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Metro 2039 kehrt mit neuem Protagonisten in die Moskauer U-Bahn zurück

Metro 2039: Offizielles Werbebild
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Metro 2039: Offizielles Werbebild
4A Games kündigt Metro 2039 für PS5, Xbox Series X/S und PC an. Als The Stranger stellen sich Spieler dem autoritären Novoreich-Regime in diesem düsteren First-Person-Shooter, der 2027 erscheint.

4A Games und Deep Silver haben Details zu Metro 2039 bekannt gegeben, dem vierten Hauptteil der postapokalyptischen Shooter-Reihe, die auf den Romanen von Dmitri Gluchowski basiert. Das Spiel soll im Februar 2027 für PlayStation 5, Xbox Series X/S und PC über Steam, den Epic Games Store und Xbox auf PC erscheinen. Die Handlung setzt vier Jahre nach Metro Exodus ein und kehrt in die Tunnel unterhalb von Moskau zurück.

Neuer Protagonist stellt sich dem autoritären Novoreich-Regime

Der aus der Reihe bekannte Artjom tritt diesmal in den Hintergrund. Die Hauptrolle übernimmt The Stranger, ein zurückgezogen lebender Mann, der in die Welt von Metro zurückkehrt, nachdem er geschworen hatte, nie wieder dorthin zurückzukehren. Gleichzeitig wird er von gewalttätigen Albträumen aus seiner Vergangenheit heimgesucht. Er ist außerdem der erste vollständig vertonte Protagonist der Reihe.

Laut 4A Games soll dieser Schritt die Handlung intensiver und immersiver machen und den Spielern einen direkteren Zugang zu seinem inneren Konflikt ermöglichen. Auch die Welt unter Moskau hat sich verändert. Die einst untereinander zerstrittenen Gemeinschaften der Metro-Stationen stehen nun unter einem gemeinsamen Banner: dem Novoreich. An dessen Spitze steht Hunter, einst ein Offizier des Spartanischen Ordens, der nun als Führer herrscht und dabei auf Propaganda, Desinformation und Gewalt setzt.

Die Spieler müssen sich sowohl den Soldaten des Regimes als auch den mutierten Bedrohungen der Metro stellen. Die Kämpfe setzen dabei weiterhin auf die für die Reihe typische Mischung aus Schleichen, improvisierten Waffen und Ressourcenmanagement.

Reale Ereignisse beeinflussen die düstere Handlung, 4A Engine mit neuer Technik

4A Games entwickelt das Spiel in seinen Studios in Kyiv und Malta. Creative Director Andriy Shevchenko bezeichnet den Krieg in der Ukraine als direkten Einfluss auf die Atmosphäre und Ausrichtung der Geschichte. Dadurch rücken Themen wie Tyrannei, Widerstand und die Folgen von Konflikten für die betroffenen Menschen stärker in den Mittelpunkt. Auch Dmitri Gluchowski ist wieder an der Entwicklung des Drehbuchs beteiligt. Dadurch soll die Atmosphäre eng mit den Romanen verbunden bleiben, auch wenn sich die Handlung des Spiels von den Büchern entfernt.

Technisch basiert Metro 2039 auf einer aktualisierten Version der hauseigenen 4A Engine, die für aktuelle Konsolen und leistungsfähigere PCs optimiert wurde. Beim Leveldesign kehrt das Spiel zu den kompakteren Tunnelabschnitten der Reihe zurück, die mit offenen Bereichen rund um die Metro-Stationen kombiniert werden.

Einen großen Teil der Geschichte erzählt das Studio erneut über seine sogenannte „Frozen Stories“-Methode: Räume und Gegenstände werden so inszeniert, dass Spieler anhand der Umgebung selbst herausfinden können, was mit den Menschen passiert ist, die dort einst lebten. Die Engine unterstützt nun außerdem Echtzeit-Raytracing für globale Beleuchtung, schärfere Spiegelungen und dynamisches Wetter für die Spielabschnitte an der Oberfläche.

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> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2026-08 > Metro 2039 kehrt mit neuem Protagonisten in die Moskauer U-Bahn zurück
Autor: Darryl Linington, 24.08.2026 (Update: 24.08.2026)