NVIDIA GeForce GT 435M vs NVIDIA GeForce GT 415M

NVIDIA GeForce GT 435M

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Die NVIDIA GeForce GT 435M ist eine Mittelklasse Grafikkarte für Notebooks welche in 2010 vorgestellt wurde. Sie basiert auf den GF108 Kern, der ein Ableger der Fermi Architektur ist und daher DirectX 11 und OpenGL 4.0 unterstützt. Bei der GT435M sind alle 96 Shader freigeschalten (im Vergleich zur GT415M). Im Vergleich zu der GT 420M und GT 425M, bietet die GT 435M die höchsten Taktraten und ist dadurch etwas schneller.

GF108 Architektur

Der GF108 Kern der GT435M basiert auf den GF100 (GeForce GTX 480M) und bietet maximal 96 Shader und einen 128 Bit Speicherbus. Im Vergleich zum GF104 Kern, ist der GF108 sozusagen eine geviertelte Version. Dadurch ist die Architektur nicht mehr mit dem GT215 (GeForce GTS 350M) oder GT216 (GeForce GT 330M) verwandt. Im Unterschied zum GF100 wurden die kleineren GF104, GF106 und GF108 Kerne jedoch nicht nur abgespeckt, sondern deutlich abgeändert. Die Chips sind auf den Consumer Markt orientiert (GF100 auf für professionelle Anwendungen) und besitzen mehr Shader (3x16 statt 2x16), Textureinheiten (8 statt 4) und SFUs (Special-Funciton-Units) pro Streaming-Multiprocessors (SM). Da jedoch immer noch nur zwei Warp Scheduler sich um die drei Shader Blöcke kümmern, stieg Nvidia auf eine Superskalare Architektur um. Dadurch kann man die Shader theoretisch besser auslasten und die Performance pro Rechenkern steigern. Im Worst-Case kann die Performance jedoch auch schlechter als bei der GF100 Architektur sein (und den Vorgängern). Der für professionelle Anwendungen wichtige ECC Speicherschutz wurde komplett weggelassen und die FP64 Hardware beschnitten (nur noch 1/3 der Shader sind FP64 fähig und damit 1/12 der FP32 Leistung). Durch die Beschneidungen im Vergleich zum GF100 stieg die Größe eines SM nur um 25% trotz der höheren Shaderanzahl. Aufgrund der unterschiedlichen Shaderarchitekturen und der höheren Taktung der Rechenkerne bei Nvidia, kann man die Anzahl nicht direkt mit den AMD Radeon Grafikkarten (z.B. HD 5650) vergleichen.

Detaillierte Informationen zur GF104 (und damit auch GF106 und GF108) Architektur kann man z.B. bei Anandtech nachlesen (über die Desktop GTX 460 - Englisch).

Leistung

Die Leistung der GeForce GT 435M lässt sich aufgrund der veränderten Architektur also nicht direkt mit z.B. einer GeForce GTS 250M (gleiche Shaderanzahl) vergleichen. Durch die Limitierung auf (G)DDR3 Speicher, dürfte sich die Speicherbandbreite (128 Bit Bus) etwas als Flaschenhals darstellen. In der Praxis positioniert sich dei GT 435M etwa auf dem Niveau der Mobility Radeon HD 5650. Dadurch sind anspruchsvolle Spiele aus 2010 wie Mafia 2 oder Battlefield: Bad Company 2 mit mittleren Detailstufe und WXGA Auflösung flüssig spielbar. Anspruchslosere Spiele wie Fifa 11 oder StarCraft 2 können auch mit hohen Detailstufen flüssig gespielt werden. Mehr Spiele-Benchmarks finden Sie im unteren Teil dieser Seite.

Features

Eine weitere Neuheit bei den GF104/106/108 Chips ist die Unterstützung der Bitstream Übertragung von HD Audio (Blu-Ray) per HDMI Anschluss. Wie die Radeon HD 5650, kann die GT 435M Dolby True HD und DTS-HD per Bitstream ohne Qualitätsverlust an einen geeigneten Receiver übertragen.

Zur Dekodierung von HD Videos durch die Grafikkarte unterstützt die GT435M PureVideo HD. Der verbaute Video Processor 4 (VP4) unterstützt das Feature Set C und kann somit MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4 Part 2 (MPEG-4 ASP - z.B. DivX oder Xvid), VC-1/WMV9 und H.264 vollständig auf der Grafikkarte dekodieren (VLD, IDCT, Motion Compensation und Deblocking). Weiters können gleichzeitig zwei Streams in Echtzeit dekodiert werden um z.B. Blu-Ray Picture-in-Picture umzusetzen (primäres Video in 1080p, secundäres in 480p). Weiters bezeichnet PureVideo HD die Fähigkeit der HDCP Verschlüsselung für digitale Anschlüsse.

Für generelle Berechnungen (z.B. Video Transcoding) können die Shader Cores (auch CUDA Cores genannt) durch die Schnittstellen CUDA, DirectCompute 2.1 und OpenCL angesprochen werden. Dank PhysX kann die Physikberechnungen auf die GPU verlagern. Die Leistung der GT 435M reicht jedoch nicht aus um in modernen Spielen die 3D Grafik und die Physikeffekte zu berechnen.

Eine Neuheit ist laut Nvidia auch die Unterstützung für 3D Vision inklusive Support für HDMI 1.4a. Somit kann man (sofern vom Notebookhersteller unterstützt) 3D Spiele, 3D Web Streaming Videos, 3D Fotos und 3D Blu-Ray Videos auf einem 3D Fernseher (per separatem 3DTV Play) oder am internen 3D Display wiedergeben.

Der Stromverbrauch der GeForce GT 435M ist laut Gerüchten bei ungefähr 40-45 Watt (TDP inkl. Speicher) und dadurch für 15-17” Notebooks geeignet. Ohne Last kann sich der Chip automatisch im 2D Betrieb auf 50/100/135 MHz (Chip / Shader / Speicher) bzw. 200/400/320 MHz im 3D Betrieb untertakten um Strom zu sparen. Außerdem unterstützt der GF108 Optimus zum automatischen Umschalten zwischen integrierter Grafikkarte und Nvidia GPU. Dies muss jedoch vom Notebookhersteller umgesetzt werden und kann nicht nachgerüstet werden.

NVIDIA GeForce GT 415M

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Die NVIDIA GeForce GT 415M ist eine untere Mittelklasse Grafikkarte für Notebooks welche in 2010 vorgestellt wurde. Sie basiert auf den GF108 Kern, der ein Ableger der Fermi Architektur ist und daher DirectX 11 und OpenGL 4.0 unterstützt. Bei der GT415M sind jedoch nur 48 der 96 Shader Kerne aktiviert. Dadurch sollte sie deutlich langsamer sein als die GT 420M welche die selben Taktraten aufweist, aber die vollen 96 Shader besitzt. Laut Nvidia gehört die GT 415M jedoch schon zur Performance Klasse (im Gegensatz zur Geforce 310M). Als Grafikspeicher kann nur (G)DDR3 eingesetzt werden.

GF108 Architektur

Der GF108 Kern der GT415M basiert auf den GF100 (GeForce GTX 480M) und bietet maximal 96 Shader und einen 128 Bit Speicherbus. Im Vergleich zum GF104 Kern, ist der GF108 sozusagen eine geviertelte Version. Dadurch ist die Architektur nicht mehr mit dem GT215 (GeForce GTS 350M) oder GT216 (GeForce GT 330M) verwandt. Im Unterschied zum GF100 wurden die kleineren GF104, GF106 und GF108 Kerne jedoch nicht nur abgespeckt, sondern deutlich abgeändert. Die Chips sind auf den Consumer Markt orientiert (GF100 auf für professionelle Anwendungen) und besitzen mehr Shader (3x16 statt 2x16), Textureinheiten (8 statt 4) und SFUs (Special-Funciton-Units) pro Streaming-Multiprocessors (SM). Da jedoch immer noch nur zwei Warp Scheduler sich um die drei Shader Blöcke kümmern, stieg Nvidia auf eine Superskalare Architektur um. Dadurch kann man die Shader theoretisch besser auslasten und die Performance pro Rechenkern steigern. Im Worst-Case kann die Performance jedoch auch schlechter als bei der GF100 Architektur sein (und den Vorgängern). Der für professionelle Anwendungen wichtige ECC Speicherschutz wurde komplett weggelassen und die FP64 Hardware beschnitten (nur noch 1/3 der Shader sind FP64 fähig und damit 1/12 der FP32 Leistung). Durch die Beschneidungen im Vergleich zum GF100 stieg die Größe eines SM nur um 25% trotz der höheren Shaderanzahl. Aufgrund der unterschiedlichen Shaderarchitekturen und der höheren Taktung der Rechenkerne bei Nvidia, kann man die Anzahl nicht direkt mit den AMD Radeon Grafikkarten (z.B. HD 5650) vergleichen.

Detaillierte Informationen zur GF104 (und damit auch GF106 und GF108) Architektur kann man z.B. bei Anandtech nachlesen (über die Desktop GTX 460 - Englisch).

Leistung

Die Leistung der GeForce GT 415M lässt sich aufgrund der veränderten Architektur also nicht direkt mit z.B. einer GeForce GT 330M (gleiche Shaderanzahl) vergleichen. Die GeForce GT 420M mit 96 Shader war im Test ähnlich schnell wie eine GT 330M, wodurch die GT 415M wohl eher auf dem Level einer GT320M performen sollte.

Features

Eine weitere Neuheit bei den GF104/106/108 Chips ist die Unterstützung der Bitstream Übertragung von HD Audio (Blu-Ray) per HDMI Anschluss. Wie die Radeon HD 5470, kann die GT 415M Dolby True HD und DTS-HD per Bitstream ohne Qualitätsverlust an einen geeigneten Receiver übertragen.

Zur Dekodierung von HD Videos durch die Grafikkarte unterstützt die GT415M PureVideo HD. Der verbaute Video Processor 4 (VP4) unterstützt das Feature Set C und kann somit MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4 Part 2 (MPEG-4 ASP - z.B. DivX oder Xvid), VC-1/WMV9 und H.264 vollständig auf der Grafikkarte dekodieren (VLD, IDCT, Motion Compensation und Deblocking).

Weiters können gleichzeitig zwei Streams in Echtzeit dekodiert werden um z.B. Blu-Ray Picture-in-Picture umzusetzen (primäres Video in 1080p, secundäres in 480p). Weiters bezeichnet PureVideo HD die Fähigkeit der HDCP Verschlüsselung für digitale Anschlüsse.

Für generelle Berechnungen (z.B. Video Transcoding) können die Shader Cores (auch CUDA Cores genannt) durch die Schnittstellen CUDA, DirectCompute 2.1 und OpenCL angesprochen werden. Dank PhysX kann die Physikberechnungen auf die GPU verlagern. Die Leistung der GT 415M reicht jedoch nicht aus um in modernen Spielen die 3D Grafik und die Physikeffekte zu berechnen.

Ohne Last kann sich der Chip automatisch im 2D Betrieb auf 50/100/135 MHz (Chip / Shader / Speicher) bzw. 200/400/320 MHz im 3D Betrieb untertakten um Strom zu sparen. Außerdem unterstützt der GF108 Optimus zum automatischen Umschalten zwischen integrierter Grafikkarte und Nvidia GPU. Dies muss jedoch vom Notebookhersteller umgesetzt werden und kann nicht nachgerüstet werden.

NVIDIA GeForce GT 435MNVIDIA GeForce GT 415M
ManufacturerNVIDIANVIDIA
GeForce GT 400M Series
GeForce GT 445M (compare) 144 @ 590 MHz192 / 128 Bit @ 1250 MHz
GeForce GT 435M 96 @ 650 MHz128 Bit @ 800 MHz
GeForce GT 425M (compare) 96 @ 560 MHz128 Bit @ 800 MHz
GeForce GT 420M (compare) 96 @ 500 MHz128 Bit @ 800 MHz
GeForce GT 415M 48 @ 500 MHz128 Bit @ 800 MHz
GeForce GT 445M (compare) 144 @ 590 MHz192 / 128 Bit @ 1250 MHz
GeForce GT 435M 96 @ 650 MHz128 Bit @ 800 MHz
GeForce GT 425M (compare) 96 @ 560 MHz128 Bit @ 800 MHz
GeForce GT 420M (compare) 96 @ 500 MHz128 Bit @ 800 MHz
GeForce GT 415M 48 @ 500 MHz128 Bit @ 800 MHz
CodenameN11P-GTN11P-GV
ArchitectureFermiFermi
96 - 48 -
Core650 MHz500 MHz
Shader1300 MHz1000 MHz
Memory800 MHz800 MHz
Bus128 Bit128 Bit
MemoryDDR3(G)DDR3
nono
DirectXDirectX 11, 5.0DirectX 11, 5.0
Technology40 nm40 nm
FeaturesOptimus Support, PureVideo HD VP4, 3D Vision, Bitstream HD Audio, CUDA, DirectCompute, OpenCL, OpenGL 4.0, DirectX 11
Optimus Support, PureVideo HD VP4, Blu-Ray 3D, Bitstream HD Audio, CUDA, DirectCompute, OpenCL, OpenGL 4.0, DirectX 11
Size
Introduced03.09.2010 03.09.2010
Manufacturerhttp://www.nvidia.com/object/product-gef...http://www.nvidia.com/object/product-gef...

3DMark 11 - Performance 1280x720
min: 820     avg: 896.5     median: 896 (3%)     max: 973 points
433 points (1%)
3DMark 11 - Performance GPU 1280x720
min: 732     avg: 799     median: 799 (2%)     max: 866 points
379 points (1%)
3DMark Vantage
P Result 1280x1024 + NVIDIA GeForce GT 435M
P GPU no PhysX 1280x1024 + NVIDIA GeForce GT 435M
3DMark 2001SE - Standard 1024x768
35402 Points (37%)
3DMark 03 - Standard 1024x768
min: 19261     avg: 19303     median: 19280 (10%)     max: 19368 Points
9378 Points (5%)
3DMark 05 - Standard 1024x768
14036 Points (30%)
3DMark 06 + NVIDIA GeForce GT 435M
+ NVIDIA GeForce GT 415M
Unigine Heaven 2.1 - high, Tesselation (normal), DirectX11 1280x1024
9 fps (4%)
SPECviewperf 11
Siemens NX 1920x1080 + NVIDIA GeForce GT 435M
Tcvis 1920x1080 + NVIDIA GeForce GT 435M
SolidWorks 1920x1080 + NVIDIA GeForce GT 435M
Pro/ENGINEER 1920x1080 + NVIDIA GeForce GT 435M
Maya 1920x1080 + NVIDIA GeForce GT 435M
Lightwave 1920x1080 + NVIDIA GeForce GT 435M
Ensight 1920x1080 + NVIDIA GeForce GT 435M
Catia 1920x1080 + NVIDIA GeForce GT 435M
Windows 7 Experience Index - Gaming graphics
6.6 points (94%)
Windows 7 Experience Index - Graphics
6.6 points (94%)
Cinebench R10 Shading 32Bit + NVIDIA GeForce GT 435M
Shading 32Bit + NVIDIA GeForce GT 415M
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit + NVIDIA GeForce GT 435M
OpenGL 64Bit + NVIDIA GeForce GT 415M

Average Benchmarks NVIDIA GeForce GT 435M → 100%

Average Benchmarks NVIDIA GeForce GT 415M → 55%

-
-
* Smaller numbers mean a higher performance
1 This benchmark is not used for the average calculation

Fifa 11

Fifa 11

2010
low 800x600
100%
GeForce GT 435M:
293.2 319.9 fps ~ 307 fps
66%
GeForce GT 415M:
203.5  fps
med. 1024x768
100%
GeForce GT 435M:
149.6 153.7 fps ~ 152 fps
62%
GeForce GT 415M:
94.6  fps
high 1360x768
100%
GeForce GT 435M:
106 110 fps ~ 108 fps
56%
GeForce GT 415M:
60.6  fps
ultra 1920x1080
100%
GeForce GT 435M:
58.2 fps  fps
GeForce GT 435M:
»
GeForce GT 415M:
»
Mafia 2

Mafia 2

2010
med. 1024x768
100%
GeForce GT 435M:
40.4  fps
high 1360x768
100%
GeForce GT 435M:
35.2  fps
ultra 1920x1080
100%
GeForce GT 435M:
21.3  fps
GeForce GT 435M:
»
low 1024x768
100%
GeForce GT 435M:
202 fps  fps
med. 1360x768
100%
GeForce GT 435M:
46 fps  fps
high 1360x768
100%
GeForce GT 435M:
32 fps  fps
ultra 1920x1080
100%
GeForce GT 435M:
17 fps  fps
GeForce GT 435M:
»
low 800x600
100%
GeForce GT 435M:
72.9  fps
med. 1360x768
100%
GeForce GT 435M:
40  fps
high 1600x900
100%
GeForce GT 435M:
18.6  fps
GeForce GT 435M:
»
low 1024x768
100%
GeForce GT 435M:
43.2  fps
med. 1366x768
100%
GeForce GT 435M:
29 40.3 fps ~ 35 fps
high 1366x768
100%
GeForce GT 435M:
21.5 29.2 fps ~ 25 fps
ultra 1920x1080
100%
GeForce GT 435M:
14.5 fps  fps
GeForce GT 435M:
»
med. 1024x768
100%
GeForce GT 435M:
46.2 fps  fps
high 1366x768
100%
GeForce GT 435M:
40.2 fps  fps
ultra 1920x1080
100%
GeForce GT 435M:
25.5 fps  fps
GeForce GT 435M:
»
Risen

Risen

2009
low 800x600
100%
GeForce GT 435M:
62.6 fps 71.9 ~ 67 fps
47%
GeForce GT 415M:
31.3  fps
med. 1024x768
100%
GeForce GT 435M:
29.2 40.2 fps ~ 35 fps
44%
GeForce GT 415M:
15.3  fps
high 1366x768
100%
GeForce GT 435M:
18.9 30 fps ~ 24 fps
37%
GeForce GT 415M:
8.8  fps
ultra 1920x1080
100%
GeForce GT 435M:
13.4 fps  fps
GeForce GT 435M:
»
GeForce GT 415M:
»
Resident Evil 5

Resident Evil 5

2009
low 800x600
100%
GeForce GT 435M:
69.1  fps
high 1360x768
100%
GeForce GT 435M:
45.7  fps
ultra 1920x1080
100%
GeForce GT 435M:
24.3  fps
GeForce GT 435M:
»
Need for Speed Shift

Need for Speed Shift

2009
low 800x600
100%
GeForce GT 435M:
46.1  fps
med. 1024x768
100%
GeForce GT 435M:
30  fps
62%
GeForce GT 415M:
18.7  fps
high 1366x768
100%
GeForce GT 435M:
28  fps
60%
GeForce GT 415M:
16.7  fps
GeForce GT 435M:
»
GeForce GT 415M:
»
Colin McRae: DIRT 2

Colin McRae: DIRT 2

2009
low 800x600
100%
GeForce GT 435M:
45.3 110.2 fps ~ 78 fps
59%
GeForce GT 415M:
46.2  fps
med. 1024x768
100%
GeForce GT 435M:
41.1 65.5 fps ~ 53 fps
57%
GeForce GT 415M:
30.2  fps
high 1360x768
100%
GeForce GT 435M:
29.4 29.7 fps ~ 30 fps
52%
GeForce GT 415M:
15.7  fps
ultra 1920x1080
100%
GeForce GT 435M:
21.2 fps  fps
GeForce GT 435M:
»
GeForce GT 415M:
»
Anno 1404

Anno 1404

2009
low 1024x768
100%
GeForce GT 435M:
60 99.3 ~ 80 fps
ultra 1280x1024
100%
GeForce GT 435M:
20.1  fps
GeForce GT 435M:
»
Crysis Warhead

Crysis Warhead

2008
low 800x600
100%
GeForce GT 435M:
63  fps
ultra 1024x768
100%
GeForce GT 435M:
12  fps
GeForce GT 435M:
»
Call of Duty 4 - Modern Warfare

Call of Duty 4 - Modern Warfare

2007
low 800x600
100%
GeForce GT 435M:
122.5  fps
80%
GeForce GT 415M:
97.5  fps
med. 1024x768
100%
GeForce GT 435M:
57.9  fps
65%
GeForce GT 415M:
37.6  fps
GeForce GT 435M:
»
GeForce GT 415M:
»
Call of Juarez Benchmark

Call of Juarez Benchmark

2006
high 1024x768
100%
GeForce GT 435M:
47.8  fps
GeForce GT 435M:
»

Average Gaming NVIDIA GeForce GT 435M → 100%

Average Gaming NVIDIA GeForce GT 415M → 57%

Add one or more devices and compare

In the following list you can select (and also search for) devices that should be added to the comparison. You can select more than one device.

restrict list:

show all (including archived), 2019, 2018
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Autor: Redaktion,  8.09.2017 (Update: 18.09.2017)