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Dauertest Lenovo ThinkPad T460s, Teil 2: Drahtlose Docks und Terabyte-SSDs

Liebe auf den zweiten Blick? Seit mehreren Monaten begleitet uns das ThinkPad T460s durch den Arbeitsalltag und muss dabei seine Langzeitqualitäten unter Beweis stellen. Unser zweites Dauertest-Update widmet sich dem WiGig Dock sowie der optionalen 1-TB-SSD.

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Mit einer eindrucksvollen Wertung von 91 Prozent steht das Lenovo ThinkPad T460s derzeit unangefochten auf Platz eins unserer Top-10-Business-Rangliste. Doch so ausführlich wir den 14-Zöller in unserem vorangegangenen Artikel auch auf Herz und Nieren geprüft haben: Manche Stärken und Schwächen zeigen sich erst nach Wochen und Monaten im praktischen Alltagseinsatz. Grund genug für uns, die Qualitäten des ThinkPads zusätzlich im Rahmen eines auf 12 Monate angelegten Dauertests zu untersuchen. Unser besonderer Dank geht dabei an den Online Shop notebooksandmore.de, dessen Leihgabe diesen Artikel erst möglich gemacht hat.

In unserem zweiten Dauertest-Update wollen wir insbesondere die Qualitäten des neuen WiGig Docks sowie die Performance der optionalen 1-TB-SSD untersuchen. Hierfür wurden uns von campuspoint.de sowohl die Docking-Station als auch ein passendes T460s-Modell mit dem Tri-Band-Funkmodul Intel Wireless-AC 18260 zur Verfügung gestellt.

Bisherige Artikel zum Thema:

Lenovo ThinkPad T460s-20FAS2G900 (ThinkPad T460s Serie)
Grafikkarte
Intel HD Graphics 520, Kerntakt: 300 - 1050 MHz, Speichertakt: 1066 MHz, 20.19.15.4444
Hauptspeicher
20480 MB 
, DDR4-2133, 4 GB onboard + 16 GB gesteckt, 1 von 1 Slots belegt
Bildschirm
14 Zoll 16:9, 2560 x 1440 Pixel 210 PPI, Panasonic VVX14T058J02, IPS, LED-Backlight, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel Skylake-U Premium PCH
Massenspeicher
Samsung SSD PM961 1TB M.2 PCIe 3.0 x4 NVMe (MZSLW1T0), 1000 GB 
Soundkarte
Intel Skylake-U/Y PCH - High Definition Audio
Anschlüsse
3 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 HDMI, 1 DisplayPort, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Headset-Buchse, Card Reader: MMC, SD, SDHC, SDXC, 1 SmartCard, 1 Fingerprint Reader, Helligkeitssensor
Netzwerk
Intel Ethernet Connection I219-LM (10/100/1000MBit), Tri-Band Wireless-AC 18260 (a/b/g/n/ac/ad), Bluetooth 4.2
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 18.8 x 331 x 227
Akku
49 Wh Lithium-Ion, 23 Wh + 26 Wh (beide intern)
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Pro 64 Bit
Kamera
Webcam: 720p, fixed focus
Sonstiges
Lautsprecher: Stereo (2x 1 W), Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, 65-Watt-Netzteil, Lenovo ThinkVantage Tools, Lenovo PowerEngage, Lenovo Companion, 36 Monate Garantie
Gewicht
1.35 kg, Netzteil: 346 g

 

Display – heller, aber nicht hell genug

Bevor wir uns wie angekündigt mit WiGig Dock und SSD beschäftigen, wollen wir zunächst noch ein anderes, durchaus kontrovers diskutiertes Thema ansprechen: das Display des ThinkPad T460s. Obwohl das aufpreispflichte WQHD-Panel insgesamt recht gute Leistungen abliefert und in unserem Test mit hohem Kontrast, stabilen Blickwinkeln und ordentlicher Farbwiedergabe glänzen konnte, so zeigte es doch auch eine nicht zu unterschätzende Schwäche: Mit rund 248 cd/m² blieb unser erstes Testgerät weit hinter den versprochenen 300 cd/m² zurück und bot damit zu geringe Helligkeitsreserven, um auch im Außeneinsatz bei strahlendem Sonnenlicht zu bestehen. Sogar noch schlechter schneidet das Full-HD-Modell ab, welches nach unseren Messungen lediglich 211 cd/m² (Herstellerangabe: 220 cd/m²) stemmt.

Da uns für den WiGig Test ein zweites T460s mit WQHD-Panel zur Verfügung gestellt wurde, haben wir auch bei diesem eine Helligkeitsmessung durchgeführt – und können leider nur unwesentlich bessere Werte vermelden: Abermals bleibt die Leuchtdichte mit durchschnittlich 259 cd/m² weit hinter der Herstellerangabe zurück. Der geringe Unterschied zum ersten Testgerät verwundert nicht, da in beiden ThinkPads das gleiche Panel von Panasonic (VVX14T058J02) steckt. Wie uns von mehreren Lesern berichtet wurde, sollen andere T460s auf einem Display von LG basieren, welches angeblich höhere Helligkeitswerte erreicht – bestätigen können wir diese Vermutung bislang nicht, zumal für den Käufer im Vorfeld nicht ersichtlich ist, ob er ein Gerät mit LG- oder Panasonic Anzeige erwirbt.

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WQHD-Display, zweites Testgerät (Hersteller: Panasonic)

259
cd/m²
273
cd/m²
267
cd/m²
257
cd/m²
267
cd/m²
252
cd/m²
251
cd/m²
256
cd/m²
248
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 273 cd/m² Durchschnitt: 258.9 cd/m² Minimum: 3 cd/m²
Ausleuchtung: 91 %
Helligkeit Akku: 267 cd/m²
Kontrast: 1068:1 (Schwarzwert: 0.25 cd/m²)

WQHD-Display, erstes Testgerät (Hersteller: Panasonic)

252
cd/m²
250
cd/m²
246
cd/m²
243
cd/m²
257
cd/m²
255
cd/m²
241
cd/m²
242
cd/m²
248
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 257 cd/m² Durchschnitt: 248.2 cd/m² Minimum: 3 cd/m²
Ausleuchtung: 94 %
Helligkeit Akku: 255 cd/m²
Kontrast: 988:1 (Schwarzwert: 0.26 cd/m²)
ΔE Color 4.59 | 0.8-29.43 Ø6.4
ΔE Greyscale 6.38 | 0.64-98 Ø6.6
98% sRGB (Argyll) 65% AdobeRGB 1998 (Argyll)
Gamma: 2.51

Full-HD-Display (Hersteller: Innolux)

205
cd/m²
206
cd/m²
207
cd/m²
213
cd/m²
226
cd/m²
222
cd/m²
201
cd/m²
202
cd/m²
219
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 226 cd/m² Durchschnitt: 211.2 cd/m² Minimum: 2 cd/m²
Ausleuchtung: 89 %
Helligkeit Akku: 222 cd/m²
Kontrast: 1027:1 (Schwarzwert: 0.22 cd/m²)
ΔE Color 6.44 | 0.8-29.43 Ø6.4
ΔE Greyscale 5.87 | 0.64-98 Ø6.6
61.15% sRGB (Argyll) 39.58% AdobeRGB 1998 (Argyll)
Gamma: 2.37

WiGig – stabil und schnell, aber zu teuer

Die Idee klingt verlockend: Anstatt sein Notebook nach jedem Mobileinsatz erst umständlich an die Docking-Station anzuschließen, stellt man es einfach auf dem Schreibtisch ab – und sämtliche Peripherie ist sofort automatisch und drahtlos angebunden. Möglich macht dies der neue WiGig Standard 802.11ad, der im 60-GHz-Band funkt und über sehr kurze Distanzen Datenraten im Gigabit-Bereich erzielen soll.

Um WiGig nutzen zu können, benötigt man zwei Dinge: ein passendes (WLAN-)Funkmodul mit 802.11ad-Support, beispielsweise das auch hier verbaute Intel Tri-Band Wireless-AC 18260. Einzeln sind derartige Adapter derzeit leider kaum zu bekommen, allerdings bieten neben Lenovo auch andere Hersteller ab Werk entsprechend ausgestattete Notebooks an. Zum anderen bedarf es natürlich einer passenden Docking-Station – und hier fangen die Probleme an: Aktuell hat Lenovo hier nur ein einziges Modell – das ThinkPad WiGig Dock – im Programm, welches mit rund 300 bis 350 Euro zu Buche schlägt. Dies entspricht mehr als dem doppelten Preis des kabelgebundenen ThinkPad Pro Dock, obwohl die Anschlussvielfalt sogar etwas geringer ausfällt:

  • 2x USB 2.0
  • 3x USB 3.0
  • 1x HDMI
  • 1x DisplayPort
  • 1x Headset-Buchse
  • 1x Gbit-LAN
  • 1x Kensington Lock
  • 1x Netzteilanschluss

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Optisch beschreitet das ThinkPad WiGig Dock vollkommen neue Wege und präsentiert sich als kleiner, schwarzer Würfel mit einer Kantenlänge von rund 8,5 Zentimetern. Die genannten Anschlüsse befinden sich zum Großteil an der Rückseite, lediglich das Kensington Lock sowie zwei USB-Anschlüsse wurden links am Gehäuse platziert. Die genaue Unterscheidung der einzelnen Seiten treffen wir dabei nicht ohne Grund: Aufgrund der extrem hohen Trägerfrequenz ist 802.11ad zwingend auf eine exakte Ausrichtung samt Sichtverbindung angewiesen; dreht man den Würfel mehr als 90 Grad zur Seite, oder steht ein größerer Gegenstand direkt zwischen Dock und Notebook, kann die Verbindung bereits abreißen. Bei sorgfältiger Aufstellung arbeitet WiGig dagegen durchaus auch bei 3 bis 4 Metern Entfernung absolut stabil und mit nahezu voller Geschwindigkeit.

rund 150 MB/s kumulierte Datenrate
rund 150 MB/s kumulierte Datenrate

Doch wie schnell ist WiGig nun wirklich? Nun: Die beeindruckendste Leistung stellt zweifellos die drahtlose Übertragung des Bildsignals via Wireless DisplayPort da, wenngleich hierbei maximal 2.560 x 1.440 Pixel bei einer Bildrate von 60 Hz unterstützt werden – unser 4K-Display konnte das Dock nicht in voller Auflösung ansteuern. Die Transferraten via USB lassen sich nicht allgemeingültig beziffern: Ein USB-Stick fiel beim Anschluss über das Dock von 80 auf 55 MB/s zurück, während ein anderes Modell statt möglicher 120 MB/s noch 90 MB/s lieferte. Maximal scheint die Verbindung zwischen Dock und Notebook rund 150 MB/s zu erlauben, wie sich beim parallelen Kopiertest mit drei USB-Geräten gleichzeitig herausstellte. Die zusätzliche Latenz gegenüber dem direkten Anschluss beträgt etwa 1 bis 2 ms. Übrigens: Steht die Verbindung einmal, ist die Performance auch bei kleineren Bewegungen ausgesprochen konstant – treibt man es jedoch zu weit, bricht die Übertragung irgendwann relativ abrupt zusammen.

Dass wir WiGig trotz dem zweifellosen Komfortgewinn aktuell nicht weiterempfehlen würden, hat neben dem Preis vor allem einen Grund: Die immense Übertragungsgeschwindigkeit wird mit einer nicht unerheblichen Leistungsaufnahme auf beiden Seiten erkauft. In Bezug auf das angeschlossene Notebook sehen wir dies nicht übermäßig kritisch – eine Docking-Station wird vor allem im Büro oder auf dem heimischen Schreibtisch genutzt, wo stets eine Steckdose in Reichweite sein dürfte. Problematischer ist der Verbrauch der Box selbst: Bereits im Leerlauf messen wir knapp 6 Watt, mit einem aktiven USB-Stick sogar 8,5 Watt. Da eine passive Kühlung hier offenbar nicht mehr ausreichen würde, hat Lenovo dem Dock einen kleinen und leider viel zu lauten Lüfter spendiert. Schon kurz nach dem Start macht dieser mit rund 32 dB(A) auf sich aufmerksam, bei stärkerer I/O-Aktivität steigt der Lärmpegel auch schnell auf bis zu 39 dB(A) an. Das T460s erreicht derartige Werte allenfalls im praxisfernen Stresstest.

Samsung PM961 1 TB – reichlich Platz und rekordverdächtige Übertragungsraten

rasante Samsung SSD PM961
rasante Samsung SSD PM961

Schon unser erstes Testgerät war mit seiner 512 GB großen Samsung SSD SM951a geradezu luxuriös ausgestattet – doch es geht noch mehr: Mittlerweile ist das T460s auch mit bis zu 1 TB großen M.2-SSDs erhältlich.

Mit der Samsung PM961 steckt in unserem aktuellen T460s ein brandneues High-End-Modell, welches (zusammen mit der noch etwas schnelleren SM961) zur absoluten Speerspitze in Samsungs OEM-SSD-Portfolio zählt. Basierend auf dem neuen, besonders energieeffizienten Polaris Controller (5 Kerne, 8 Speicherkanäle) steuert die SSD ihren üppig dimensionierten V-NAND-Speicher (3 Bit MLC) an und soll via PCIe-3.0-x4-Schnittstelle satte 3.000 MB/s beim Lesen und 1.150 MB/s beim Schreiben erreichen.

Lenovo ThinkPad T460s-20FAS2G900
Samsung SSD PM961 1TB M.2 PCIe 3.0 x4 NVMe (MZSLW1T0)
Lenovo ThinkPad T460s-20FA003GGE
Samsung SSD SM951a 512GB M.2 PCIe 3.0 x4 NVMe (MZVKV512)
Lenovo ThinkPad T460s-20F9003SGE
Samsung CM871 MZ7LF192HCGS
Dell XPS 15 9550 i7 FHD
Samsung PM951 NVMe 512 GB
Asus G752VY-RH71
Samsung SSD 950 Pro 512GB m.2 NVMe
AS SSD
-18%
-84%
-32%
-22%
Copy Game MB/s
910.39
791.43
-13%
117.01
-87%
804.65
-12%
551.18
-39%
Copy Program MB/s
435.06
421.86
-3%
107.28
-75%
325.29
-25%
325.13
-25%
Copy ISO MB/s
1677.56
1135.44
-32%
119.89
-93%
1126.61
-33%
856.43
-49%
4K-64 Write
996.07
366.01
-63%
33.4
-97%
512.73
-49%
383.61
-61%
4K-64 Read
1683.32
968.26
-42%
85.38
-95%
989.81
-41%
1119.1
-34%
4K Write
124.02
114.4
-8%
34.38
-72%
105.42
-15%
120.92
-2%
4K Read
42.02
45.41
8%
14.18
-66%
31.86
-24%
46.1
10%
Seq Write
1228.4
1407.23
15%
163.29
-87%
569.97
-54%
1459.02
19%
Seq Read
2566.48
2039.37
-21%
470.97
-82%
1578.67
-38%
2108.86
-18%

Auch wenn die Herstellerangabe zumindest beim Lesen knapp verfehlt wird, erzielt die PM961 ein insgesamt herausragendes Ergebnis und schlägt nicht nur den direkten Vorgänger PM951, sondern auch die eigentlich nochmals höher positionierten Modelle SM951(a) und 950 Pro. Unterm Strich lässt sich konstatieren, dass Lenovo hier eine ausgezeichnete Wahl getroffen hat, obwohl mit der ebenfalls neuen Samsung SM961 sogar eine potentiell nochmals schnellere SSD in den Startlöchern steht.

Fazit

Lenovo ThinkPad T460s, Testgeräte zur Verfügung gestellt von:
Lenovo ThinkPad T460s, Testgeräte zur Verfügung gestellt von:

Technisch spannend, praktisch jedoch noch nicht überzeugend: WiGig stellt derzeit vor allem eine teure Spielerei für Enthusiasten dar, die um jeden Preis den Kabelsalat auf dem Schreibtisch reduzieren wollen. Geschwindigkeit und Verbindungsstabilität können sich zwar bereits jetzt sehen lassen, massentauglich dürfte 802.11ad jedoch erst dann werden, wenn die Technik billiger und vor allem sparsamer geworden ist. Wenn die Docking-Station den Lärmpegel des Notebooks unter Volllast übertrifft, führt dies die Bemühungen zu immer effizienteren und leiseren Arbeitsgeräten schlicht ad absurdum.

Deutlich reizvoller scheint dagegen die neue 1-TB-SSD des T460s. Mit der Samsung PM961 setzt Lenovo auf eines der schnellsten und effizientesten Modelle am Markt, wenngleich wir uns hier in Performance-Bereichen bewegen, in denen weitere Steigerungen für den Anwender kaum noch spürbar sein werden. Für einen Kaufpreis nahe der 1.900-Euro-Marke (für das bereits stark rabattierte Studenten-Modell) darf man jedoch zu Recht ein absolutes High-End-Produkt erwarten, welches Lenovo mit dem ThinkPad T460s 20FAS2G900 zweifellos abgeliefert hat.

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Autor: Till Schönborn, 23.06.2016 (Update: 23.06.2016)
Till Schönborn
Till Schönborn - Managing Editor Business
Freude am Schreiben und die Faszination für (mobile) Technik brachten mich im Herbst 2011 zu Notebookcheck. Neben unzähligen Notebook-Tests und Newsmeldungen habe ich seitdem eine Reihe technischer Hintergrundartikel zu CPU- und GPU-Architekturen verfasst und betreue zudem unsere Hardware-Datenbank. Seit Anfang 2014 leite ich den Bereich der Premium-Business-Notebooks, fühle mich aber auch im Smartphone- oder Tablet-Segment zu Hause – das gespannte "Kribbeln" beim Testen neuer Hardware ist auch nach vielen Jahren noch nicht verflogen. Die schmale Freizeit zwischen Studium und Job wird zumeist fernab jeglicher Elektronik in der Natur verbracht.