Apple soll günstigeres OLED-MacBook ohne Notch planen, neben MacBook Ultra und Co.

Nach dem erfolgreichen Launch des MacBook Neo (ca. 670 Euro auf Amazon) im Frühjahr und dem bevorstehen Launch des MacBook Ultra soll Apple schon an der nächsten Erweiterung des MacBook-Portfolios arbeiten. Denn laut der neuesten Informationen der Analysten von Omdia plant Apple, gegen Ende 2028 oder Anfang 2029 ein MacBook mit 13,8 Zoll OLED-Touchscreen auf den Markt zu bringen, das zwischen dem günstigeren MacBook Air mit LCD und dem teureren MacBook Pro mit Tandem-OLED-Panel positioniert werden soll.
Dabei könnte es sich aber nicht nur um eine günstigere MacBook-Pro-Alternative handeln, sondern möglicherweise um ein ultraleichtes MacBook, das einige Innovationen erhält, angeführt von einer Webcam, die unsichtbar unter dem OLED-Panel verbaut wird, ganz ohne Notch oder Punch-Hole. Das MacBook mit faltbarem Display soll dagegen eingestampft worden sein, genau wie ein geplantes Modell mit einer Bildschirmgröße von wahlweise 14,3 oder 16,3 Zoll. Überraschend ist, dass das MacBook Air laut der Informationen von Omdia zumindest bis zum Jahr 2030 noch mit einem LCD statt OLED-Display verkauft wird.
Das MacBook Pro mit Mini-LED-Display soll zumindest bis ins Jahr 2028 weiterhin verkauft werden, also neben dem MacBook Pro bzw. MacBook Ultra, das mit einem 14,3 Zoll sowie einem 16,3 Zoll Tandem-OLED-Display angeboten werden soll. Dieses Panel kann den BT.2020-Farbraum angeblich zu 95 Prozent darstellen. Die Analysten bekräftigen Gerüchte, laut denen das MacBook Ultra noch mit dem Apple M5 Pro und M5 Max ausgestattet sein wird, statt mit neuen Chips auf Basis des Apple M6.









