The Sinking City 2 erscheint und bringt frischen Wind ins Survival-Horror-Genre

Am 18. August 2026 hat Frogwares The Sinking City 2 offiziell für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X/S veröffentlicht. Die auf der Unreal Engine 5 basierende Fortsetzung verabschiedet sich von der stark auf Deduktion ausgerichteten Struktur des Originals aus dem Jahr 2019 und entwickelt die Reihe zu einem klassischen Survival-Horror-Spiel weiter. Die Handlung spielt in einer überfluteten, von Lovecraft inspirierten Version des Arkhams der 1920er-Jahre.
Der neue Protagonist Calvin Rafferty betritt das überflutete Arkham
In der Handlung wird der ehemalige Privatdetektiv Charles Reed durch den neuen Protagonisten Calvin Rafferty ersetzt. Nachdem ein Traumritual schiefgeht, fällt Raffertys Freundin Faye in ein übernatürliches Koma.
Die Spieler erkunden die überfluteten Straßen und zerfallenden Villen von Arkham, um den Fluch zu brechen. Im Mittelpunkt des Gameplays stehen das Inventarmanagement, knappe Munition und defensive Kämpfe gegen mutierte menschliche Wesen, die als Slither bekannt sind.
Zwar gibt es in der Spielwelt weiterhin Umgebungsrätsel und Hinweise, doch treten die Deduktionsmechaniken zugunsten von Echtzeit-Action, Ressourcenmanagement und der Suche nach Abkürzungen in den Hintergrund.
Kickstarter-Kampagne finanzierte Kreaturendesigns während der Entwicklung in Kriegszeiten
Frogwares entwickelte das Spiel vor dem Hintergrund der anhaltenden Herausforderungen durch den Krieg in der Ukraine. Um die Finanzierung zusätzlicher Monsterdesigns zu sichern und finanzielle Flexibilität zu gewährleisten, startete das Team im März 2025 eine Kickstarter-Kampagne. Das ursprüngliche Ziel von 100.000 Euro wurde innerhalb von nur zwei Stunden erreicht. Insgesamt sammelte die Kampagne mehr als 394.000 Euro von über 4.100 Unterstützern ein. Mit den zusätzlichen Mitteln konnte das Studio sein Bestiarium erweitern und größere Gegnervarianten wie den flinken Smasher und den formlosen Shoggoth in das fertige Spiel integrieren.
Erste Rezensionen loben das von Resident Evil inspirierte Kampfsystem und die UE5-Atmosphäre
Initial critic reviews praise the visual upgrade provided by Unreal Engine 5 and the smoother character movement. Publications have likened the game's combat and mansion navigation to a blend of Resident Evil and Silent Hill, noting that while investigation mechanics are simpler than past Frogwares releases, the atmospheric dread and monster design carry the experience.
Die ersten Kritiken heben die visuellen Verbesserungen durch die Unreal Engine 5 und die flüssigeren Charakteranimationen hervor. Mehrere Publikationen vergleichen das Kampfsystem und die Erkundung der Herrenhäuser mit einer Mischung aus Resident Evil und Silent Hill. Zwar fallen die Ermittlungsmechaniken im Vergleich zu früheren Frogwares-Titeln einfacher aus, doch die beklemmende Atmosphäre und das kreative Monsterdesign prägen das Spielerlebnis.











