Fehlender DRAM für Millionen von Apple A20 Pro bedroht Launch des iPhone 18 Pro

Der Nachfolger des Apple iPhone 17 Pro (ca. 1.150 Euro auf Amazon) dürfte schon in wenigen Wochen offiziell vorgestellt werden, denn Apple kündigt neue iPhones schon seit Jahren stets im Rahmen eines Launch-Events im September an. Einem erfolgreichen Launch stehen aber noch einige Hürden im Weg. Einerseits könnte das iPhone der nächsten Generation eine drastische Preiserhöhung erhalten. Andererseits soll die DRAM-Krise nicht nur die Kosten erhöhen, sondern auch die Produktion verzögern.
Laut der neuesten Angaben des Analysten Tim Culpan sitzt Apples Chip-Lieferant TSMC derzeit auf Apple A20 Pro ARM-Prozessoren im Wert von über einer Milliarde US-Dollar, für die kein Arbeitsspeicher verfügbar ist. Ausreichend DRAM für Millionen von iPhones zu finden, gestaltet sich während der DRAM-Krise schwierig. Den chinesischen Speicherhersteller CXMT als Lieferant zu gewinnen soll an den Verhandlungen über den Preis gescheitert sein, sodass Apple weiterhin auf SK Hynix, Micron und Samsung angewiesen ist.
Die größten Speicherhersteller priorisieren aber zunehmend Server-Arbeitsspeicher, da dieser lukrativer ist als DRAM für Endverbraucher. Diese DRAM-Knappheit hat bereits dazu geführt, dass das MacBook Air nicht mehr kurzfristig verfügbar ist. Da es bis zum Launch des iPhone 18 Pro, des iPhone 18 Pro Max und des iPhone Ultra nur noch wenige Wochen dauern dürfte, könnte diese zu knappe Verfügbarkeit von Arbeitsspeicher entweder zu einem verzögerten Verkaufsstart führen, oder aber zu einer knappen Verfügbarkeit der neuen Flaggschiff-Smartphones zum Launch.








