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MakerBot und Ultimaker gehen in eine gemeinsame Zukunft

MakerBot und Ultimaker gehen in eine gemeinsame Zukunft
MakerBot und Ultimaker gehen in eine gemeinsame Zukunft
Mit Ultimaker und MakerBot gaben heute ihren Zusammenschluss bekannt. Die beiden Unternehmen prägen die Welt der additiven Fertigung wie kaum ein anderes. Als 3D-Druck-Enthusiast ist fast kein Vorbeikommen an den Produkten der beiden Firmen. Thingiverse und der Ultimaker Cura Slicer sind für viele Maker Inspiration und Werkzeug zugleich.
Marc Herter,

Mit dem Zusammenschluss von MakerBot und Ultimaker gehen zwei der erfolgreichsten Hersteller für 3D-Drucker in eine gemeinsame Zukunft. So soll ein gemeinsames Ökosystem für Desktop-3D-Drucker entstehen und dessen Verbreitung beschleunigt werden. Hardware, Software und Verbrauchsmaterialien sollen so zukünftig aus einer Hand kommen. 

An den beiden Unternehmen ist kaum ein Vorbeikommen, sobald man mit FDM-3D-Druckern arbeitet. Selbst wenn man keinen 3D-Drucker der beiden Firmen sein Eigen nennt, ist die Chance hoch, dass man Produkte der Firmen verwendet. Mit Cura entwickelte und entwickelt Ultimaker einen der beliebtesten Slicer. Mit diesem Programm können 3D-Modelle in den GCode umgewandelt werden, der 3D-Druckern die Herstellung von Objekten ermöglicht. MakerBot verwaltet hingegen die größte 3D-Druck-Community der Welt. Auf Thingiverse findet man zu fast jedem Thema passende Vorlagen für den 3D-Drucker.

Die Ziele des neuen Unternehmens bestehen einer verantwortungsvollen und nachhaltigen Fertigung sowie der Bereitstellung von Desktop-3D-Drucklösungen jeglicher Art. Zunächst bleiben die beiden CEOs der Firmen als Co-CEOs im Amt. Auch an den Unternehmensstandorten in Utrecht und Brooklyn wird sich vorerst nichts ändern.  

Welche Auswirkungen die Fusion auf die 3D-Druck-Community weltweit hat, ist noch schwer abzusehen, da gerade mit Thingiverse und Cura wichtige Grundsteine der Maker in den Händen der beiden Firmen liegen. 

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Marc Herter
Marc Herter - Tech Writer - 147 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2021
Schon von frühster Kindheit an habe ich gerne alle möglichen Geräte genaustens auf ihre Funktionsweise untersucht. Dabei wurden auch einige Geräte aufgeschraubt. Das war nicht immer zur Freude meiner Eltern. Durch die Unterstützung meines Großvaters wurde ich trotzdem zum Computer- und Elektronikschrauber. Mit dem Familien-PC und Lego Mindstorms begann früh mein Interesse an Software und Programmierung. Heute bin ich Student in einem Ingenieursstudiengang, baue gerne alle möglichen Gadgets mit Arduino und 3D-Druckern und prüfe immer noch Elektronik auf Herz und Nieren. Durch meinem Einstieg in der Notebookcheck-Redaktion wurde dieses Hobby zum Beruf.
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Autor: Marc Herter, 12.05.2022 (Update: 12.05.2022)