Nachdem das Google Pixel 9a (ca. 389 Euro auf Amazon) im April auf den Markt gekommen ist, dürfte das Pixel 10a im Frühjahr 2026 offiziell vorgestellt werden. Das Mittelklasse-Smartphone war schon im Oktober auf hochauflösenden Renderbildern zu sehen, nun konnte der enorm zuverlässige Leaker Evan Blass das Google Pixel 10a beim US-Netzbetreiber Verizon entdecken.
Dieser Leak bestätigt frühere Gerüchte, laut denen das Pixel 10a kaum Hardware-Upgrades erhalten wird. Google soll wie gehabt ein 6,3 Zoll P-OLED-Display verbauen, das 1.080p+-Auflösung erzielt. Die Bildfrequenz des Panels kann nur auf 60 Hz oder 120 Hz eingestellt werden, statt wie bei LTPO-AMOLED-Panels dynamisch an den Bildschirminhalt angepasst zu werden, um Strom zu sparen. Das Display könnte allerdings etwas heller werden. Google soll wie gehabt eine 13 Megapixel Selfie-Kamera, eine 48 MP f/1.7 Hauptkamera und eine 13 MP f/2.2 Ultraweitwinkel-Kamera verbauen.
Das Basismodell bleibt anscheinend bei nur 8 GB Arbeitsspeicher und 128 GB Flash-Speicher, der Akku fasst wie gehabt 5.100 mAh. Ein Code-Leak deutet sogar darauf, dass Google den älteren Tensor G4 des Pixel 9a verbaut, statt des Tensor G5 des Pixel 10. Trotz zahlreicher Leaks ist bisher also unklar, welche Neuerungen das Google Pixel 10a bieten wird, zumindest abgesehen von minimal dünneren Bildschirmrändern und neuen Farben. Derzeit deutet alles darauf, dass Google das Mittelklasse-Pixel der nächsten Generation vor allem durch neue Software- und AI-Features vermarkten möchte.




















