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Mass Effect: Marke auf Eis gelegt

Mass Effect: Marke auf Eis gelegt
Mass Effect: Marke auf Eis gelegt
Gerade ist für Mass Effect: Andromeda Patch 1.06 erschienen, jetzt gibt es Gerüchte, dass Publisher EA die Marke vorerst auf Eis legt. Das zuständige Entwicklerstudio BioWare Montreal soll zunächst Auftragsarbeiten erledigen.
Christian Hintze,
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Mit dem neuen Mass Effect: Andromeda spaltete BioWare die Spielerschaft: Es gab gleichermaßen Lob und Kritik für das Spiel. Letzteres vor allem für die teils lächerlichen Animationen sowie die Story, die vielen zu belanglos erschien. Nach der Original-Triologie Mass Effect 1-3 sollte Andromeda eigentlich der Neustart und gleichzeitig Anfang einer neuen Triologie sein.

Quellen von Kotaku.com, die enge Verbindungen zum Studio in Montreal vorweisen können, lassen aber nun anderes vermuten. Vier unterschiedliche Quellen berichten, dass viele Mitarbeiter aus dem Team bereits letzten Monat abgezogen wurden, um im EA Motive-Studio an Battlefront II mitzuwirken. Der Rest von BioWare Montreal soll bis auf weiteres mit Auftragsarbeiten beschäftigt werden, anstatt ihre Energie in die Arbeit zum Andromeda-Nachfolger zu stecken.

Das heisst natürlich nicht, dass die Marke begraben wird, dafür ist das Sci-Fi Franchise Mass Effect viel zu beliebt unter den Spielern. Aber sowohl bei BioWare als auch bei EA habe man große Erwartungen an die Marke. Deshalb legt man wohl nun eine Kreativpause ein.

EA hatte zuletzt geäußert, dass man mit dem Spiel zufrieden sei und wie BioWare mit der Marke umgeht, dass man sich aber einen höheren Wertungsdurchschnitt gewünscht hätte. Die Bewertung des Titels spielt die große Diversität an Reaktionen wieder. Sie reicht von sehr guten 85 Prozent bis zu stark ernüchternden 55 Prozent.

BioWare Montreal war nach der Gründung 2009 zunächst mit der Erstellung von DLCs zu Mass Effect 2 und 3 beauftragt, die Original-Titel stammen demnach gar nicht von diesem Studio. Diese kamen vom Studio BioWare Edmonton, welches sich gerade in das neue Geheimprojekt des Entwicklers namens Dylan wirft. Wie es mit der Marke Mass Effect, sowie potentiellen DLCs zum Titel, weitergeht steht somit buchstäblich in den Sternen.

Quelle(n)

Text: Kotaku

Bild: masseffect.com

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Christian Hintze
Christian Hintze - Managing Editor - 1617 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Ein C64 markierte meinen Einstieg in die Welt der PCs. Mein Schülerpraktikum verbrachte ich in der Reparaturabteilung eines Computerladens, zum Abschluss durfte ich mir aus “Werkstattresten” einen 486er PC selbst zusammenbauen. Folglich begann ich später ein Informatikstudium an der Humboldt-Uni in Berlin, Psychologie kam hinzu. Nach meiner ersten Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni ging ich für ein Jahr nach London und arbeitete für Sega an der Qualitätssicherung von Computerspielübersetzungen, u.a. an Spielen wie Sonic & All-Stars Racing Transformed oder Company of Heroes. Seit 2017 schreibe ich für Notebookcheck.
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Autor: Christian Hintze, 11.05.2017 (Update: 11.05.2017)