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Günstiger japanischer Mini-PC mit 16 GB RAM und Ryzen 5 kommt in den Handel

Der Links LC7530 Mini-PC wird von einem Ryzen 5 7530U mit sechs Kernen angetrieben.
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Der Links LC7530 Mini-PC wird von einem Ryzen 5 7530U mit sechs Kernen angetrieben.
Links, ein japanisches Unternehmen, hat einen neuen günstigen Mini-PC auf Basis einer AMD-Plattform vorgestellt. Der kompakte Rechner wird von einem Ryzen-5-Prozessor mit sechs Kernen angetrieben und verfügt über 16 GB RAM sowie 512 GB Speicher.

Links ist ein renommierter japanischer Hersteller von Computer-Hardware mit Hauptsitz in Tokio. Das Unternehmen ist auch in der westlichen Welt für eine Reihe kompakter und lüfterloser Mini-PCs bekannt. Sein neuestes Modell, der LC7530, nimmt dabei eine recht ungewöhnliche Position ein.

Mit Abmessungen von lediglich 12,8 × 12,8 × 4,13 cm beziehungsweise ungefähr 5 × 5 × 1,6 Zoll ist der LC7530 Mini-PC äußerst kompakt. Sein Gewicht beträgt rund 610 Gramm. Diese kompakte Bauweise geht allerdings mit einem eher enttäuschenden Leistungsabfall einher. Genauer gesagt wird der Mini-PC von einem mittlerweile recht alten AMD Ryzen 5 7530U mit sechs Kernen, zwölf Threads und einem Boost-Takt von 4,5 GHz angetrieben.

Der Chip wird mit 16 GB LPDDR4-3200-RAM kombiniert. Leider lässt sich der Arbeitsspeicher vom Nutzer nicht aufrüsten. Der Ryzen 5 7530U im Mini-PC liefert bei moderat anspruchsvollen Aufgaben eine ausreichende Leistung, wird allerdings deutlich durch seine inzwischen fast drei Jahre alte Zen-3-Architektur ausgebremst. In synthetischen Benchmarks erreicht der Chip ein ähnliches Leistungsniveau wie Apples M1 oder Intels Core Ultra 5 226V aus der Lunar-Lake-Generation.

Der LC7530 Mini-PC ist mit einem Ryzen-5-Chip, 16 GB DDR4-RAM und einer 512-GB-SSD erhältlich und verfügt zudem über eine ordentliche Auswahl an Anschlüssen

Vereinfacht gesagt sollte der Ryzen-5-Chip die meisten alltäglichen und moderat anspruchsvollen Aufgaben problemlos bewältigen können. Bei rechenintensiveren Anwendungen stößt der Mini-PC dagegen schnell an seine Grenzen.

Der Mini-PC bietet keinen Platz für eine dedizierte Grafikkarte und ist daher ausschließlich auf die integrierte RX Vega 7 mit sieben Compute Units (CUs) angewiesen, die auf der mittlerweile fast sechs Jahre alten Vega-Architektur basiert. Dadurch ist die iGPU nahezu halb so schnell wie eine moderne Intel Arc 140V, die in vielen Mini-PCs der Mittelklasse zum Einsatz kommt. Bei grafikintensiven Anwendungen und Spielen ist der Mini-PC daher deutlich eingeschränkt. Er eignet sich vor allem für wenig anspruchsvolle Aufgaben und Gaming im unteren Leistungsbereich.

Der Links LC7530 Mini-PC verfügt über eine ordentliche Auswahl an Anschlüssen, darunter sechs USB-3.2-Anschlüsse vom Typ A.
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Der Links LC7530 Mini-PC verfügt über eine ordentliche Auswahl an Anschlüssen, darunter sechs USB-3.2-Anschlüsse vom Typ A.

Die Auswahl an Anschlüssen fällt ziemlich ordentlich aus und umfasst:

  • 2 × USB 3.2 Gen 2, 4 × USB 3.2 Gen 1 Typ A
  • USB-C mit 10 Gbit/s
  • HDMI 2.0, DisplayPort 1.4
  • 1-Gbit/s-LAN
  • Wi-Fi 6, Bluetooth 5.2
  • 3,5-mm-Klinkenanschluss

Der LC7530 Mini-PC ist in Japan bereits erhältlich und kostet in der Variante mit 16 GB DDR4-RAM und 512 GB Speicher rund 95.000 Yen (umgerechnet etwa 505 Euro). Kunden können den Mini-PC außerdem über Versandprogramme von Drittanbietern aus dem Ausland importieren.

Quelle(n)

Links JP, entdeckt von GDM

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Autor: Sambit Saha, 30.08.2026 (Update: 30.08.2026)