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Microsoft: Kein Office-Support mehr für einige Cloud-Dienste

Für ältere Business-Versionen von OneDrive und Skype wurde das Support-Ende verkündet
Ende 2020 wird Microsoft die Office-365-Integration von OneDrive und Skype für ältere Business-Office-Versionen abschalten.

Dies hat Microsoft in einem Blog-Eintrag bekanntgegeben. Ab dem 13. Oktober 2020 sollen Lizenzen von Office 2016 und älteren Versionen keinen integrierten Zugriff mehr auf die Cloud-Dienste des Unternehmens erhalten. Also können dann weder OneDrive for Business noch Skype for Business mit den älteren Lizenzen verwenden werden.

Bis zum Support-Ende soll es aber laut Microsoft möglich sein, Legacy-Versionen von Office 2010, 2013 und 2016 weiterhin mit Office-365-Diensten zu verbinden. Mit der frühzeitigen Ankündigung des Support-Endes im Jahr 2020 will Microsoft seinen Business-Kunden Zeit geben auf ein neues Office-365-Modell umzusteigen.

Die Privatkunden-Versionen der Office-365-Dienste Skype und OneDrive sind von dem Support-Aus nicht betroffen. Zudem ist es laut Microsoft auch nach 2020 möglich ältere Office-Versionen zu nutzen, allerdings ohne Integration von Microsoft-Cloud-Diensten wie Skype for Business und OneDrive for Business.

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Autor: Thomas Meyer, 26.04.2017 (Update: 26.04.2017)
Thomas Meyer
Thomas Meyer - Editor
Seit 2007 teste ich Handys, habe also die atemberaubende Entwicklung von den alten Nokia- und Siemens-"Knochen" hin zu den aktuellen Smartphones voll mitgemacht. Glücklicherweise darf ich meine Arbeit mit meinen Hobbys verbinden. So spiele ich testweise Dream League Soccer mit meinem Lieblingsclub Fortuna Düsseldorf und schieße bevorzugt Fotos von leckerem Essen.