Die Basis für Lingmo OS bildet Debian 12 „Bookworm“, das wiederum als ausgesprochen stabil gilt und beispielsweise auch von Q4OS als Unterbau verwendet wird. Darauf aufbauend implementierten die Entwickler eine eigene GUI, namens „LingmoUI“, die das Design von macOS imitiert.
Ziel von Lingmo OS ist ein konsistentes und einfach zu bedienendes Betriebssystem
Der Grund für das Design ist es, das Bedienerlebnis zu vereinfachen. MacOS-Umsteiger dürften sich somit direkt heimisch fühlen. Ein anderes Hauptmerkmal ist die Stabilität, und daher versteht es sich, dass die Entwickler auf den Kernel 6.12 LTS (Long-Term-Support) aufbauen.
Zur Installation neuer Programme wird auf den Lingmo Package Manager (LPM) gesetzt . Da Lingmo OS 3.0 allerdings auf Debian aufbaut, dürften Paketmanager wie Synaptic oder Discover ebenfalls unterstützt werden.
Elegantes Erscheinungsbild trifft auf moderate Systemvoraussetzungen
Besitzer älterer Computer, Laptops und Notebooks dürften sich freuen, denn die Voraussetzungen von Lingmo OS 3.0 sind überraschend moderat. Für den Betrieb Linux-Distribution reicht folgende Hardware aus:
- Dual-Core-CPU (64-Bit)
- 2 Gigabyte RAM
- 10 Gigabyte Festspeicher
- UEFI Firmware
Das am 19. Oktober aktualisierte ISO-Abbild ist 3,4 Gigabyte groß und kann bequem von der Website heruntergeladen werden (zum Download). Ein passender USB-Stick könnte der SanDisk Extreme Pro sein (Auf Amazon verfügbar).
Quelle(n)
Lingmo OS, Bildquelle: Distrowatch.com






