„Massenfertigung“ zum günstigen Preis: 3D-Drucker mit automatischem Wechsel der Druckplatte

Im Rahmen einer Crowdfunding-Kampagne wird mit dem FlyingBear APS aktuell ein System zur Steigerung der Effizienz von 3D-Druckern finanziert. Dabei gibt es allerdings eine grundsätzliche Einschränkung: Wirklich sinnvoll ist das System nur, wenn denn nicht etwa einmal in der Woche ein kleiner Druck vorgenommen wird, sondern wenn im großen Umfang gedruckt wird und vor dem unbeaufsichtigten Druck keine Bedenken bestehen. Mit dem FlyingBear APS muss nämlich die Druckplatte nach dem Druck nicht immer manuell vom 3D-Modell befreit werden. Stattdessen wird die Druckplatte selbstständig gewechselt. Das System besteht dabei sozusagen aus einem Lager für die Druckplatten, einer entsprechenden Mechanik für den Wechsel und den Ablagen für die fertigen Druckplatten.
Damit sollen sich dann sieben Druckplatten hintereinander und ohne Nutzerinteraktion bearbeiten lassen, die fertigen Druckplatten werden dann zur Seite ausgeschoben. Sozusagen mit einer Ablage ist das System inklusive 3D-Drucker 1.006 Millimeter breit und 368 Millimeter tief. Apropos 3D-Drucker: Es handelt sich eben um kein universell einsetzbares System, stattdessen ist dieses nur mit dem Ghost7 von FlyingBear kompatibel. Dieser lässt sich im Rahmen der Crowdfunding-Kampagne für einen Preis ab umgerechnet rund 273 Euro mit Risiko quasi vorbestellen, das APS-Kit - welches wohlgemerkt den Drucker schon enthält - werden recht schlanke 328 Euro verlangt. Wir wollen an dieser Stelle noch einmal deutlich auf die mit Crowdfunding-Kampagnen verbundenen, finanziellen Risiken hinweisen. Die Auslieferung soll zudem erst im August 2026 erfolgen.
















