Hinweise auf Samsungs nächste Foldables und Smartwatches in FCC-Dokumenten aufgetaucht

Laut aktuellen FCC-Einträgen in den USA – der offiziellen Datenbank für elektronische Geräte, die von der Federal Communications Commission zugelassen wurden – haben mehrere kommende Foldables und Smartwatches von Samsung die für einen Marktstart erforderliche Zertifizierung erhalten. Dazu gehören:
- SM-F776U: Voraussichtlich das Galaxy Z Flip 8
- SM-F976U: Voraussichtlich das Galaxy Z Fold 8 Ultra, der Nachfolger des Galaxy Z Fold 7
- SM-L340 und SM-L345: Vermutlich die 40-mm-Version der Galaxy Watch 9, jeweils als WLAN- und Mobilfunkmodell
- SM-L350 und SM-L355: Vermutlich die 44-mm-Version der Galaxy Watch 9, jeweils als WLAN- und Mobilfunkmodell
- SM-L715: Wahrscheinlich die Mobilfunkversion der Galaxy Watch Ultra 2
Für Leser, die sich fragen, wie sich die Geräte anhand der Modellnummern identifizieren lassen: PhoneArena bietet hierzu eine gute Übersicht. Samsungs Fold-Smartphones im Buchformat verwenden traditionell Modellnummern der Reihe SM-F9xx, während die Flip-Modelle üblicherweise mit SM-F7xx gekennzeichnet sind. Die Galaxy-Watch-Reihe nutzt bereits seit mehreren Generationen Modellnummern, die mit SM-L beginnen.
Elektronische Geräte erscheinen in der Regel erst dann in den FCC-Unterlagen, wenn ihr Marktstart näher rückt. Die Zertifizierungen sprechen daher dafür, dass Samsung mit seinem Zeitplan im Soll liegt. Auffällig ist jedoch, welche Modelle bislang fehlen. Weder das SM-F971U, das als Galaxy Z Fold 8 Wide gehandelt wird, noch die SM-L510 und SM-L515, die der Galaxy Watch 9 Classic zugeschrieben werden, tauchen bisher in den FCC-Unterlagen auf. Das schließt einen US-Start zwar nicht aus, wirft jedoch Fragen auf, ob diese Geräte zeitgleich mit den regulären Fold- und Flip-Modellen erscheinen werden. Klarheit dürfte spätestens beim nächsten Samsung-Unpacked-Event herrschen, das für den 22. Juli in London erwartet wird.
Quelle(n)
FCC, Phone Arena, Android Authority







