Apple iPhone Ultra: Produktion von 3 Millionen Falt-Displays bei Samsung läuft an

Nachdem Gerüchte kürzlich angedeutet hatten, dass das Apple iPhone Ultra erst Anfang 2027 ausgeliefert wird, dementiert Bloomberg-Redakteur Mark Gurman diese Berichte, und beteuert, dass das iPhone Ultra wie geplant zusammen mit dem iPhone 18 Pro (Max) im September angekündigt werden soll. Allerdings könnte die Verfügbarkeit zu Beginn eingeschränkt sein, je nachdem, wie hoch die Nachfrage ausfällt.
Unterdessen berichtet The Elec, dass Samsung Display am 22. Juni die Freigabe von Apple erhalten hat, um mit der Produktion der faltbaren OLED-Panels für das iPhone Ultra zu beginnen. Fabriken im Vietnam sollen bereits mit der Fertigung der ersten Komponenten begonnen haben, bis Ende des Jahres sollen rund drei Millionen Panels an Apple geliefert werden. Samsung Display soll bereits eine Produktions-Ausbeute von über 80 Prozent erreicht haben, sodass nur eines von fünf produzierten Panels die Qualitätsstandards nicht erfüllen kann.
Eine höhere Ausbeute führt sowohl zu einem höheren Produktionsvolumen als auch zu einer kosteneffizienteren Fertigung. Samsung Display soll einen Exklusivvertrag über drei Jahre abgeschlossen haben, sodass Apple in diesem Zeitraum faltbare iPhone-Displays ausschließlich bei Samsung fertigen wird. Das iPhone Ultra nutzt angeblich ein aktuelles Samsung M16 OLED-Panel, das im Vergleich zu älteren Displays heller, farbtreuer und energiesparender sein soll. Gerüchte deuten darauf, dass Apple im Vergleich zu Foldables wie dem Samsung Galaxy Z Fold7 (ca. 1.500 Euro auf Amazon) auch einen wesentlich weniger sichtbaren Falz in der Mitte des Falt-Displays umsetzen konnte.







