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Zendure SolarFlow 800 Pro Test & Vergleich

Balkonkraftwerk-System mit bis zu 11,5 kWh Speicher und KI: Zendure SolarFlow 800 (Pro) Test & Vergleich

Pro oder nicht Pro - das ist hier die Frage.

Zendure bietet mit SolarFlow 800 und SolarFlow 800 Pro zwei modular erweiterbare Lösungen für Balkonkraftwerke. Wir haben den Hybrid-Wechselrichter sowie das All-in-One-System nicht nur getestet, sondern vergleichen beide Lösungen mit einander und verraten, welche für wen geeignet ist.
Marcus Schwarten 👁 Veröffentlicht am 🇺🇸 🇫🇷 ...
Smart Home Renewable

Zendure SolarFlow 800 (Pro) Testfazit: Balkonkraftwerke von klein bis groß

Beide SolarFlow 800-Produkte von Zendure sind hochwertig verarbeitet und einfach einzurichten. In der Praxis haben beide einen guten Eindruck hinterlassen, wobei SolarFlow 800 Pro noch mehr Möglichkeiten bietet. Es ist noch einfacher installiert (vom höheren Gewicht mal abgesehen) und kann deutlich mehr PV-Leistung entgegennehmen. So lässt es sich auch mit einem großen Balkonkraftwerk mit vier Panels betreiben.

SolarFlow 800 ist hingegen für kleinere Anlagen mit zwei Solarmodulen ausgelegt, steht ansonsten aber (abgesehen von Display und Notstromsteckdose) in den Möglichkeiten kaum zurück. Auch hier ist der Ausbau bis auf fast 12 kWh möglich, wobei dies eher in Kombination mit der Pro-Version Sinn macht.

Wobei beide Systeme optional auch über das Stromnetz geladen werden können, um dynamische Stromtarife auszunutzen. Hier sollte bei der Anwendung aber unbedingt auf die Effizienzverluste geachtet und diese mit eingepreist werden, wenn die Aufgabe nicht von der KI ZENKI übernommen werden soll.

Auf dem Markt positioniert sich Zendure SolarFlow 800 Pro hinsichtlich der Leistung auf Niveau der Solarbank 2 Pro von Anker Solix, kann aber nicht ganz mit der neuen Solarbank 3 Pro mithalten. Stream von Wettbewerber EcoFlow bietet mit dem dezentralen Ansatz noch etwas mehr Variabilität.

Pro

+ modular bis 11,5 kWh Speicher erweiterbar
+ vier Solareingänge (SolarFlow 800 Pro)
+ reaktionsschnelle Einspeisung via Smart Meter
+ effiziente Energieabgabe
+ Notstrom-Steckdose (SolarFlow 800 Pro)
+ vielfältige Einstellungen in der App

Contra

- relativ hohe Verluste beim Laden via AC
- Abhängigkeit von Cloud

Preis und Verfügbarkeit

Die unverbindliche Preisempfehlung von SolarFlow 800 liegt bei 299 Euro. Dann bekommt man aber nur den Hybrid-Mikrowechselrichter ohne Speicher. Besser vergleichbar mit dem SolarFlow 800 Pro ist daher das Bundle mit einer AB200X Batterie mit 1.920 Wh, das Zendure aktuell für 699 Euro anbietet.

Die UVP für Zendure SolarFlow 800 Pro mit 1.920 Wh Speicher beträgt 999 Euro. Erhältlich ist das Produkt derzeit aber bei Zendure für 799 Euro, also 100 Euro mehr als SolarFlow 800 mit einer Batterie.

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Zendure SolarFlow Balkonkraftwerk mit Speicher, Hyper 2000 mit 1800W Solar Eingang, Bidirektionales 1200W AC-Laden, Eingebaute Mikrowechselrichter, 1200W Ausgang, TOU, AB2000X 1920Wh LiFePO4 Akku
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Zendure Speicher für Balkonkraftwerk, SolarFlow 800 mit 1200W Solar Eingang, 800W AC Eingang/Ausgang, Schwache Lichterzeugung, TOU, APP, AB2000X 1920Wh Kapazitäten (Erweiterbar auf bis zu 11,52 kWh)
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Zendure SolarFlow 800 Pro, 1.92kWh (ZDSF800P)
2. 397.79 € MarcMax-Media
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4. 399 € SolarMars

Im vergangenen Jahr haben wir mit dem Hyper 2000 ein System von Zendure vorgestellt, das die Möglichkeiten eines kleinen Balkonkraftwerks teils deutlich übersteigt. Mit der SolarFlow 800 Serie bietet der Hersteller seit diesem Jahr hierfür eine neue und passende Lösung an.

Allerdings bietet man mit dem SolarFlow 800 und dem SolarFlow 800 Pro zwei verschiedene Versionen an. Was unterscheidet die beiden Produkte, wo liegen die Stärken und was kann das System? Das schauen wir uns in diesem Test und Vergleich von Zendure SolarFlow 800 Pro und SolarFlow 800 an.

Spezifikationen: Zendure SolarFlow 800 & SolarFlow 800 Pro Vergleich

Bevor wir auf die Unterschiede in der Praxis und unsere Testeindrücke kommen, stellen wir zunächst die wichtigsten technischen Daten von SolarFlow 800 und SolarFlow 800 Pro gegenüber.

Zendure SolarFlow 800 Pro Zendure SolarFlow 800
Kapazität 1.920 Wh -
erweiterbar bis 11.520 Wh 11.520 Wh
Batterietyp LiFePO4 LiFePO4
Anzahl MPPT 4 2
PV-Eingangsleistung 2.640 W 1.200 W
Ausgangsleistung (Netzverbunden) 800 W 800 W
AC-Ladeleistung 1.000 W 1.000 W
Ausgangsleistung (nicht Netzverbunden) 1.000 W -
Abmessungen 350 × 202 × 340 mm 274 × 231 × 47 mm
Gewicht 25,9 kg 5 kg
UVP 999 Euro ab 299 Euro
Zendure SolarFlow 800 Pro
Zendure SolarFlow 800 Pro
Zendure SolarFlow 800 + AB2000X
Zendure SolarFlow 800 + AB2000X

Ausstattung: Unterschiede von SolarFlow 800 (Pro)

Mit der Beschreibung der Ausstattung von SolarFlow 800 und SolarFlow 800 Pro lässt sich auch wunderbar auf die Unterschiede eingehen. Fangen wir mit SolarFlow 800, der einfacheren und günstigeren Lösung an. Hierbei handelt es sich in seiner rudimentären Form um einen Hybrid-Wechselrichter, der um Speicher erweitert werden kann.

Zendure SolarFlow 800 Pro (links) und SolarFlow 800 mit AB2000X (rechts)
Zendure SolarFlow 800 Pro (links) und SolarFlow 800 mit AB2000X (rechts)

Von Hause aus regelt das Gerät nur die Umwandlung des Gleichstroms der Solarmodule in Wechselstrom für die Nutzung im Haushalt. Es sind zwei MPPT mit je 600 W verbaut, die bis zu 1.200 W maximale PV-Leistung entgegennehmen können. Eingespeist werden davon - entsprechend der deutschen Gesetze - maximal 800 W.

Wirklich sinnvoll wird SolarFlow 800 aber erst in Kombination mit mindestens einem Akku. Kombinierbar ist der Wechselrichter mit Batterien AB1000, AB2000, AB1000S und AB2000S (erhältlich bei Zendure). So lassen sich pro Stück 960 bzw. 1.920 Wh Kapazität hinzufügen, wobei maximal fünf Batterien und damit 11.520 Wh anschließbar sind. Optional kann das System auch über das AC-Netz geladen werden. Dazu aber weiter unten mehr.

Zendure SolarFlow 800 mit AB2000X
Zendure SolarFlow 800 mit AB2000X
Hybrid-Wechselrichter solo
Zwei PV-Eingänge

Die Alternative Zendure SolarFlow 800 Pro macht alleine schon optisch mehr her und ist, wie der Name schon erwarten lässt, leistungsfähiger. Hier sitzt der Wechselrichter direkt auf einem Batterieblock und wird als eine Einheit verkauft. Somit stehen immer mindestens 1.920 Wh zur Verfügung, wobei das System auch hier auf bis zu 11.520 Wh erweiterbar ist. Zusätzlich wartet die Pro-Version mit vier MPPT auf und kann so bis zu 2.640 Wp von Solarpanels entgegennehmen. 

Neben dem netzgebundenen Laden gibt es zudem eine integrierte Steckdose, über die (auch bei einem Stromausfall) 1.000 W Dauerleistung (1.200 W Spitzenleistung für bis zu 10 Sekunden) bereitstehen. Es lässt sich aber auch netzgekoppelt so noch mehr Solarenergie im Haushalt nutzen, wenn die Panels bzw. der Akku ausreichend liefern. Zudem ziert die Front ein Display, das rudimentär über den Akkuladestand informiert.

Zendure SolarFlow 800 Pro
Zendure SolarFlow 800 Pro
PV-Eingänge
Ausgänge
Display

Installation: Bis zu sechs Batterien stapelbar

Der erste große Unterschied fällt bereits bei der Installation auf: SolarFlow 800 hat (wie geschildert) nur zwei Solareingänge, SolarFlow 800 Pro vier. Somit lassen sich an der Pro-Version problemlos doppelt so viele PV-Module anschließen. Auch der Aufbau ist einfacher. Denn hier lässt sich einfach ein Turm aus bis zu fünf weiteren Zusatzbatterien aufstapeln, was eine saubere und einfach aufzubauende Lösung ist - auch wenn abhängig von der Höhe definitiv eine Befestigung an einer Wand oder ähnlichem ratsam ist.

Anschluss an der Batterie
Anschluss an der Batterie

Auch beim SolarFlow 800 lässt sich ein hoher Turm ausbauen. Hier können bis zu sechs Zusatzbatterien angeschlossen werden. Allerdings kann der Wechselrichter nicht so bequem und passgenau auf der Spitze sitzen, wie es bei der höherwertigen Version der Fall ist. Stattdessen wird der Wechselrichter mit einem kurzen Kabel an der Oberseite der obersten Batterie angeschlossen. Hier ist es dann ratsam, den SolarFlow 800 in der Nähe der Batterie(n) an einer Wand aufzuhängen, wofür es auch entsprechendes Montagemöglichkeiten gibt.

In beiden Fällen ist die Installation ohne große Herausforderungen selbst zu bewerkstelligen. Eine Fachkraft wird nur benötigt, wenn auch ein Smart Meter installiert werden soll. Dazu im nächsten Abschnitt mehr. Es empfiehlt sich bei der Standortwahl ein schattiges Plätzchen, damit das System nicht zu sehr aufheizt. Optional bietet Zendure auch ein Kühlsystem. Zudem ist zwingend WLAN-Empfang (2,4 GHz) erforderlich, um den Aufbau zur App sowie die Vernetzung zu Cloud und Smart-Home zu ermöglichen.

App: ZENKI steuert Balkonkraftwerk mit KI

Nach der Installation erfolgt die Einrichtung über die Zendure App (für Android und iOS), dem Herzstück des PV-Systems. Der initiale Verbindungsaufbau hat im Test von SolarFlow 800 (Pro) problemlos funktioniert und wird in der App einfach erklärt. Ist das eigene System in der App eingerichtet, geht es an die Einstellungen.

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Verbindungsaufbau
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WLAN-Verbindung
WLAN-Verbindung
Name vergeben
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Beide (von der Cloud abhängigen) Systeme bieten hier verschiedene Modi für die Steuerung der Einspeisung ins Haus, wobei bei SolarFlow 800 Pro noch etwas mehr zur Wahl steht. Kommen wir aber zunächst zu den Gemeinsamkeiten. Ganz einfach lässt sich die Einspeisung ins Haus einstellen, beispielsweise 200 W, um den Standbyverbrauch eines Haushaltes zu decken.

Noch viel besser wird es, wenn das System zum HEMS und damit dem Zendure Energiesystem hinzugefügt wird. Das begrüßt gleich beim Start der App mit einer grafischen Aufbereitung der aktuellen Stromflüsse und ermöglicht auch die Kombination von noch mehr Geräten. Dort kann die Einspeisung noch intelligenter gesteuert werden.

HEMS (Übersicht)
HEMS (Übersicht)
Solarproduktion (Tagesübersicht, zwei Panels, eher bedeckt)
Solarproduktion (Tagesübersicht, zwei Panels, eher bedeckt)
Einspeisung (Monatsübersicht)
Einspeisung (Monatsübersicht)

Hier lässt sich SolarFlow 800 (Pro) mit einem Smart Meter wie Shelly Pro 3EM oder everHome EcoTracker verbinden. Dieses muss zuvor von einer Fachkraft im Schaltkasten eingebaut werden und übermittelt dann in Echtzeit den aktuellen Stromverbrauch des Hauses. Alternativ können auch smarte Zwischenstecker von Zendure oder Shelly genutzt werden, um zumindest einzelne Verbraucher zu überwachen und die Einspeisung hierauf abzustimmen.

So lässt sich dann mit dem "Modus für intelligente Stromzähler" bzw. "Modus für smarte Steckdosen" die Einspeisung quasi in Echtzeit an den aktuellen Verbrauch des Hauses bzw. der getrackten Geräte anpassen und damit die Ausnutzung des eigens produzierten Solarstroms optimieren. Es kommt dann in der Regel nicht mehr vor, dass Strom in größerer Menge ins Netz eingespeist wird, weil beispielsweise der eingestellte Wert im "Grundlastmodus" zu hoch ist. 

Einspeise-Modi (1)
Einspeise-Modi (1)
Einspeise-Modi (2)
Einspeise-Modi (2)
Infos zu ZENKI
Infos zu ZENKI

Zusätzlich steht neben dem "Stromtarifmodus" (in Kombination mit dynamischen Stromtarif) und dem "Automatischer Modus" (einfache Lösung) auch das vor einigen Monaten mit SolarFlow 800 Pro und SolarFlow 2400 AC eingeführte ZENKI zur Wahl. Hierbei handelt es sich um eine KI-Plattform, die intelligent die Lade-, Entlade- und Energieverteilung optimiert und hierbei unter anderem Sonnenprognose, Nutzungsmuster und dynamische Strompreise berücksichtigt.

Dies verspricht die Optimierung der Energienutzung basierend auf mehreren Faktoren, was im Rahmen unseres Tests gut funktioniert hat, allerdings eine kurze Anlernphase für Prognosen und Rückblicke (Ersparnis) erfordert. Wer keinen dynamischen Stromtarif nutzt, fährt aber auch mit den anderen intelligenten Modi gut. Zudem lässt sich Zendure seit kurzem auch offiziell an Home Assistant anbinden.

Eindrücke und Effizienz: Keine Probleme im Test

Sowohl Zendure SolarFlow 800 als auch SolarFlow 800 Pro sind hochwertig verarbeitet und haben in unserem Dauertest über einen längeren Zeitraum keine Probleme gemacht. Getestet haben wir die beiden Anlagen in verschiedenen Settings und mit bis zu vier Solarpanels. In Kombination mit einem Smart Meter (Shelly Pro 3EM) passt das System die Einspeisung reaktionsschnell binnen weniger Sekunden an die Ist-Situation an und sorgt so für eine hohe Effizienz, sprich möglichst wenig verlorene (eingespeiste, Stichwort Null-Einspeisung) und bezogene (eingekaufte) Energie. Der Fehlbetrag in beide Richtungen liegt in der Regel bei wenigen Watt.

Wer ein Balkonkraftwerk mit mehr als zwei großen Solarpanels installieren möchte (bis zu 2.000 Wp sind legal möglich), der sollte unbedingt zum Zendure SolarFlow 800 Pro greifen. Denn nur hier stehen vier MPPT mit 2.640 Wp zur Verfügung. Zudem ist die Installation etwas einfacher, wenn wir vom hohen Gewicht von über 25 kg absehen.

Wobei die einzelnen Zusatzbatterien wie die AB2000X mit gut 20 kg auch nicht viel leichter ausfällt. Über sie kann das System (nach und nach) an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden und bis auf fast 12 kWh Kapazität ausgebaut werden. Das geht auch mit Zendure SolarFlow 800. Aber hier steht eben deutlich weniger PV-Eingangsleistung zur Verfügung, weshalb es nur für die Kombination mit zwei großen Solarmodulen zu empfehlen ist. Es kann aber eben auch mit einer kleinen Balkonkraftwerk-Anlage und der Kombination mit einem dynamischen Stromtarif sinnvoll genutzt werden. Letztgenanntes kann bei intelligenter Nutzung die Amortisierung beschleunigen.

Bei der Energieeffizienz zeigt sich Zendure SolarFlow 800 (Pro) solide. Bei einer konstanten Entladung mit 400 W haben wir 1,82 kWh aus dem 1,92 kWh großen Akku gezogen, bis dieser die eingestellte Entladegrenze von 10 Prozent erreicht hatte. Das entspricht hervorragenden 95 Prozent nutzbarer Energie (mehr als angegeben), wobei die Verluste beim Einspeichern der Energie der Solarmodule nicht berücksichtigt sind.

Deutlich geringer ist die Effizienz beim Laden über das Stromnetz, was mit bis zu 1.000 W möglich ist, ausgefallen. Hier sind nach unseren Messungen nur gut 80 Prozent der geflossenen Energie auch im Akku angekommen. Der Rest sind Umwandlungsverluste, die bei der Verwendung von dynamischen Stromtarifen unbedingt berücksichtigt werden sollten.

Transparenz

Die Auswahl der zu testenden Geräte erfolgt innerhalb der Redaktion. Das vorliegende Testmuster wurde dem Autor vom Hersteller unentgeltlich zu Testzwecken überlassen. Eine Einflussnahme auf den Testbericht gab es nicht, der Hersteller erhielt keine Version des Reviews vor der Veröffentlichung. Es bestand keine Verpflichtung zur Publikation. Als eigenständiges, unabhängiges Unternehmen unterliegt Notebookcheck keiner Diktion von Herstellern, Shops und Verlagen.

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Autor: Marcus Schwarten, 29.08.2025 (Update: 29.08.2025)