Blackmagic DaVinci Resolve 21.1 ist da: KI-Assistent und über 100 neue Tools

DaVinci Resolve von BlackMagic ist längst nicht mehr nur bei YouTubern und Indie-Filmern beliebt, sondern seit Jahren ein echtes Hollywood-Postproduktionssystem. Wo Nutzer der Adobe Suite zwischen diversen Programme wie Premiere für den Schnitt, After Effects für – ja genau – Effekte oder Audition für den Sound hin- und herwechseln müssen, vereint DaVinci Resolve allle Funktionen in nur einem Produkt und ist dabei führend in Sachen Color Grading.
Jetzt halten in der neuen Version 21.1 eine Menge an neuen Funktionen Einzug. Hauptsächlich Aufmerksamkeit bekommt natürlich die KI-Integration. Ab sofort lässt sich Resolve per Menü mit KIs wie Claude Code oder ChatGPT verbinden. Sodann lassen sich zum Beispiel repetetive Aufgaben an den Chatbot delegieren, Medien sortieren, Renderaufgaben durchführen und um Tipps und Hilfestellungen bitten.


Aber auch abseits der neuen Agentenhilfe gibt es Neues: Die Fotofunktion unterstützt nun deutlich mehr Kameramodelle inklusive Vorschau und Bildanpassungen. Das Seitenverhältnis von Fotos und Bildern wird nun unabhängig von dem der Timeline beibehalten, zudem wurde der Plugin- und Open-Effects-Support um ein Tool zum Austausch des Himmels in Bildern erweitert.

In der Listenansicht des Media Pools können Dateien nun direkt bearbeitet und Informationen verändert oder hinzugefügt werden. Der Export wurde dahingehend erweitert, dass man nun noch genauer entscheiden kann welche Medientypen exportiert werden sollen, beispielsweise auch Proxies oder aber nur tatsächlich in der Timeline verwendete Medien.


Daneben gibt es mehr Optionen für den Multicam-Schnitt, mehr Tasten-Shortcuts, eine Anzeige welcher Clip gerade von einem Effekt betroffen ist wenn kein Clip ausgewählt ist, neue Action-Buttons und Trim-Optionen im Timeline-Viewer, neue Textoptionen und so weiter und so fort.

Die vollständigen Neuerungen kann man bei BlackMagic nachlesen oder sich das Video über die Neuerungen anschauen.





