Apple macOS 27 soll Liquid Glass aufpolieren, neue Features einführen

Mit dem Release von macOS 26 hat Apple die Designsprache seines Desktop-Betriebssystems modernisiert, und noch stärker an das Betriebssystem des iPhones angepasst. Auf Laptops wie dem MacBook Air (ca. 999 Euro auf Amazon) sieht "Liquid Glass" aber nicht ganz so schick aus wie beispielsweise auf einem iPhone. Das liegt nicht zuletzt daran, dass Liquid Glass auf einem Mac weder von einem kontrastreichen OLED-Display profitieren kann, noch Zugriff auf einen Bewegungssensor hat, der die Licht-Effekte dezent anpassen kann, wenn das Gerät bewegt wird.
Laut eines neuen Berichts von Bloomberg konnten Apples Software-Ingenieure das Design aber auch nicht exakt so umsetzen, wie das von den Designern vorgesehen war. Mit dem Update auf macOS 27 soll der Konzern nachbessern, insbesondere was Transparenz und Schatten betrifft, wodurch die Lesbarkeit von Elementen wie Seitenleisten oder Schnelleinstellungen im Kontrollzentrum verbessert werden soll. Apple soll das Design "aufräumen", und bei dieser Gelegenheit auch zahlreiche Optimierungen vornehmen, welche die Performance verbessern und Probleme beseitigen sollen.
Neben diesen Design- und Leistungs-Verbesserungen soll das Update auf macOS 27 vor allem neue AI-Features einführen, angeführt von einer brandneuen Siri-App. Der Sprachassistent soll künftig deutlich stärker an AI-Chatbots wie ChatGPT erinnern. Apples Safari Web-Browser soll Tabs künftig automatisch in Gruppen sortieren können. macOS 27 wird voraussichtlich im Rahmen der WWDC 2026 im Juni offiziell vorgestellt, die Veröffentlichung wird im September oder im Oktober erwartet.








