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Gute Laufzeiten, tolle Kamera – Warum kennt kaum jemand dieses Mittelklasse-Phone?

Das Oppo Reno 16 FS hat das Zeug zum Bestseller, allerdings muss der Preis noch fallen.
Das Oppo Reno 16 FS hat das Zeug zum Bestseller, allerdings muss der Preis noch fallen.
Ein Smartphone, das eine tolle Kamera mitbringt, gute Laufzeiten, einen hellen Bildschirm und auch 6 Jahre Updategarantie bietet, sollte doch Aufmerksamkeit erregen, oder? Das Oppo Reno 16 FS hingegen läuft bei vielen Menschen unter dem Radar. Warum das schade ist, aber wo auch Schwächen liegen.

Oppo macht vor allem mit seinen Flaggschiff-Phone der Find-X-Reihe Furore: Immer wieder gibt es spektakuläre Kamerasetups mit Untersützung durch Hasselblad, aufsetzbare Objektiv-Kits für die Kamera oder besonders lange Laufzeiten.

Die Oppo Reno-Serie hat ein Bekanntheitsproblem

Die Mittelklasse-Serie von Oppo wird hingegen oft übersehen – das ist schade, denn die Reno-Serie bietet durchaus einige interessante Modelle. Vor Kurzem haben wir beispielsweise das Oppo Reno 16 FS getestet, das man beispielsweise bei amazon.de bekommt. 

Der Preis liegt am oberen Ende der Mittelklasse, dafür bietet das Phone aber auch ein Kamerasystem, wie man es sonst in dieser Preisklasse selten sieht: Neben einer guten Hauptkamera gibt es auch noch ein Teleobjektiv mit 3,5-fachem optischen Hybridzoom, ein Weitwinkelobjektiv und eine hochauflösende Selfie-Kamera, die sehr gute Selbstportraits macht.

Viel Speicher und ein helles Display

Dank 512 GB Massenspeicher kann man viele persönliche Daten speichern und es gibt sogar einen microSD-Leser, über welchen man noch mehr Speicherplatz bekommt. Übrigens: Wer sich fragt, wo der Unterschied zum Oppo Reno 16 F liegt – dort gibt es einfach nur 256 GB Massenspeicher, ansonsten sind die Geräte baugleich.

Das Display ist hell genug für den Außeneinsatz, auch wenn es keine dedizierte HDR-Unterstützung bietet. 

Auch die Akkulaufzeiten können überzeugen: Aus dem 6.500-mAh-Akku holt das Phone in unserem WLAN-Test deutlich über 23 Stunden Laufzeit heraus. Das reicht für einen entspannten Tag mit Streaming oder einen arbeitsreichen Tag im Büro locker aus, ohne dass man ständig sorgenvoll auf die Akkustandsanzeige schauen muss.

Lange Updates, aber ein lahmer Prozessor

Überraschend ist auch, dass Oppo sechs Jahre Updates für die Software verspricht, damit beitet das Phone gegenüber manch anderen Herstellern einige Jahre mehr an Sicherheit.

Der Preis müsste allerdings noch etwas fallen, um das Oppo Reno 16 FS zu einem echten Schnäppchen zu machen – das SoC und das langsame WiFi können nämlich in dieser Preisregion nicht überzeugen.

Noch mehr Infos zum Oppo Reno 16 FS finden Sie in unserem ausführlichen Testbericht.

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Autor: Florian Schmitt, 26.09.2026 (Update: 25.09.2026)