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SigenMate 2700 Ultra Test

Balkonkraftwerk-Speicher mit zwei Notstromsteckdosen: SigenMate 2700 Ultra im Praxis-Test

Komplexer Balkon- und Heimspeicher.

Das SigenMate 2700 Ultra ist ein All-in-One-Speicher für Balkonkraftwerke, das bis zu 18,8 kWh und 4.000 Wp bietet. Unser Test verrät, wie gut System in der Praxis funktioniert hat und wo es Probleme gab.
Marcus Schwarten Veröffentlicht am 🇺🇸
Renewable Smart Home

SigenMate 2700 Ultra Testfazit: Schnelle Regelung, aber auch Probleme

Sigenergy bietet mit SigenMate 2700 Ultra nach unseren Testeindrücken eine spannende All-in-One-Lösung für Balkonkraftwerke. Im Test besonders gut gefallen haben uns die hohe PV-Eingangsleistung über vier MPPT, die wertige Verarbeitung sowie der KI-Assistent in der umfangreichen App. Zudem ist die Einspeiseregelung reaktionsschnell und genau - wenn die Verbindung zum Smart Meter funktioniert.

SigenMate 2700 Ultra Award

Auch sonst hatten wir ein paar kleinere Probleme, die sich aber per Software-Update lösen lassen sollten. Insgesamt ein mehr als solides All-in-One-Speichersystem für Balkonkraftwerke, das mit der Zeit auf bis zu 18,8 kWh Kapazität anwachsen kann, bei der Einspeiseleistung von 800 W aber keine Reserven hat.

Pro

+ 4 kW PV-Eingang über 4 MPPT
+ zuverlässige und schnelle Regelung
+ zwei Notstromsteckdosen
+ erweiterbar bis 18,8 kWh
+ umfangreiche App
+ hilfreicher KI-Assistent

Contra

- in der Praxis nicht frei von Problemen
- Effizienz nicht auf Top-Niveau

Preis und Verfügbarkeit

Die unverbindliche Preisempfehlung für das SigenMate 2700 Ultra beträgt 1.199 Euro (bei 0% MwSt. in Deutschland). Die UVP für den Erweiterungsakku SigenMate BAT 2700 beträgt 899 Euro. Erhältlich sind die Produkte direkt beim Hersteller, können aber auch bei Händlern wie Amazon oder Tepto bestellt werden.

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1.199,00 €
Sigenergy SigenMate 2700 Ultra, Balkonkraftwerk mit Speicher, 2,68 kWh

Mit dem Boom der Balkonkraftwerke und kleinen PV-Anlagen bringen auch immer mehr Hersteller All-in-One-Lösungen aus Wechselrichter, MPPTs und Speicher auf den Markt. Neben den üblichen Verdächtigen wie Anker Solix, EcoFlow und Zendure gibt es auch Lösungen von in der Breite weniger bekannten Herstellern. 

Dazu zählt das SigenMate 2700 Ultra, welches es seit einigen Monaten im Handel gibt. Das dahinterstehende Unternehmen Sigenergy ist hierbei kein Neuling, war bisher aber vor allem im Bereich der größeren PV-Anlagen tätig. Wie sich ihr kompaktes Energiespeichersystem für jedermann in der Praxis und im Vergleich zur Konkurrenz schlägt, verrät unser SigenMate 2700 Ultra Test.

Spezifikationen

Kapazität 2.688 Wh
erweiterbar bis 18,8 kWh
Batterietyp LiFePO₄
Anzahl MPPT 4
PV-Eingangsleistung 4.000 W
AC-Entladeleistung 800 W
AC-Ladeleistung 1.400 W
AC-Leistung Steckdose 2 Stück (1.400 W)
Abmessungen 46,0 x 27,5 x 22,5 cm
Gewicht 29 kg
Schutzklasse IP66
UVP 1.199 Euro

Ausstattung & Installation: Speichersystem für Balkonkraftwerke

Ein Blick auf die oben aufgelisteten Spezifikationen zeigt, dass das SigenMate 2700 Ultra viele Gemeinsamkeiten mit der Anker Solix Solarbank 3 Pro aus dem vergangenen Jahr aufweist. Auch hier gibt es knapp 2,7 kWh LiFePO₄-Batteriekapazität (Lebensdauer 6.000 Ladezyklen, 10 Jahre Garantie). Diese kann bei Bedarf durch sechs Erweiterungsakkus BAT2700 auf bis zu 18,8 kWh ausgebaut werden. Das dürfte für die allermeisten Haushalte mehr als genug sein - nicht nur als Balkonkraftwerk-, sondern auch als Heimspeicher.

SigenMate 2700 Ultra mit einem BAT2700 Zusatzakku
SigenMate 2700 Ultra mit einem BAT2700 Zusatzakku

Bei der PV-Eingangsleistung liegt das SigenMate 2700 Ultra mit 4.000 W sogar etwas über der Solarbank 3 Pro, wartet aber ebenfalls mit 4 MPPT auf. Das ist vorteilhaft, da so nicht nur bis zu acht Solarpanels problemlos angeschlossen werden können, sondern auch für unterschiedliche Ausrichtungen und Beschattungen der Panels die idealen Voraussetzungen gegeben sind.

Die Notstromsteckdosen samt Ein- und Ausschalter darüber.
Die Notstromsteckdosen samt Ein- und Ausschalter darüber.

Die Ausgangsleistung ist Balkonkraftwerk-typisch auf 800 Watt reduziert. Zusätzlich stehen zwei Notstromsteckdosen mit 1.400 W Dauer- und 1.800 W Peakleistung direkt am Gerät zur Verfügung, die netzunabhängig und damit auch bei einem Stromausfall funktionieren (wenn der Speicher geladen ist). Bei bestehender Netzverbindung sind bis zu 3.600 W möglich (Bypass). 

Zusätzlich zum Solareingang lässt sich der SigenMate 2700 Ultra mit bis zu 1.400 W auch über das Stromnetz laden. Sowohl bei der maximal möglichen Ausgangs- als auch Eingangsleistung sind einige andere Systeme auf dem Markt leistungsstärker. Für ein Balkonkraftwerk langen die Möglichkeiten aber.

Verpackt ist dies alles in einem robusten Metallgehäuse. Die Verarbeitung unseres Test-Samples ist hervorragend und macht einen wertigen Eindruck, auch hinsichtlich des Designs. Dank IP66 und C5-M-Korrosionsschutz ist das System bestens für den Außeneinsatz gewappnet. Es soll Temperaturen von -20 °C bis 55 °C trotzen und kann bei Bedarf über eine Heizmatte zeitgesteuert oder automatisch erwärmt werden. Wobei es unter Last bereits eine üppige Eigenwärme entwickelt.

Seitenansicht mit jeweils einer Griffmulde.
Seitenansicht mit jeweils einer Griffmulde.
Die zwei Notstromsteckdosen sitzen auf der (von vorne gesehen) rechten Seite.
Die zwei Notstromsteckdosen sitzen auf der (von vorne gesehen) rechten Seite.

Das rund 29 kg schwere Gerät erfordert einiges an Kraft, um zum Aufstellungsort gebracht zu werden. Die beiden Griffmulden links und rechts erleichtern den Transport. Die Abmessungen von 46,0 x 27,5 x 22,5 cm sind für ein System mit rund 2,7 kWh recht kompakt. In Kombination mit einer oder mehreren Zusatzbatterien wird der Turm entsprechend höher. Montagematerial zur Befestigung an einer Wand liegt nicht bei. Es zählen nur ein Netzanschlusskabel mit Schuko-Stecker, ein Schlüssel zum Trennen der Solarpanels sowie eine Anleitung zum Lieferumfang. 

Die Anschlüsse für PV und Stromnetz sitzen oben unter einer (hier bereits entfernten) Abdeckung.
Die Anschlüsse für PV und Stromnetz sitzen oben unter einer (hier bereits entfernten) Abdeckung.

Für die Inbetriebnahme muss lediglich das Anschlusskabel seitlich am entsprechenden Anschluss mit dem SigenMate 2700 Ultra sowie einer Steckdose verbunden werden. Dann kann das System eingeschaltet werden.

Für die eigene Solarstromerzeugung muss zudem mindestens ein Solarpanel an den vier Eingängen (MC4-Buchsen) angeschlossen werden. Diese sitzen hier an der Oberseite unter einer etwas billig wirkenden Kunststoffabdeckung, nicht (wie bei vielen anderen Wettbewerbern) an der Seite. Das erleichtert den Zugang und das Kabelmanagement (die Kabel gehen nach hinten weg). Allerdings sind die Abstände zwischen den einzelnen Anschlüssen recht eng.

App & Bedienung: KI-Assistent hilft in vielen Situationen

Für die Inbetriebnahme geht es dann auf dem Smartphone weiter. Für die Einrichtung, Konfiguration und Steuerung des SigenMate 2700 Ultra ist die mySigen App erforderlich, die es kostenlos für iOS (haben wir für den Test verwendet) und Android gibt. Ein Account ist erforderlich. Der Verbindungsaufbau zwischen App, WLAN und System hat im Test problemlos funktioniert. Zunächst kommt Bluetooth zum Einsatz, bevor die Wi-Fi-Verbindung eingerichtet wird. SigenMate 2700 Ultra unterstützt WLAN 6 und funkt mit 2,4 und 5 GHz. Einen LAN-Anschluss gibt es nicht.

Registrierung
Registrierung
Verbindungsaufaufbau
Verbindungsaufaufbau
WLAN einrichten
WLAN einrichten
fertig
fertig

Nach dem ersten Einrichten des eigenen Systems, bei dem die App den Nutzer verständlich, aber anfangs nur in englischer Sprache (Deutsch lässt sich später in den Einstellungen aktivieren) an die Hand nimmt, geht es an die Konfiguration des Systems. Neben den üblichen Optionen wie der Begrenzung der maximalen Einspeiseleistung (zwischen 0 und 800 W), Firmware-Updates und Akkustand-Einstellungen bietet die mySigen App verschiedene Betriebsmodi:

  • Eigenverbrauch: Einspeisung abhängig vom aktuellen Verbrauch (Messgerät am Stromzähler erforderlich)
  • Sigen KI-Modus: Automatische Optimierung abhängig von Produktion, Verbrauch, Wetter und Stromtarif
  • Zeitbasierte Steuerung: Manuelle Festlegung der Entlade- und Ladeleistung abhängig von Uhrzeit (wählbar in 15-Minuten-Schritten) und Wochentag
  • Fern-EMS-Modus: Steuerung des Systems über ein Drittanbieter-EMS (Energiemanagementsystem)

Praktisch: Zusätzlich ist eine "sofortige manuelle Steuerung" möglich, bei der für einen definierten Zeitraum von maximal 24 Stunden eine spezielle Aktion wie das Laden oder Entladen mit einem bestimmten Wert einstellbar ist. 

Verschiedene Betriebsmodi stehen zur Wahl
Verschiedene Betriebsmodi stehen zur Wahl
Umfangreiche Statistiken mit verschiedenen Grafiken
Umfangreiche Statistiken mit verschiedenen Grafiken
KI-Assistent hilft in vielen Situationen
KI-Assistent hilft in vielen Situationen

Auf der Startseite der mySigen App gibt es die übliche Hausabbildung, in der in Echtzeit PV-Produktion, Einspeisung und Netzbezug sowie der Akkustand dargestellt werden. Darunter folgt eine ganze Reihe von Statistiken. Über die Navigationsleiste unten mit "Gerät", "Service" und "Einstellungen" lässt sich zudem auf weitere Bereiche zugreifen.

Insgesamt liefert die App viele Möglichkeiten und sehr umfangreiche Daten, wie viel Energie wann und wo geflossen ist. Optisch macht die mySigen App einen schicken Eindruck, ist aber in der Tiefe durch ihre umfangreichen Möglichkeiten im Vergleich zu konkurrierenden Apps teils etwas unübersichtlicher.

Praktisch ist der Sigen AI Assistant. Per Tipp auf das runde Icon, das auf Wunsch jederzeit in der App zu sehen ist, steht dieser für Fragen und Einstellungen zur Verfügung. Sowohl per Texteingabe als auch per Sprache gestellte Fragen und Aufgaben hat er zumeist zufriedenstellend geantwortet und die entsprechenden Hilfestellungen gegeben. Auch das Vornehmen von Einstellungen ist nach separater Bestätigung möglich, sodass sich dafür nicht zwingend durch die Menüs der App gehangelt werden muss.

Praxis & Effizienz: Reaktionsschnell, aber nicht problemlos

Die Einspeisung ins Hausnetz ist auf die für Steckersolaranlagen in Deutschland gesetzlich vorgegebenen 800 W begrenzt. Mehr liefert die SigenMate 2700 Ultra nicht. Damit unterscheidet sie sich von einigen Wettbewerbern, die optional höhere Einspeiseleistungen ermöglichen und damit dem Balkonkraftwerk entwachsen können. Wer sich für dieses System entscheidet, sollte sich diesem bewusst sein. Mit der Zeit zu einer kleinen PV-Anlage heranwachsen, wie es beispielsweise bei der Anker Solix Solarbank 4 Pro möglich ist, ist hier ausgeschlossen.

Dennoch lassen sich auch jetzt schon mehr als 800 W aus der SigenMate 2700 Ultra herausholen. Wie viele Wettbewerber verbaut auch Sigenergy eine Notstromlösung. Allerdings spendiert der Hersteller hierbei nicht die zumeist übliche eine Steckdose, sondern integriert gleich zwei Stück. Das ist praktisch, um mehrere Geräte auch ohne Verteilersteckdose gleichzeitig direkt aus dem Speicher versorgen zu können. Allerdings sind die hier maximal möglichen 1.400 W im Notstrombetrieb im Vergleich zu manchem Wettbewerber ebenfalls überschaubar. Das langt nicht für alle Verbraucher wie einen Haartrockner.

Verschiedene Optionen für Smart Meter & Co
Verschiedene Optionen für Smart Meter & Co

Soll die Einspeisung auf den aktuellen Stromverbrauch im Haus abgestimmt werden, muss dieser in Echtzeit ausgelesen und ans SigenMate übermittelt werden. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Neben Smart Metern von Shelly werden unter anderem auch die P1-Zähler von HomeWizard und EcoTracker sowie der IR-Zähler von EcoTracker unterstützt. Das ist eine ordentliche Auswahl.

Wie bei allen bisher von mir getesteten Balkonkraftwerk-Systemen wie zuletzt der Anker Solix Solarbank 4 Pro ist für den Test der SigenMate 2700 Ultra ein bereits installiertes Shelly Smart Meter Pro 3EM zum Einsatz gekommen. Dieses ist kompatibel und sollte somit eigentlich auch problemlos funktionieren. Der Verbindungsaufbau erfolgt hierbei lokal und nicht über die Cloud.

Beim ersten Hinzufügen hat der Verbindungsaufbau nach etwas Herumprobieren und helfenden Tipps in der mySigen App dann auch geklappt. Anschließend hat die Einspeisung zuverlässig und reaktionsschnell auf den aktuellen Stromverbrauch reagiert, sodass nahezu eine Nulleinspeisung umsetzbar ist. Nachdem wir das Smart Meter zu einem späteren Zeitpunkt aber einmal testweise aus der App gelöscht hatten, wollte der erneute Verbindungsaufbau nicht klappen. Ob dies nun am Gerät oder unserer Testumgebung liegt, können wir nicht final beurteilen.

Die Nutzung eines dynamischen Stromtarifs wollte im Test nicht klappen.
Die Nutzung eines dynamischen Stromtarifs wollte im Test nicht klappen.

Auch eine Anbindung an einen dynamischen Stromtarif wollte uns nicht gelingen - trotz Hilfestellung des KI-Assistenten. Unter "Tarifplan" in der iOS-App ließen sich nur ein Einheitstarif oder ein TOU-Tarifplan einstellen. Bei zweitgenannter Option können für verschiedene Zeiten unterschiedliche Strompreise manuell hinterlegt werden. Eine automatische Anbindung an Tibber und Co wollte uns aber nicht gelingen. Ein Test des Sigen KI-Modus war daher nur begrenzt und mit manuell eingestellten Strompreisstufen möglich. Das Ziel dieses Modus ist es, das Zusammenspiel von PV-Produktion, Wetter, erwartetem Stromverbrauch sowie dynamischen Stromtarifen intelligent aufeinander abzustimmen, um die Ersparnis zu maximieren, indem beispielsweise bei Bedarf der Speicher bei günstigen Strompreisen geladen und bei hohen Kosten wieder entladen wird. 

Negativ aufgefallen ist uns im Test auch die Nutzung von Restlicht bzw. den ersten Sonnenstrahlen am Morgen. Während konkurrierende und zeitgleich im Einsatz befindliche Systeme wie die Solarbank 4 Pro zumindest schon ein paar Watt PV-Eingang angezeigt haben, prangte in der mySigen App eine "0".

Effizienz: Bis zu 93 Prozent nutzbar

Ein wesentlicher Punkt bei einem Energiespeicher ist die Effizienz. Jedes System kämpft mit Verlusten beim Speichern sowie Entladen. Wie hoch diese sind, ist dafür entscheidend, wie viel Energie nutzbar ist und wie hoch die Verluste ausfallen. Bei der SigenMate 2700 Ultra sind wir hier im Test auf solide, aber keine überragenden Ergebnisse gekommen. Beim Entladen des Speichers mit konstanten 400 W haben wir von den angegebenen 2.688 Wh Kapazität gut 2.500 Wh entnehmen können. Das ergibt gute 93 Prozent.

Beim AC-Laden des Speichers von 0 auf 100 Prozent mit bis zu 1,4 kW sind hingegen ca. 3,1 kWh durchs Messgeräte geflossen. Das ergibt einen nicht ganz so optimalen Wert von ca. 86 Prozent im Akku angekommender Energie. Wer den Speicher beispielsweise in Kombination über einen dynamischen Stromtarif lädt und später wieder entlädt, kann somit gut 80 Prozent der eingesetzten Energie wieder abrufen. Das ist solide, aber nicht überragend.

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Mehr als ein Balkonspeicher – komplettes KI-gestütztes Energiesystem

SigenMate 2700 Ultra

SigenMate 2700 Ultra bringt bewährte Technologien aus Sigenergys privaten, gewerblichen und industriellen Energiespeichersystemen in eine kompakte Plug-&-Play-Lösung für zu Hause. Mit bis zu 4.000 W PV-Eingangsleistung und vier MPPTs nutzt das System mehr Solarenergie. Das Herzstück ist SigenAgent: Nutzer sagen in natürlicher Sprache, was sie möchten – etwa Laden bei günstigen Strompreisen. SigenAgent versteht die Anweisung, erstellt die passende Energiestrategie und setzt sie automatisch um.

Gleichzeitig bietet SigenMate industrielle Zuverlässigkeit, flexible Erweiterbarkeit, offene Smart-Home-Kompatibilität und lokale Steuerung. Wesentliche Funktionen laufen direkt im Heimnetzwerk; europäische Cloud-Daten werden gemäß DSGVO verarbeitet – für höhere Solarstromnutzung, niedrigere Energiekosten und mehr Kontrolle über Energie und Daten. Jetzt entdecken!

Transparenz

Die Auswahl der zu testenden Geräte erfolgt innerhalb der Redaktion. Das vorliegende Testmuster wurde dem Autor vom Hersteller unentgeltlich zu Testzwecken überlassen. Eine Einflussnahme auf den Testbericht gab es nicht, der Hersteller erhielt keine Version des Reviews vor der Veröffentlichung. Es bestand keine Verpflichtung zur Publikation. Als eigenständiges, unabhängiges Unternehmen unterliegt Notebookcheck keiner Diktion von Herstellern, Shops und Verlagen.

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Autor: Marcus Schwarten,  5.10.2026 (Update:  5.10.2026)