Am vorletzten Oktober-Tag hat Samsung seine Konkurrenz zum mittlerweile zweiten Huawei Tri-Foldable namens Mate XTs auf dem APEC-Forum in der koreanischen Stadt Gyeongju vorgeführt, leider aber nur in Form eines Ausstellungsstücks in einer Glasvitrine. Davon existierten anfangs nur recht wenige und vor allem keine hochauflösenden Bilder von mehreren Seiten, doch mittlerweile kursieren doch etwas bessere Bilder, vor allem dank SBS News, einem koreanischen Nachrichtenportal sowie dem koreanischen Youtube-Kanal Omokgyo Electronics Market, der etwa auch einen Design-Vergleich mit dem Galaxy Z Fold 7 (hier bei Amazon erhältlich) integriert hat.
Zusammengeklappt deutlich dicker als Galaxy Z Fold 7
Wie man an den Screenshots aus dem Video unten gut sehen kann, wirkt die potentiell Galaxy G Fold oder Galaxy Z Tri-Fold benannte Samsung-Neuheit aufgeklappt nicht viel dicker als das aktuell auch bei uns kommerziell erhältliche Samsung-Foldable, zusammengeklappt ergibt sich allerdings doch ein deutlich dickeres Smartphone, das an der Rückseite allerdings kaum vom Galaxy Z Fold7 zu unterscheiden ist, insbesondere das Triple-Cam-Design ist praktisch identisch. In der Seitenansicht ist ganz rechts auch ein Finger als Vergleichsobjekt zu sehen, dicker als das Huawei-Pendant ist Samsungs doppelt faltbares Tablet also auf jeden Fall geworden, dafür dürfte es aufgrund der beiden nach innen faltbaren Seitenflächen deutlich robuster im Alltag sein.
Verfügbarkeit in Europa
Anfangs sollte Samsungs neuer Foldable-Formfaktor wohl noch in diesem Jahr starten und exklusiv in Korea und China erhältlich sein, mittlerweile dürfte allerdings ein größerer, globaler Launch in 2026 geplant sein. Bisher bestätigt wurde ein Start in den Vereinten Arabischen Emiraten (UAE), Korea sowie China. Die USA, Singapur und Taiwan wurden ebenfalls als potentielle Länder genannt, in denen Samsung sein neues Foldable verkaufen könnte. Wie eine Zertifizierung gezeigt hat, existiert jedenfalls auch ein globales Modell, das theoretisch in Europa auf den Markt kommen könnte, das Preisniveau dürfte allerdings weit über den 2.000 Euro der regulären Samsung-Foldables liegen, bisher gemunkelt wurden etwa 3.000 bis 3.500 US-Dollar.




























