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Ausprobiert: Verbatims portabler Akku-Ventilator mit USB-C, Display und Wassertank

Wasser wird als Nebel in den Luftstrom versprüht.
ⓘ Andreas Sebayang / Notebookcheck.com
Wasser wird als Nebel in den Luftstrom versprüht.
Nachdem Verbatim in der letzten Sommersaison vom eigenen Erfolg überrascht wurde, will das Unternehmen jetzt mehr tragbare Ventilatpren mit USB-C-Ladeanschluss auf den Markt bringen. Auf der Computex konnten das Cool 'n' Go Aqua Breeze bereits ausprobieren.

Mit dem Cool 'n' Go Aqua Breeze bringt Verbatim demnächst einen neuen Ventilator zum Mitnehmen auf den Markt. Es ist eines von mehreren neuen Produkten in dem Segment, dessen Ausbau die Firma Notebookcheck.com gegenüber auf der Ifa 2025 ankündigte. Das Unternehmen wurde nämlich positiv von der Nachfrage überrascht und zum Ende der Saison waren die ersten Produkte praktisch ausverkauft.

Durch seine Distributionskanäle hat das Unternehmen auch eine vergleichsweise gute Stellung, um in der Massenware durch etwas bessere Modelle auffallen zu können. Typische High-End-Ventilator-Firmen haben in Deutschland und Österreich nämlich fast keine Chance, da insbesondere Elektronikmärkte sie nicht aufnehmen. Sie setzen lieber auf bekannte Marken, weswegen viele Produkte nicht etablierter Marken dort gar nicht landen können.

Auf der Computex Taipei konnten wir den Cool 'n' Go Aqua Breeze auch schon ausprobieren. Auf unsere Nachfrage hin, wurde das Modell mit Wasser gefüllt. 

Die Geräuschentwicklung ließ sich in der lauten Halle zwar nur schwer beurteilen. Aufgrund des geringen Durchmessers kann man aber durchaus in einer ruhigen Umgebung stören. Da sich über einen Schieberegler viele Stufen einstellen lassen, deren Status man über das Display erkennen kann, lässt sich die Geräuschentwicklung aber gezielt begrenzen. Im direkten Vergleich mit unserem Izzcool 10 Pro von Nitecore, den wir in Asien kaufen mussten, da er in Europa nicht angeboten wird, wirkte der Verbatim-Ventilator aber etwas leiser bei vergleichbarer Luftstromwirkung. 

Sehr viel besser war die Wasserzuführung, da der Tank um den Lüfter positioniert wurde. Hier hilft also die Gravitation nach. Mit einer Kapazität von 50 ml dürfte das Versprühen des Nebels aber nicht lange halten. Insbesondere, wenn man den Dauermodus aktiv hat. Hier gibt Verbatim 60 Minuten Nebenlaufzeit an. Alternativ ist aber auch ein pulsierender Modus wie beim Nitecore-Modell möglich. Der ist erfahrungsgemäß sinnvoller, da das Kühlen durch Verdunstung in den kurzen Pausen besser funktioniert.

Zur Akkulaufzeit machte Verbatim noch keine Angaben. Das Gerät wird auf der Rückseite per USB Typ C aufgeladen.

Insgesamt gefiel uns das neue Modell. Es hat eine gute Ausstattung, das Wassertank-Design dürfte besser sein als bei unserem Nitecore-Modell und der Luftstrom gefiel uns ganz gut, in Anbetracht der kompakten Ausmaße.

Die neuen Ventilatoren befinden sich gerade auf dem Weg in das europäische Zentrallager, wie uns Verbatim sagte. Man rechnet mit einer Verfügbarkeit noch im Juni 2026. Zum Preis konnte uns das Unternehmen noch keine Angaben machen, denn der sei noch nicht festgelegt worden.

In der Mitte befindet sich ein Statusdisplay.
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In der Mitte befindet sich ein Statusdisplay.
Bedienelemente des neuen Modells.
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Bedienelemente des neuen Modells.

Quelle(n)

Verbatim / Computex

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Autor: Andreas Sebayang,  3.06.2026 (Update:  3.06.2026)