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High-End-Mini-PC mit bis zu 16-Kern-Core-Ultra-X9 und Arc-B390-iGPU kommt bald auf den Markt

Die Mini-PCs VZMore iX9 Max und iX9 Ultra werden mit Meteor-Lake- beziehungsweise Panther-Lake-Chips ausgestattet.
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Die Mini-PCs VZMore iX9 Max und iX9 Ultra werden mit Meteor-Lake- beziehungsweise Panther-Lake-Chips ausgestattet.
Der VZMore iX9 Max und der iX9 Ultra sind Intel-basierte Mini-PCs, die auf der IFA 2026 vorgestellt werden sollen. Während die Ultra-Variante auf den aktuellen Intel Core Ultra X9 378H „Panther Lake“ setzt, steckt im Schwestermodell lediglich der bereits drei Jahre alte Core Ultra 9 185H „Meteor Lake“.

Es sieht so aus, als würde der Mini-PC-Markt schon bald einen neuen Anbieter begrüßen: VZMore. Das Unternehmen hat bereits insgesamt vier neue Mini-PCs angekündigt, die allesamt mit leistungsfähiger Hardware und vielversprechenden Spezifikationen aufwarten. Zu beachten ist, dass sich das Unternehmen in der offiziellen Pressemeldung als „in deutschem Besitz“ bezeichnet, während das Impressum der Firmenwebsite eine Adresse in Hongkong ausweist.

Zwei der vier Modelle basieren auf einer AMD-Plattform, während die beiden anderen – iX9 Max und iX9 Ultra – auf Intel setzen. Über die AMD-basierten Systeme haben wir bereits in einem separaten Artikel berichtet.

Interessanterweise setzt VZMore beim Intel-basierten iX9 Max im Gegensatz zu den AMD-Modellen auf eine ziemlich betagte Lösung. Statt auf eine aktuelle Panther-Lake-Architektur von Intel zurückzugreifen, hat sich das Unternehmen für den Core Ultra 9 185H „Meteor Lake“ entschieden, der bereits vor fast drei Jahren auf den Markt kam.

Trotz 16 Kernen und 22 Threads kann der Core Ultra 9 185H mit aktuellen „Gorgon Point“-Chips von AMD mit deutlich weniger Kernen kaum mithalten. Tatsächlich ist die im iX9 Ultra verbaute Ryzen-AI-9-HX-470-APU in synthetischen Multi-Thread-Benchmarks über 30 Prozent schneller.

Der VZMore iX9 Mini-PC dürfte auf eine ähnliche, an den Mac Studio erinnernde Designsprache setzen wie der hier abgebildete AX9.
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Der VZMore iX9 Mini-PC dürfte auf eine ähnliche, an den Mac Studio erinnernde Designsprache setzen wie der hier abgebildete AX9.

Der iX9 Ultra ist erfreulicherweise mit einer Core-Ultra-X9-378H-APU ausgestattet, die eine 16-Kern-CPU und eine Arc-B390-iGPU kombiniert. Die CPU kann problemlos mit der Ryzen AI Max+ 388 APU im AX9 Ultra mithalten. Die integrierte GPU ist zwar ebenfalls beeindruckend leistungsfähig, liegt in einigen synthetischen Benchmarks jedoch bis zu 50 Prozent hinter der Radeon 8060S.

Unabhängig davon dürften weder intensive CPU-Workloads noch mäßig anspruchsvolle GPU-Aufgaben für den iX9 Max oder iX9 Ultra ein größeres Problem darstellen. Details zur Anschlussausstattung stehen noch aus. VZMore gibt jedoch an, dass bei allen Modellen dasselbe Kühlsystem zum Einsatz kommt: eine Dual-Phase-Vapor-Chamber mit einem an den Mac Studio angelehnten Lufteinlass an der Unterseite.

Anders als der AX9 Max ist der iX9 Max bislang noch nicht auf der Website von VZMore gelistet. Die gesamte AX9- und iX9-Familie soll im kommenden Monat auf der IFA ausführlicher vorgestellt werden. Der Marktstart dürfte irgendwann danach erfolgen.

Wer allerdings sofort einen gut ausgestatteten Mini-PC benötigt, kann sich den Geekom IT15 ansehen, der derzeit für 1.299 Euro bei Amazon erhältlich ist.

Quelle(n)

VZMore über PRNewswire

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Autor: Sambit Saha, 27.08.2026 (Update: 27.08.2026)