iPad Air 13 wirkt im Vergleich zum OLED-Screen des MagicPad 4 wie Einsteiger-Tablet

Das MagicPad 4 überzeugt in unserem Testbericht mit einem hervorragenden Gesamtpaket für die Mittelklasse - die UVP startet bereits für unter 600 Euro. Die besonders guten Lautsprecher haben wir bereits in diesem Test-Fazit im Detail besprochen.
Aber neben dem Klangqualtäten hebt sich das Honor-Tablet vor allem in einem anderen Bereich von der Konkurrenz ab – nämlich dem Display. Noch beim Vorgänger ein Schwachpunkt in unserem Testbericht, liefert das MagicPad 4 eines der besten Displays auf dem Tablet-Markt.
OLED-Display des Android-Tablets macht fast alles besser als das iPad Air 13
In unserem Test zum MagicPad4 messen wir eine Leuchtkraft von 2.337 cd/m². Die für ein Tablet laut Herstelleraussagen sehr beachtliche HDR-Spitzenhelligkeit von 2.400 Nits übertreffen wir mit unserer Messung sogar. Mit einem HDR-Video knacken wir die Marke von 3.000 cd/m². Zum Vergleich, ein Apple iPad Air 13 (2025) kommt gerade einmal auf einen Wert von 652 cd/m². Somit wird das Mittelklasse-Tablet von Honor im Test 4-mal heller als ein das iPad Air.
Neben der besseren Farbwiedergabe, sind, bedingt durch die OLED-Technologie, auch die Kontraste des MagicPad4 eine Klasse besser als die des Apple-Tablets.
Honor setzt beim Nachfolger des MagicPad 3 auch auf eine IMAX‑Enhanced‑Zertifizierung, was angesichts des extra hellen OLED‑Display Sinn macht. Die Zertifizierung soll beste Bildqualität und Farbtreue sowie eine starke HDR‑Performance garantieren. Streaming‑Dienste, wie Disney+, bieten bereits IMAX‑Enhanced‑Versionen vieler Blockbuster-Titel an.
Quelle(n)
Test MagicPad 4













