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CES 2018 | Nach Insolvenz: Zubehör-Hersteller Mad Catz ist zurück

Nach Insolvenz: Zubehör-Hersteller Mad Catz ist zurück
Nach Insolvenz: Zubehör-Hersteller Mad Catz ist zurück
In einer Pressemitteilung kündigt der im März 2017 in die Insolvenz gegangene Zubehörhersteller die Veröffentlichung neuer Produkte an - allerdings als neue Firma.

Konkret kehrt lediglich die Marke und nicht das im letzten Jahr insolvent gegangene Unternehmen zurück. Das neue Unternehmen nennt sich Mad Catz Global Limited und hält neben den Markenrechte auch die Technologie- und Design-Rechte. 

Wenig überraschend will sich die Marke nach wie vor auf Gaming-Peripherie konzentrieren, auf der CES sollen bereits erste Produkte präsentiert werden. So handelt es sich bei der R.A.T Air um eine Maus, bei der die Versorgung mit elektrischer Energie über ein spezielles Mauspad erfolgt, optional ist auch die Stromversorgung via USB-Kabel möglich. Zudem soll die R.A.T Air umfangreich konfigurierbar sein.

Mit der S.T.R.I.K.E hat Mad Catz zudem auch gleich eine neue mechanische Gaming-Tastatur vorgestellt, die mit einem Aluminiumgehäuse und RGB-Beleuchtung ausgestattet werden soll. Dazu kommen G.L.I.D.E genannte Mauspads und unter dem Namen F.R.E.Q. vermarktete Gaming-Headsets.

Zu allen Produkten gibt es noch kein Release-Datum. 

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Autor: Silvio Werner,  7.01.2018 (Update: 15.05.2018)
Silvio Werner
Silvio Werner - Editor
Als stolzer Digital Native mag ich Zahlen und liebe Technik. Ein Chemiestudium endete zwar nicht erfolgreich, entfesselte dafür aber das Interesse an Testmethodiken und naturwissenschaftlichen Zusammenhängen, deren anwendernahe Vermittlung für mich im Fokus steht. Als Ausgleich dienen mir Laufen und Trekken.