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Kostenlos spielbar auf Steam: Dieser Piraten-Hit segelt seit Jahren auf Erfolgskurs

Sea of Thieves kann auf Steam noch bis zum 21. September kostenlos gespielt werden und ist anschließend zum bisherigen Tiefstpreis erhältlich.
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Sea of Thieves kann auf Steam noch bis zum 21. September kostenlos gespielt werden und ist anschließend zum bisherigen Tiefstpreis erhältlich.
Mit Spielen wie Windrose und dem Assassin’s Creed: Black Flag Remake scheint das Piraten-Genre endlich wieder etwas Fahrt aufzunehmen. Nur Sea of Thieves ließ sich von der Flaute nie beeindrucken und begeistert Freibeuter-Fans schon seit Jahren. Auf Steam ist der Titel noch bis zum 21. September kostenlos spielbar und anschließend zum bisherigen Tiefstpreis zu haben.

Ein Pirat ohne Schiff ist eben nur ein schlecht gekleideter Gesetzloser. In Sea of Thieves dreht sich deshalb fast alles um den eigenen schwimmenden Untersatz. Mit Schaluppe, Brigantine oder Galeone segeln Spieler über den Ozean, erkunden tropische Inseln, suchen Schätze und legen sich mit Untoten an. Am besten funktioniert das mit Freunden an Bord, wenn Steuer, Segel, Kanonen und Reparaturen gleichzeitig koordiniert werden müssen – ganz egal, ob gerade PvE-Gegner oder andere Piraten Ärger machen.

Besonders spannend wird das Ganze durch die gemeinsame Spielwelt: Andere Crews können jederzeit auftauchen, angreifen und noch nicht verkaufte Beute stehlen. Wer es ruhiger angehen möchte, kann mit Safer Seas auch einen stärker auf PvE ausgelegten Modus nutzen, muss dort allerdings mit eingeschränkten Inhalten und geringeren Belohnungen leben – und vor den Seemonstern rettet einen das natürlich trotzdem nicht.

Insgesamt ist Sea of Thieves weniger ein klassisches Story-Spiel als vielmehr eine große Piraten-Sandbox. Zwar bieten die verschiedenen Fraktionen auch eigene Aufträge und Handlungsstränge, im Mittelpunkt steht aber die spielerische Freiheit: Ob die Crew einer Schatzkarte folgt, Jagd auf andere Spieler macht oder einfach ohne großes Ziel in See sticht, bleibt am Ende komplett ihr selbst überlassen.

Im Bild: Ein Gameplay-Screenshot aus Sea of Thieves: 2026 Edition.
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Im Bild: Ein Gameplay-Screenshot aus Sea of Thieves: 2026 Edition.
Im Bild: Ein Gameplay-Screenshot aus Sea of Thieves: 2026 Edition.
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Im Bild: Ein Gameplay-Screenshot aus Sea of Thieves: 2026 Edition.

Die Steam-Community lobt Sea of Thieves vor allem für die dichte Piraten-Atmosphäre, die Darstellung von Wasser und Wetter sowie das Zusammenspiel innerhalb einer Crew. Auch die Schiffssteuerung und die unvorhersehbaren Begegnungen mit anderen Spielern sorgen laut vielen Rezensionen für einige der stärksten Momente. Gerade letztere können allerdings auch schnell zum Problem werden: Wer nach mehreren Stunden mit voll beladenem Schiff von einer erfahrenen Crew versenkt wird, kann seine komplette Beute verlieren. Vor allem Solospieler berichten deshalb von einem hohen Frustfaktor. Hinzu kommen Beschwerden über toxische Spieler, einen schwierigen Einstieg, Bugs und gelegentliche Serverprobleme.

Alles in allem fällt der Wertungsschnitt aber trotzdem sehr positiv aus: 88 Prozent von über 372.000 Nutzerrezensionen empfehlen das Spiel weiter. Auf Metacritic schneidet Sea of Thieves deutlich schlechter ab. Der Metascore liegt bei 67, der User Score bei 5.7. Das sollte man allerdings nicht überbewerten: Viele der dortigen Reviews sind schon ziemlich alt und stammen aus einer Zeit, in der das Spiel noch deutlich weniger zu bieten hatte – außerdem gibt es dort wesentlich weniger Bewertungen als auf Steam.

Gratiswochenende auf Steam

Auf Steam kostet Sea of Thieves normalerweise knapp 40 Euro, kann aber noch bis zum 21. September komplett kostenlos gespielt werden. Im Anschluss gibt’s das Piraten-Abenteuer noch bis zum 27. September mit 65 Prozent Rabatt für 13,99 Euro. Laut SteamDB entspricht das dem bisherigen Tiefstpreis, der zuletzt im August erreicht wurde. Und dank „Verifiziert“-Status auf dem Steam Deck (erhältlich auf Amazon für 780 Euro) können Handheld-Gamer auch unterwegs problemlos in See stechen.

Preisänderungen vorbehalten. Das Angebot war zum Veröffentlichungszeitpunkt des Artikels verfügbar, kann aber zeitlich oder mengenmäßig beschränkt sein. Alle Angaben ohne Gewähr.

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Autor: Marius Müller, 18.09.2026 (Update: 18.09.2026)