Neuer Mini-PC mit 64GB RAM und OCuLink debütiert

Anfang der Woche hat GMKtec den EVO-X3 weltweit veröffentlicht, der denselben Ryzen AI Max+ 395 nutzt wie der von uns im vergangenen Jahr getestete EVO-X2. Darauf ruht sich GMKtec allerdings nicht aus, denn inzwischen hat der Hersteller einen weiteren Mini-PC innerhalb der EVO-Serie nachgelegt.
Diesmal kehrt das Unternehmen mit dem EVO-X1 Pro zur EVO-X1-Generation zurück. Zur Einordnung: Der EVO-X1 ist Anfang 2025 mit einem AMD Ryzen AI 9 HX 370 und OCuLink-Unterstützung gestartet. Der EVO-X1 bietet angesichts seines kompakten 110 x 107 x 63 mm großen Gehäuses eine hohe CPU- und GPU-Leistung.
Im Gegensatz dazu nutzt der EVO-X1 Pro den neueren Ryzen AI 9 HX 470 aus AMDs Gorgon-Point-Familie. Im Grunde handelt es sich dabei um einen umbenannten Ryzen AI 9 HX 370, der in unseren CPU-Benchmarks etwas besser abschneidet als sein Vorgänger. Außerdem hat AMD die Radeon 890M iGPU um knapp 7 Prozent übertaktet, von 2,9 GHz auf 3,1 GHz.
OCuLink-Unterstützung ist erneut vorhanden, ebenso wie ein PCIe-Gen-4-SSD-Steckplatz, Dual-Gigabit-Ethernet und bis zu 64GB RAM. Allerdings ersetzt GMKtec den im EVO-X1 verwendeten LPDDR5X-7500-Arbeitsspeicher beim EVO-X1 Pro durch langsameren LPDDR5-6400-RAM. Der EVO-X1 Pro kann in China bereits mit 64GB RAM und 1TB Speicher für umgerechnet rund 1.289 Euro bestellt werden. Berichten zufolge startet der EVO-X1 Pro weltweit am 14. Juli.
Quelle(n)
GMKtec via Guru3D & Lonely City Hardware













