vorgestellt, spätestens dann dürften die Details zur Kamera-Ausstattung offiziell bestätigt werden.








