Apple iPhone 18 Pro für über 1.600€: Analysten rechnen mit drastischer Preiserhöhung

Apple-CEO Tim Cook hat erst kürzlich bestätigt, dass iPhones, iPads und Macs künftig teurer werden, was Apple auf die steigenden DRAM- und NAND-Kosten zurückführt – auch wenn Apple nach wie vor Arbeitsspeicher- und SSD-Preise veranschlagt, die weit über den Marktpreisen liegen. Während Tim Cook noch keine Angaben dazu gemacht hat, wie drastisch diese Preiserhöhungen ausfallen werden, konnte das Wall Street Journal von den Analysten von TechInsights eine Schätzung erhalten, die auf internen Analysen und Preis-Trends basiert.
Demnach soll das günstigste Apple iPhone 18 Pro zwischen 1.299 und 1.399 US-Dollar kosten, wobei das obere Ende dieser Spanne wahrscheinlicher wäre. Zum Vergleich: Das iPhone 17 Pro (ca. 1.180 Euro auf Amazon) mit 256 GB Speicher kostet in den USA 1.099 US-Dollar. Falls Apple den Preis zum gleichen Kurs wie schon beim Vorgängermodell umrechnet, würde dies einem Preis zwischen 1.535 und 1.653 Euro entsprechen. Wenn diese Schätzung akkurat ist, dürften Modelle mit mehr Speicher sowie das iPhone 18 Pro Max und das iPhone Ultra noch teurer werden.
Laut TechInsights beruht diese Schätzung auf der Annahme, dass Apple weiterhin eine Bruttomarge von 47 Prozent verdienen möchte, was durch die gestiegenen Produktionskosten zu einem Verkaufspreis von 1.371 US-Dollar führen würde – ohne die wesentlich teurere Kamera-Hardware zu berücksichtigen. Überraschenderweise geht DigiTimes davon aus, dass Basismodell der iPhone 18-Serie im Frühjahr 2027 zum unveränderten Preis auf den Markt kommen wird, sodass sich Apple möglicherweise bei ausgewählten Modellen mit einer kleineren Marge abfindet.








